(David Berger) Wer nach dem Reinfall der Demonstration der Muslime gegen den Terror in Köln gedacht hatte, das sich dort abspielende Fiasko sei nicht mehr zu toppen, der wurde gestern in Berlin eines Besseren belehrt.

Dort wollte man ebenfalls zeigen, dass sich Muslime eindeutig gegen den islamistischen Terror wenden. Und hatte – nach dem Misserfolg in Köln bereits bescheidener geworden –  mit mindestens 1500 Teilnehmern gerechnet.

Entsprechend groß dann das Aufgebot von Polizei und Nanny-Medien, die auf jene Bilder hofften, die uns zeigen sollten, dass es doch einige Muslime gibt, die uns den Islam als „Religion des Friedens“ nahe bringen können.

So kamen dank Medienaufgebot und islamophilen Deutschen dann doch knapp 100 Menschen zur muslimischen Friedensdemo am Berliner Gendarmenmarkt zusammen.

Das kleine Grüppchen zog zum Brandenburger Tor, wo eine Mahnwache gegen Extremismus und Gewalt stattfand.

Die Veranstalter gaben sich zufrieden: Der Marsch sei ein „Zeichen des gegenseitigen Respekts, des friedlichen Miteinanders zwischen Muslimen und Musliminnen und Andersgläubigen“. Dass kein einziger großer muslimischer Verband die Demo unterstützte, wunderte dabei offensichtlich keinen.

Die Antwort auf die Frage, inwiefern sich Muslime in Deutschland vom Islamismus distanzieren, könnte eindeutiger nicht sein.

Mehr als 10 mal so viele Muslime kamen dagegen zuvor zum antisemitischen Al-Quds-Marsch auf den Berliner Kudamm.

 

22 Kommentare

  1. Es gibt sehr viele gute Moslime in Deutschland, die leben lange hier und ich glaube dass sie Angst haben auf die Straße zu gehen wegen Blasphemie. Die schlimmen sind die moslemischen Verbände, denen der Vaterstadt zu viel Tolersnzen bewilligt hatte. Man sollte sich bei dem Zentralrat der Moslime nur durchlesen was da so steht; zB. Muslime, die in der Diaspora leben sollen sich an die Gesetze halten wegen der Einbürgerung. Wann leben sie nicht mehr in der Diadpora? Gibt es schon zu viele? Wenn sie eine bestimmte Anzahl erreicht haben gelten unsere Gesetze nicht mehr. Ich habe das Gefühl dass das Ziel des Idlams so langsam erreicht ist. Das macht mir Angst

  2. Noch eine Anmerkung: Das einfachste Zeichen das gesetzt werden könnte wäre es, Moscheen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, zu meiden.

  3. Die Antwort an alle „Gutmenschen“ und konkrtett an Charlotte:
    1). Narürlich sind nicht alle Moslems Terroristen, aber alle (oder so gut wie alle) Terroristen sind Moslems. Und das spricht was für sich.
    2). wenn nicht das zahlreiche Erscheinen auf der antisemitischen Demo gleichzeitig gewesen wäre, könnte man (wenn man naiv und blauäugig ist) Ihren Argumenten, liebe Charlotte folgen. Aber die Realtität ist wohl anders.

  4. Es waren bestimmt hunderttausende Muslime die in Berlin den Ausgabestand der SPD suchten wo das Demogeld ausbezahlt wurde. Da dieser aber hervorragend versteckt war irren diese Irren noch heute orientierungslos durch Berlin.

  5. Ich finde die Intension des Artikels nicht gut. Sie suggeriert: Jeder Moslem, der nicht mitgegangen ist, will Terror.
    Wir haben hier Religionsfreiheit und wenn Wölki oder diese Evangelenfrau zu einer Demo aufrufen würden, würde ich doch niemals mitgehen. Meine Religion geht niemanden etwas an. Zudem kann man davon ausgehen, dass die Veranstalter jeden Moslem notiert haben, der mitgegangen ist. Das sind nicht die Guten. Es hat keinen Sinn, gegen Menschen zu hetzen. Dass verschiedene Länder seit Jugoslavien pausenlos bombardiert werden, dafür können die Menschen auf beiden Seiten nichts. Dafür können selbst die Politiker nichts. Das ist ein großes Geschäft und die, die so tun, als hätten sie was zu sagen, sind glücklich und stolz auf ein paar Brosamen, die sie bekommen und dass sie da öffentlich rumkaspern dürfen. Wenn eine Situation scheiße ist, muss man zusammenhalten.

    • Ich möchte an dieser Stelle auf die Reaktionen zur Eröffnung der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee hinweisen.
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article165832629/Die-meisten-liberalen-Muslime-haben-Angst.html

      Liberale Moslems werden mit Morddrohungen bedacht.
      Das sind sehr heftige Reaktionen, die allein der Tatsache geschuldet sind, dass jemand die gleiche Schrift anders interpretiert.

      Solche aufgebrachten & zurückweisenden Reaktionen erwartet man eigentlich eher nach einem IS Anschlag. Lapidar heißt es dann aber: Das sind keine Moslems, sondern Terroristen.
      Diese Terroristen berufen sich aber ebenfalls auf die gleiche Schrift. Müsste diese Interpretation nicht erst recht für Empörung sorgen?

      ……

      Zusamenhalt kann m.E. nur zustande kommen, wenn man klar signalisiert, auf welcher Seite man steht.
      Das viele Angst haben sich öffentlich zu bekennen, spricht aber auch schon Bände! (Das sollte besonders Verharmlosern zu denken geben!)
      Bei allem Verständnis kommt man nunmehr zu der Schlussfolgerung:
      Ein Bündnis mit liberalen Muslimen kann nicht zustande kommen. Somit müssen diese – so leid mir das tut – mit dem Generalverdacht leben.

  6. Dazu gab es ein schönes Video neulich auf Youtube – hab leider gerade keinen Link zur Hand aber fasse den Inhalt mal zusammen: „Muslime müssen nicht gegen Terror demonstrieren. Terroristen ist das nämlich egal ob hier 1mio oder null gegen den Terror auf die Straße gehen. Die haben ihre Sichtweise und werden weiter machen. Des weiteren gibt es nach jedem (größerem) Anschlag schon Demos, wo sich Muslime gegen Terror aussprechen und sich distanzieren. Und für wen gehen diese Muslime auf die Straße?? Nicht für sich selber (sie wissen ja, dass sie mit Terror nichts am Hut haben) sondern nur für Leute die hinter jedem Moslem nen Terrorbefürworter sehen.“ Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dass häufig (wenn nicht sogar häufiger) Muslime selbst Opfer von Terrorakten sind.
    Ach ja ich bin kein Freund von Religionen…weder Islam noch Christentum. Aber dieses andauernde „Muslime finden Terror toll und demonstrieren deswegen nicht gegen Terror“ nervt!

    • Ernst und Charlotte sind leider vom Kern der Sache abgerückt. Das mag auf zu biederes Wissen über den wahren Islam und seine Ziele (Weltherrschaft) zurück zu führen sein, kann aber auch eine Finte sein.. Demonstrieren gegen den Terror verbietet sich aus der Intention des Korans, denn solange der Terror dazu dient, Vorteile für die Eroberungspläne des Islams in dar-al-harb zu bringen, haben gläubige Moslems das stillschweigend zu tolerieren. Sie sind nur bereit, spontan und hasserfüllt gegen den verachteten Westen auf die Straße zu gehen, wenn der Prophet vermeintlich mit einer Karikatur beleidigt wird. Auch in London war der Protest der Muslime nur Bühne, es wurden eigens Laiendarsteller engagiert. DITIB hat mit seiner Absage für Köln konsequent gehandelt und die Geisteshaltung bewiesen, dass man sich für nichts einsetzen oder von etwas distanzieren muss und dass Terror angeblich nichts mit der Religion zu tun hat. Es wäre aber die Aufgabe besonders der Islam Verbände und Moscheevereine, die Deutungshoheit für ihre Religion zu gewinnen, etwa die Gefährder, Hetzimame und Salafisten aus ihren Reihen zu verbannen.. Geschwätz über einen friedlichen und liberalen Islam bringt nichts, da man weiss, dass es nur einen Islam gibt, der den Absolutheitsanspruch hegt und dass erst Frieden ist, wenn die ganze Welt sich Allah unterworfen hat. Insofern befinden sich die beiden Kommentatoren auf dem Holzweg, sie sehen offenbar keine Bedrohung durch die politische Ideologie Islam, die von der Religion gesteuert wird. Ein Experte benannte es richtig, das Problem ist nicht der Terror, der ist nur das hervorstechende Symptom, die Wurzel des Übels liegt in der Religion bzw. ihrem Auftrag selber, die nicht reformierbar und auf westliche Maßstäbe anwendbar ist. Die Scharia ist immer das ultimative Ziel, da braucht man sich nur die Kriege und Zahl von 270 Mio. Toten in 1400 Jahren anzuschauen. Die UN Menschenrechtscharta wird nicht akzeptiert, Rechtsstaat, Demokratie und Integration sind verpönt, nur die Alimentierung zählt. Übrigens, wenn Moslems Opfer ihrer eigenen Glaubensbrüder werden, sind sie zuvor abtrünnig geworden, d.h. todeswürdig. Es wird nichts in die Weigerung, zur Demo zu erschienen, hinein interpretiert, außer nicht mit uns, nämlich sich nicht auf das Grundgesetz und unseren Wertekanon einzulassen und sich weiter in Parallelgesellschaften, rechtsfreien Räumen und in Paralleljustiz zu suhlen. Dazu können Moslems auch die Opferrolle perfekt inszenieren, um dann direkt wieder neue Zugeständnisse von der Mehrheitsgesellschaft zu erwarten. Eine Minderheit muss immer beherrschbar bleiben, da liegt der größte Fehler dieses Rechtsstaates, der schon längst das Gewaltmonopol aus der Hand gegeben hat. Ernst und Charlotte, ich empfehle dringend eine Auseinandersetzung mit den Missständen und der bitteren Realität, ansonsten wird Ihnen das Islam Appeasement und das unkritische Andocken an die MSM zum Verhängnis. Die neomarxistische Politik ist nicht bereit, Verantwortung zu tragen, sondern lässt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung aus dem Ruder laufen. Zusammenhalten müssen vor allem die Betroffenen, die durch die miese Situation (unkontrollierte Immigration) nur verlieren können, das sind meist die Abgehängten der Gesellschaft. Zum Schluss: Religionsfreiheit hat ihre Grenzen. Wer die Religion wie der autoritäre Islam machtpolitisch missbraucht und sich über andere Glaubensrichtungen erhebt (soll die einzig wahre und überlegene Religion sein, alle anderen sind Ungläubige) und zu Gewalt aufruft, hat das Recht auf die sog. Religionsfreiheit verwirkt.

    • Ernst (und anscheinend nocht ein paar andere benachteiligte) hat da ‚was nicht richtig verstanden: das Ziel solcher Demonstrationen ist doch nicht Terroristen von ihren Taten abzuhalten. Wie beknackt muss man den sein, um von dieser Annahme auszugehen?
      Das Ziel ist es, den nicht Muslimen zu zeigen, dass die (vielleicht) Mehrheit der in DE lebenden Muslimen die Gewalt und den Terror ablehnen und so ihren Nicht-Moslem Mitmenschen zeigen, dass sie (zumindest diesbzgl. ) auf ihrer Seite stehen und von Seiten der DE-Muslimen keine Gefahr droht. Wenn man die Zahlen der hier lebenden Muslime und der auf den Demos erschienen vergleicht, kann man nur sagen: das ist kräftig in die Hose gegangen. Dass es kein grundsätzliches Problem gibt für Muslime auf die Straße zu gehen, hat man ja bei der Erdogan-Nummer und dem Al-Quds Marschflugkörper gesehen. Es gibt also keine noch so dumme Ausrede mehr.
      Daraus muss jeder seine persönlichen Schlüsse ziehen. Ich sehe mich jedenfalls bestätigt.

  7. Ich frage mal ganz provokant wie viel bezahlte Teilnehmer waren denn unter denen die gegen den islamistischen Terror demonstriert haben? Es spricht doch für sich wenn der Antisemitische Als Quds Marsch mindestens 10 mal so viel Teilnehmer verzeichnen kann. Eine Schande ist das dieser Marsch überhaupt auf deutschen Boden stattfinden darf. Für jeden der sich wenigstens noch einen Rest seines gesunden Menschenverstand bewahrt hat offenbart sich die Verlogenheit unserer Politik. Auf der einen Seite beschwört man immer wieder den Holocaust und das sich so etwas nie wieder wiederholen darf und verkündet unverbrüchliche Freundschaft und Solidarität mit Israel und auf der anderen Seite unterstützt man mit Milliarden von Euro den islamistischen Terror und duldet Antisemitische Demonstrationen.

  8. Wieviele dieser 100 waren davon nochmal Gutmenschen, die ihren mohammedanischen „Freunden“ beispringen wollten?

  9. Nichts Neues

    Wenn’s um Forderungen, lautstarke Proteste gegen Juden, gegen Israel, für Erdogan, wenn’s um das große Jammern und Klagen geht (Berlin), sind ganz schnell ein paar tausend Muslime munter und mobil auf den Straßen. Das ist ehrlich. Wenn’s um die Massenmörder aus den eigenen Reihen geht, ist Trägheit und Desinteresse angesagt. Auch das ist ehrlich.

    Interessant ist nur, wie die unterwürfigen deutschen Medien diese erbärmlichen Tatsachen so verdrehen, dass am Ende ehrliche und friedfertige Muslime aus den Zeilen purzeln. Zumindest für die deutschen Schlafmützen, die ihren Augen nicht trauen: sie sehen was, was gar nicht da ist, und sie sehen nicht, was leicht zu sehen ist. Aber warum sollte das in diesem Jahrhundert anders laufen?

    • Zitat:
      „… Massenmörder aus den eigenen Reihen ..“ Oh Brüder des rechten Glaubens und des Friedens! Es ist die heilige Pflicht, den Suren zu folgen.!
      Sure 9.5 : „Tötet, Tötet, Tötet…wo auch immer man die Ungläubigen findet.“
      (Wir Christen sind gemeint) Bei uns herrscht schließlich Religionsfreiheit, hat mein Pastor mir erklärt. – Der muss es ja wissen.

  10. Ein Staat im Staat hat sich in Deutschland aus meiner Sicht gebildet.

    Feinde und Gegner von Demokratie und ReligionsFREIHEIT mitten im Land.

    Dass auch in Berlin die „Nicht mit uns!“ Demo kaum Anhänger finden wird – selbst in Köln waren von den wenigen Hundert – wohl zwei bis dreihundert – Demonstranten nach MASSIVER Werbung dafür, die Hälfte dann auch noch nicht Muslime und eher Deutsche und andere Menschen.

    Selbst bei der großen Demo am Brandenburger Tor damals – am Ende Finanzloch von zig Tausend Euro – war die Anteilnahme von Muslimen sehr gering.

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