(David Berger) Er sprüht „Gutmensch“ auf den Boden vor seinem erzbischöflichen Palais oder zeigt seinen Flüchtlingsfetischismus ganz offen, indem er an Fronleichnam ein Schlepperboot zum neuen Heiligtum erklärt.

Aber immer wenn man denkt, es geht nicht noch etwas peinlicher, dann steht er auf einmal wieder da mit einer neuen Idee. Diesmal indem er Gott für sein Fahrrad dankt und Trump zum grünen Klima-Ideologen bekehren will.

25 Kommentare

  1. Immer wieder: Der Angriff der geballten Dummhaeit auf die Ratio! Wie heißt es so schön? „Wenn die Dummheit anfängt zu „denken“, dann wird es gefährlich!
    Woelki, Marx und Bedford-Strohm sind die besten Beispiele dafür!

  2. Zu guter letzt,
    der liebe Gott war mit seinem Bodenpersonal auch nicht
    gerade wählerisch.
    Donald Trump wird vor dieser drohenden Wolke aus Köln
    fürchterliche Angst bekommen und sich dessen Worte über
    sein Bett schreiben.
    Also lieber Herr Trump machen sie es der von Gott gesandten,
    intellektuellen, hochbegabten Eminenz aus Old Germany nach
    und werden sie Fahrrad-Fetischist.

  3. Ich finde für Woelki ist jegliches Wort zuviel. Ich habe ihn in Berlin erlebt, reines Schauspiel! – Aus geistlicher Perspektive betrachtet ist dieser Mann vollkommen taub. Seine Wortbeiträge sind Allerwelts-Geschwafel. Ich bin schon aus einer seiner Messen geflüchtet, es war unerträglich mit seinem pseudo-grün-linken Gehabe und dieser total verblödeten Predigt.
    Er ist ein typisches Kind seiner Zeit, als Duckmäuser erzogen und herangewachsen, ist dieser Herr bestens angepasst, ein braves Charakterschwein vom Feinsten.
    Schaut oben in sein Gesicht. Nicht nur ein Tölpel grinst einen da an, nein, ein wirklicher Idiot (eigentlich ist diese Bezeichnung eine Beleidigung für jeden geistig Behinderten und der Vergleich verböte sich selbstredend).
    Herr Kardinal, viel Spass beim nächsten Event mit Volker Beck und Prost Neujahr,

  4. Ist das Fahrrad denn 1:1 umweltfreundlich hergestellt?

    Ich denke NEIN, denn so etwas ist zu 100 Prozent gar nicht möglich.

  5. Jetzt muss der Herr schon seinen leitenden Mitarbeitern auf Erden vergeben, denn auch sie wissen offensichtlich nicht was sie tun und wovon sie reden. Gibt es denn zum Laufen nur noch die Schleimspur der verlogenen und die Verfassung brechenden Frau Klima-Wende-Merkel?
    Wenn ihr Pharisäer wüsstet, wie satt euch selbst der Liebe Gott selbst inzwischen hat, von den Bürgern dieses Landes ganz zu schweigen. Ich meine die, die lesen und schreiben können und nicht die, die einen kennen, der lesen und schreiben kann, aber leider wieder Merkel wählen dürfen. ceterum censeo Merkel muss weg.

    • Ich dachte, in der sogenannten „Bundesrepublik“ gibt es gar keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz. Wie könnte dann etwas „verfassungsbrechend“ sein?
      Ohne Verfassung auch kein Verfassungsbruch.

  6. Heisst es jetzt seine Eminenz oder seine Peinlichkeit?
    Seit der Meisner in Köln weg ist, geht es hier nur noch bergab.
    Dabei gab es einen kurzen Hoffnungsschimmer! Neue wirklich verbesserte Gebetsbücher anstelle des quasi protestantischen, langweiligen und bedrückenden Liedgutes im alten „Gotteslob“, Benedikt in Köln und ein Woelki den man eigentlich nicht sieht. Aber was da jetzt abgeht!

    Ich kann es nur so deuten, dass das Anbiedern und Mainstreamarschkriechen (von wegen gleicht euch dieser Welt NICHT an!) Taktik ist.
    Sozusagen mach auf irre, dann kommst du frei!

  7. Dieses pharisäerhafte „Trump schadet der Umwelt, ich aber fahre mit Fahrrad“ ist unerträglich. Jesus hätte ihn mitsamt seinem für den Dreh geborgten Fahrrad genommen und in den Rhein geworfen …

  8. „Gilt unter den deutschen Kardinälen als intellektuell besonders hochbegabt: Erzbischof Woelki“ (Bildunterschrift oben)

    Also wenn das „intellektuelle Hochbegabung“ ist, wie grottenschlecht minderbegabt müssen dann die anderen Kardinäle und Bischöfe sein?

  9. Donald Trump und die amerikanische Regierung zittern sicher schon vor Angst weil Kardinal Wölki einen Grossangriff startet. Aber Kardinal Wölki ist ein Kapitel für sich schon als Erzbischof von Berlin hat Er sich nicht grade mit Ruhm bekleckert. So wollte Er es nicht wahr haben das an vielen Berliner Schulen das Wort Christ als Schimpfwort der übelsten Sorte genutzt wird. Und das sogar in der Nähe seines ehemaligen Berliner Wohnsitz im Stadtbezirk Wedding

  10. Es ist natürlich absolut untheologisch, was Woelki da wieder von sich gibt. Er behauptet, es sei völlig natürlich , dass es in der Bibel keinen Hinweis auf das Fahrrad geben könne. Wenn aber Jesus Gottes Sohn und allmächtig ist, dann hätte einer Himmelfahrt mit einem Fahrrad überhaupt nichts im Wege gestanden.
    Zum anderen führt Fahrrad fahren zu einem verstärktem Kalorienverbrauch, was wiederum vermehrte Nahrungsaufnahme zur Folge hat, mit den bekannten Folgen zunehmender Flatulenz. Und wir wissen , dass Methangase der Umwelt auch nicht besonders zuträglich sind.
    Was das sogenannte Klimaabkommen betrifft, so handelt es sich um reine Absichtserklärungen ohne jegliche vertragliche Verpflichtungen.
    Soweit zum Intellektuellen Niveau von Herrn Woelki!

    • Jürg, bitte diesen linken Papst, der von OBAMA und Clinton inthronisiert wurde, nicht in den Himmel loben. Der strotzt nur so vor Islam Appeasement (z.B. muslimische Flüchtlinge aufgenommen, Fußwaschungen bei Muslime vorgenommen/gesagt, dass die Aussendung der Jünger Jesu mit den Eroberungsfeldzügen des IS vergleichbar sind) und gibt sich als Papst der Armen aus. Mit seinen Mitarbeitern soll er hingegen unnachsichtig ins Gericht gehen, da fehlt es ihm wohl an Menschenführung und Empathie.
      Benedikt, ein erzkonservatives Oberhaupt zwar, war mir tausendmal lieber. Nicht zu vergessen, was er mit seiner Regensburger Rede auf den Punkt brachte. Leider wurde er zum Rücktritt gezwungen, auch wenn er gesundheitliche Probleme vorschob.

      • Bin ganz Ihrer Meinung! Hierzu aus meinem Fundus:

        Ein Marx-Luther auf dem Stuhle Petri?
        Dieser Papst, der „Revolution“ und „Marxismus“ positiv besetzt sieht, der Luther ehrt und Abtreibungsgrößen Respekt erweisen lässt, er regiert mit einem eisernen Besen. Jetzt müssen sich seine Kardinäle in Rom bei ihm ab- und anmelden wie Angestellte bei Aldi. Was, wenn er dann den Ausgang verweigert? Müssen die Kardinäle nun Reiseberichte schreiben?

        Wenn der Arme aufs Ross kommt, reitet er höher als der alte Herr, eine bekannte Weisheit.
        Ein Papst Pius XII aus noblem Hause
        – hätte sich niemals hingestellt und seinen Mitarbeitern öffentlich spirituellen Alzheimer vorgeworfen!
        – Er hätte nie „ganz besonders die Muslime“ am Strand begrüßt und die Europäer ein Mördergesindel geschmäht!
        – Er hätte nie mutwillig traditionelle Orden zerschlagen!
        – Er hätte nie einem Kardinal Müller Mitarbeiter unter der Hand entlassen und dann die Begründung dazu verweigert mit der Aussage, dass er als Papst eben der Papst sei!
        – Er hätte nie über eine Fußnote in einem Text eine 2000jährige Glaubensüberzeugung gemeuchelt!
        – Er hätte nie … nur wenig ist den Laien bekannt!

        Der jetzige Papst will Bewegungen anstoßen und diese unumkehrbar machen. Er will diese Kirche eher reformatieren denn reformieren, modern gesprochen neu formatieren.

        Der christliche Gehorsam sucht seine Begründung im Gehorsam des Christus gegenüber seinem Vater. Der Gehorsam in der Hierarchie ist aber „ein weltlich Ding“. Die größten Heiligen wurden nie heilig gesprochen, weil sie Gott mehr gehorchten als ihren klerikalen Vorgesetzten! Archaische Vorstellungen dahin gehend, dass der Obere dank Weihekraft blaueres Blut habe als der Untere, fließen ein. Hier wäre eine Revolution sinnvoll, Herr Papst!
        Aber nach dessen Wunsch soll Europa alle Grenzen einreißen, sollen viele Dogmen eingemottet werden und nur der Codex juris canonici des Pontifex maximus soll ungeschmälert erhalten bleiben als sein Schwert und sein Schild!

        Petrus, wohin hast du deine elf Brüder, die Apostel, vertrieben? Nach dem Ableben des Judas wurde sogleich Matthias zu seinem Nachfolger gewählt, damit die Zahl der Zwölf erhalten bliebe. Der Herr hat es doch so gewollt! Dann aber trat der Bischof von Rom über Jahrhunderte mit „kick di, kack di“ alle seine potentiellen Konkurrenten um die Macht aus dem Feld: „Ich bin der Größte!“ Allein der antike Hofstaat vermittelte den Kleinen die gottähnlichen Züge des römischen Bischofs. Das war bis heute so. Hier hat der neue Papst einige positive Signale gesetzt. Aber eine Revolution, wäre die nicht ein Segen?
        Es lebe die Revolution! Jetzt bin auch ich einer von denen, vor welchen mich meine Eltern so gewarnt haben.

  11. Kardinal Martini klagte einmal über den Neid unter den Klerikern: Warum bekam der diese gute Pfarre und nicht ich? Warum wurde der Bischof, Papst und nicht ich?
    Ihre Ehrsüchtelei kann man erkennen an dem Vorrat an Würden, die von Bischöfen verteilt werden können und wohl auch müssen: geistlicher Rat, Erzpriester, Oberpriester, Domkapitular (was immer das genau sein mag …). Sind die zu verteilenden Diözesen ausgegangen, so kann man Bischof des untergegangenen Karthago werden! Das Wunder der unerschöpflichen Zitzenvermehrung für all die kleinen Säuger gibt es nur in der Kirche. Während die Blechorden der DDR nur Blech waren, sind viele Verleihungen mit Erhebungen zu mehr Macht verbunden. Der Grundgedanke: Wer höhere Weihen hat ist blaublütiger und hat damit höhere Kommandogewalt.
    So wie der Neid ein Onkel der Ehrsucht, so ist diese eine leibliche Schwester des Narzissmus. Und die Diagnose darf man getrost beim Kardinal zu Köln (und nicht nur bei ihm!) stellen.
    Nebenbei: Die katholische Kirche ist wirklich die letzte Bastion der Antike. Der Sehnsucht des Volkes nach einem Gottkaiser wurde nur allzu gern entsprochen. So saßen Päpste bis zu Benedikt zwiebelartig mit Gewändern umwickelt gleich ägyptische Pharaonen auf erhöhtem Thronsessel, flankiert von vergoldeten Cherubim. Und das Volk verharrte in Ehrfurcht.
    Hier deutet sich mit dem derzeitigen Papst eine Wende an. Sie ist wirklich alternativlos. Aber die Woelkis werden immer unter uns sein.

  12. Frage mich nur, wie man aus etwas aussteigen kann, wo man noch nie dran beteiligt war . Meines Wissens nach hatten die Amerikaner das Klimaschutz Abkommen nie unterschrieben.

    • Möglicher Weise haben Sie recht, Herr Vogel. Aber Trump Bashing ist nun mal Pflicht für diese verblendeten Zeitgenossen, obwohl der Klimaschutz ja nur Augenwischerei und ein dickes Geschäft sein soll. Solche Nebenschauplätze seitens eine hohen Geistlichen sind jedenfalls völlig daneben und überflüssig. Wenn der Kardinal Langeweile hat, soll er sich um die verlorenen Schafe kümmern und selber wieder auf den Pfad der Tugend zurück kehren.

  13. Man fragt: „Religion als Zeitbombe“? – Die Genossen suchen bekanntlich nach bestehende große Gemeinschaften. Diese werden in Gesinnung, Umfeld, Personen, Absichten, Motive, Organisation bis hin zum Bewegungsprofil von Soziologen geprüft. Denn: „Wir sind ein großdeutscher sozialistischer Recht$staat“! – Bereits zu Zeiten der ehemaligen „DDR“, schon zuvor Ära Honecker wurde die EKD politisch genutzt. „Pfui Deibel“ tönte es lauthals seitens BRD, Staat und Religion gehören strikt getrennt. Altgenosse „Kurt Beck(Rheinl’Pfalz) witzelte zu seinerzeit, das die Katholiken zwar wissen wie es geht,- es aber sie können es nicht mehr. Im Sinne, die kath. Kirche wurde politisch kastriert. Heute zeigen sich die Sozen wie eine Sekte vergleichbar „Islam“, die EKD druckt fast jährlich eine neue Bibel. Glaube an die Politik verschmelzen zur Ideologie, ein intellektueller Großangriff auf die Vernunft. Solche Praktiken kennt man vergleichbar seitens Scientology, Islam und nun offenkundig mal wieder seitens Sozialisten.
    Ach ja, ich vergaß den Domprobst zu Köln welcher PEGIDA das Licht ausknipste, nun ein Kardinal Woelki welcher andere vorschreiben möchte, „was gedacht werden möge“. Kurz: Unter Merkel dürfte Deutschland eine 180°Grad Kehrtwende vollzogen haben, die Genossen jubeln ihr zu.

  14. Solche abgefahrenen Aktionen werden das Vertrauen in die Kirchen bzw. deren Funktionschristen nicht stärken, gerade weil diese, wie alle NGO`s sich mit Asylgewinnen eine goldene Nase verdienen. Die Zahlen der Kirchenaustritte sprechen für sich. Statt der eigentlichen Aufgabe nachzukommen, die eigenen Mitglieder bei der Stange zu halten, macht man sich mit einer feindlich gesonnenen politisch verwobenen Religion gemein, obwohl diese uns bis zum Anschlag hasst und verachtet. Das muss zwangsläufig in einer Katastrophe enden und die christlichen Kirchen werden sich bis zur Bedeutungslosigkeit zurück entwickeln. Man sagt ja schon, Kirche und Politik sind so verzahnt, dass wir kein säkularer Staat mehr sind. Ferner wird nicht grundlos behauptet, dass wir mittlerweile kein christliches Land mehr sind, trotz der langen abendländischen Tradition. Wenn man die zunehmend gottlose Gesellschaft sieht, sicher keine abenteuerliche Feststellung. Aber die Amtsträger können offenbar nicht vor einer Riesen Eselei bewahrt werden. Die Konsequenzen werden sie als erste zu spüren bekommen, wenn sie als Blasphemisten mit dem Richtschwert der islamischen Henker konfrontiert werden. Aber selbst dann wissen sie einen Ausweg, sie konvertieren. Wenn man auf dem Tempelberg das Kreuz ablegen kann, warum sollte man nicht die Glaubensrichtung wechseln können? Mut zum Bekenntnis sieht anders aus. Auch wenn der IS es nicht bis zum Vatikan und zum Islam Appeaser Franziskus schafft, das erledigen schon die bis dahin erstarkten Islam Frontmänner. Wenn man sich schon aus lauter falscher Barmherzigkeit den Feind ins Haus holt, muss man nicht über die Folgen der Infiltration erstaunt sein. Ob der liebe Gott doch noch ein Einsehen mit diesem furchtbar schwachen Klerus und der flügellahmen Kirche hat?

  15. Der Höchste selbst, ob er für einen Flügelschlag die Augen bedeckte, aus Fremdscham und Verzweiflung ob dieses irren Menschenkindes?

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