Ein Gastbeitrag von Marcus Franz

Dieses Verbrechen und seine Folgen haben sich allen ins Gedächtnis eingebrannt: Im Winter 2015 vergewaltigte ein 21-jähriger irakischer Flüchtling in einem Wiener Hallenbad einen 10-jährigen Buben.

Der Täter wurde in erster Instanz (bei einem möglichen Strafrahmen bis zu 15 Jahren) zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Nach der Berufung verringerte nun der Oberste Gerichtshof (OGH) die Strafe auf vier Jahre. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Große Aufregung

Die medialen Wogen gingen nach dem OGH-Urteil hoch, denn nach dem allgemeinem Rechtsempfinden hätte dem Täter eine höhere, wenn nicht sogar die Höchststrafe gebührt. Die Verringerung versteht demzufolge fast niemand. Der OGH dürfte jedenfalls mit dieser Reaktion der Öffentlichkeit gerechnet haben, denn die Höchstrichter argumentierten die Strafreduktion über die Maßen ausführlich und verfassten sogar eine umfangreiche  Presse-Mitteilung dazu.

Die „Unbescholtenheit“ als Farce

Als Hauptgrund für die Abänderung des Urteils wurde die Unbescholtenheit des Irakers herangezogen. Wie die Höchstrichter bei einem Flüchtling, dessen Herkunft und Vorleben ja nicht exakt zu eruieren sind, diese Unbescholtenheit festgestellt haben, bleibt jedoch unklar. Diese sonderbare Unklarheit trägt zur allgemeinen Erbostheit über dieses Urteil natürlich massiv bei. Da nützt es auch nichts, dass die Unbescholtenheit damit erklärt wurde, der erst kurz im Lande befindliche Iraker hätte bei uns keinerlei Vorstrafen aufzuweisen. 

Verschwurbelte Begründungen

Ebenso wurde angeführt, dass ein reumütiges Geständnis vorliege und der Täter ein sogenannter „junger Erwachsener“ sei. Überdies bemerkte der OGH-Vorsitzende, dass es nur eine einmalige Untat gewesen sei und „keine jahrelange Missbrauchshandlung im Familienkreis“ vorliege. Das alles wären somit Milderungsgründe, die den Schweregrad des Verbrechens relativieren und daher denselben überwiegen würden. Schließlich meinten die obersten Richter noch, „es könnte sein, dass es keine Langzeitfolgen für das Opfer gibt“ – obwohl dem 10-jährigen Kind bereits eine posttraumatische Störung diagnostiziert worden ist.

Tendenziöser Eindruck

So weit, so schlecht. Man gewinnt sowohl aus dem Urteilsspruch des OGH und erst recht nach dieser nachträglichen Presse-Aussendung, in dem der Spruch nochmals wortreich erklärt und begründet wurde, einen ziemlich unguten Eindruck von unserer Judikatur, wenn es um die Rechtssprechung im Zusammenhang mit kriminellen Asylanten geht.

Hier sollte offenbar ein migrationspolitisches Exempel statuiert werden und der Rechtsstaat soweit wie möglich im Sinne eines in den Augen des OGH besonders schützenswerten fremdländischen Täters mit Asylstatus instrumentalisiert werden.

Haarsträubend und unfassbar

Man muss kein Jurist sein, um die wirklich dramatischen Inhalte dieser Causa klar zu erkennen: Ein irakischer  Flüchtling findet in Österreich Schutz und Hilfe, er hat sogar die Möglichkeit, hier ein neues Leben zu beginnen. Die Republik und natürlich die NGOs kümmern sich um ihn und schenken ihm Vertrauen.

Nach kurzem Aufenthalt plagt den Migranten aber der Trieb und er missbraucht nicht nur die Gastfreundschaft und das Wohlwollen unseres Staates, sondern, noch viel schlimmer und eigentlich unvorstellbar, auch ein unschuldiges Kind. Als Erklärung gibt er im Erstverfahren sinngemäß an, schon monatelang keinen Verkehr gehabt zu haben und die „Gelüste seien mit ihm durchgegangen“.

Die Tat wiegt doppelt

Der Kriminelle hat damit im Grunde eine doppelte Schandtat begangen und wäre in einem ideellen Sinne daher auch doppelt zu bestrafen. Warum nur ideell: Die Rechtssprechung sieht für ausländische Straftäter, welche die Gastfreundschaft der Nation und ihren eigenen Schutzstatus als Asylberechtigte verbrecherisch missbrauchen, keine gesonderte Bestrafung vor. In der Judikatur zählt nur das österreichische Strafgesetzbuch. Das Schlimmste, was einem kriminellen Ausländer mit Asylstatus neben der Bestrafung nach dem StGB passiert, ist ein Verfahren zur Aberkennung des persönlichen Asylrechts.

Richter machen Politik

Im gegenständlichen Fall wollten die Richter offenbar einem von ihnen vermuteten ausländerfeindlichen Ressentiment in der Bevölkerung gegensteuern, das klingt zwischen den Zeilen ihrer Erklärungen jedenfalls durch: „Man müsse das Augenmaß bewahren“, sagte der Vorsitzende.

Klüger wäre es gewesen, sie hätten einfach die Entscheidung der Ersten Instanz bestätigt. Denn jetzt hat der OGH genau das Gegenteil von dem erreicht, was er vermutlich wollte: Der Volkszorn ist da und niemand kann diesen OGH-Entscheid nachvollziehen.

Keiner versteht das

Es gibt sogar viele Bürger, die hier eine besonders migrationsfreundliche Art von politisch gefärbter Justiz vermuten und das Urteil für eine Art peinliche Unterwerfungsgeste in Richtung orientalischer Migranten halten.

„Das ist für diese Leute ja eine Einladung, hier zu vergewaltigen“ 

– so lautet ein oft gehörtes Zitat dazu. Verglichen mit der drakonischen, womöglich lebensbedrohlichen Strafe, die den Übeltäter in seiner Heimat erwartet hätte, ist der OGH-Spruch an Milde auch wirklich kaum zu überbieten.

Die Konsequenzen

Wir lernen daraus: Der Gesetzgeber sollte endlich darüber nachdenken, gesonderte Gefängnisstrafen für den Missbrauch unserer Gastfreundschaft und des Asylstatus einzuführen.

Wer Gewalttaten als Schutzbefohlener ausübt, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. „Milde und Augenmaß“ sind hier völlig fehl am Platz.

Eigene Straflager, welche die EU in einem orientalischen oder nordafrikanischen Land oder auf einer griechischen Insel errichtet, wären dafür bestens geeignet.

Und weiters sollte sich der österreichische OGH strikt davor hüten, in irgendeiner Weise (migrations-)politische Überlegungen in seine Entscheidungen einfließen zu lassen.

Das geht in jedem Falle schief und schadet dem guten Ruf der österreichischen Judikatur. Nicht zuletzt erschüttern solche Urteile das Vertrauen in unseren Rechtsstaat und erodieren den durch die Migrationskrise ohnehin angegriffenen Zustand der Republik nur noch mehr.

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Und so kommen diese Urteile meist in der Bevölkerung an:

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Erstveröffentlichung auf dem Blog des Autors: THE DAILY FRANZ

33 Kommentare

  1. Bacha bazi nennt man das
    Sex mit Minderjährigen ist in diesen Kulturkreisen leider normal ,es lebe multi kulti,
    Dem Täter müßte im Knast das gleiche wiederfahren und zwar mehrmals täglich .

  2. Man stelle sich vor der Bub, wäre doch mal der Sohn von van der Bellen gewesen. Was hätte das für ein aufschrei gegeben.Was ich nicht verstehe, der Irak ist zwar ein land, was auch zerrissen ist, aber es gibt sichere Gebiete. Weg mit solchem geschmeiß, zurück in die Heimat mit Never Come Back ticket und zwar für den gesamten Familienclan

  3. Ich wüsste genau ,was ich machen würde als Elternteil eines von einem Moslemschwanz penetrierten Kindes.das dieser triebgesteuerte ,vollverblödete und von der Gesellschaft und Justiz verpäppelte sogenannte Flüchtling mit so einer Strafe davon kommt ist ein Skandal!Ich sag nur Schere oder erinnere an den Film mit Russel Crowe über Rache.Volkszorn und Widerstand ist unerlässlich!

  4. Gott sei Dank ist es für Gerichte besonders oberste Gerichte völlig ohne Bedeutung ist wie ein Urteil bei den Leuten „ankommt“

    • Herr Kovacs, da irren Sie sich aber gewaltig oder verbreiten hier vorsätzlich Desinformationen. Vor nichts haben Deutsche Richter so viel Angst wie vor der Öffentlichkeit. Wir alle kennen ja die Anstrengungen des Justizapparats, alle Interna löschen zu lassen. Eigens dafür wurde ja auch „Sonnenstaatland“ vom Justizapparat gegründet. Damit legal handelnde Menschen öffentlich als „Querulanten“ verleumdet werden können.

      • Danke für den Einwand, Chrisamar. Paradoxe Rechtsumkehr nennt man das. Kovacs sollte sich mal mit den Begriffen SSL, Wahrheitspolizei oder Wahrheitsministerium beschäftigen. Von dort aus bzw. von den jeweiligen Einrichtungen her werden alle nicht politisch korrekten Leute als Verschwörungstheoretiker, Nazis und dergleichen Freundlichkeiten mehr gebranntmarkt.
        Kovacs scheint für mich (wie von einer anderen Leserin mal ganz allgemein ins Gespräch gebracht) allmählich zu einer Troll Truppe zu gehören, die beauftragt wird, ob bezahlt oder nicht, Desinformationen und Unruhe in die Foren hin ein zu bringen, mit dem Ziel, andere Kommentatoren zu verunsichern oder zu beeinflussen, allerdings nicht mit stichhaltigen Argumenten, sondern mit Nebelstocherei. Genauso wie wir seit rund 25 Jahren im Staatsapparat gedungene und gelenkte Institutionen bzw. Islamwissenschaftler (für mich alles Quacksalver) vorhalten, bestes Beispiel ist Prof. Rohe von der Uni Erlangen, die den Islam hoffähig machen bzw. im Westen installieren sollen. Dabei sind die Gelehrten (oder sollte man besser Geleerten sagen) mit ihren Mitteln, die Wahrheit und Fakten zu beugen oder zu verdrehen, nicht wählerisch und hartnäckig. Zum Schluss werden sie dann auch noch für ihre (Un) Verdienste mit Preisen ausgezeichnet. Geht man bei diesen Herrschaften in Widerspruch und konfrontiert sie mit unleugbaren Tatsachen, wird man direkt zum Spinner, Deppen und Psycho abgestempelt. Wer diese billige und schleimige Masche nicht durchschaut…….hier ist systematisch ein Unrechtssystem entstanden, mit welchem die Bürger überfahren werden sollen.

      • Chrisamar, Kovacs begreift nicht, was Sie ihm sagen wollten. Es geht nicht um Staatsverweigerer, die haben wir Millionen Fach auf höchster Ebene, die Deutschlandhasser und Deutschlandverweigerer, denen wird aber nie was passieren, weil die den Mainstream hochhalten. Mit Querulanten ist gemeint, wenn man als besorgter Bürger nur seine Kritik an Missständen kundtut, dann ist man auf dem Radar der Wahrheitspolizei, vom Netzwerkdurchsuchern und correctiv, wird ausspioniert, gesperrt, gelöscht und denunziert und wird als rechts außen, Rassist und islamophob diskriminiert. D.h. mit anderen Worten, bei uns herrscht eine Zensur und Meinungsdiktatur. Realität und Fakten werden unterdrückt und beschönigt oder relativiert bzw. mit Floskeln erklärt.

      • Danke für Ihre Aufmerksamkeit und ihre Kommentare. Welche mir so gut gefallen, dass ich mir erlaubt habe, Sie an anderer Stelle zu zitieren. Das zusammen rotten von Systemlingen / Aktivisten / Staatsdienern; Und die Zersetzung der Gesellschaft, durch organsierte Nachstellungen, machen uns zum Forschungsobjekt und zum Opfer eines willkürlichen und totalitärem Regime. Die Maßnahmen nennt man in den USA: STASI-Stalking. Ein Export-Schlager der DDR-Zombies. In der DDR nennt man es: Die politische ideologische Diversion. Dieses System ist nicht die BRD. Die demokratische, liberale, progressive und wohlhabende BRD, ist mit der sogenannten „Wiedervereinigung“ beerdigt worden. Was die Nachstellungen und Verleumdungen im Netz betrifft, deren Sinn es ist, die Meinungshoheit zu behalten, verdanken wir das den € 8,90 Fachkräften von „Sonnenstaatland“. Diese in-offiziellen Mitarbeiter finanzieren sich selbst über die Zwangsabgaben aus:
        – Der Haushaltssteuer der Propaganda Organe / Staatsfunk.
        – Steuermitteln der Bundeszentrale für politische Bildung.
        – „Spenden“ aus der Kahane-Stiftung.

        Es geht um einen Etat von hunderten Millionen €. Welche im Bereich der MultiMedien / u.a. „YouTube“, von Franziska von Kempis ( UFA- Mash ) unter sich und den Kumpels ( „Rocket-Beans“ / Zalando Brüder / „Rocket-Internet“ ), gestreut werden.

        „Sonnenstaatland“ ist eine Krake. Es ist die Parallelgesellschaft der Staatsdiener, welche sich feindlich gegen den Souverän richtet. Gegen jene, welche denen den Sold und die Privilegien finanzieren.

        Was steckt hinter „Sonnenstaatland“:
        „INDECT (englisch Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment) ist ein EU-Forschungsprojekt im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms im Bereich der „intelligenten Sicherheitssysteme“. Es startete 2009 und soll fünf Jahre laufen. Hauptziel des Forschungsprojekts ist es, eine zentrale Schnittstelle zu entwickeln, in der Überwachungsdaten aus vielen unterschiedlichen Quellen miteinander verknüpft und von Computerprogrammen automatisiert auf mögliche „Gefahren“ und „abnormes Verhalten“ untersucht werden können.“ Quelle: Wikipedia Wer bei „Sonnenstaatland“ nach neuen Freunden sucht, der kann genauso gut in einem Haufen Kot nach was essbarem suchen.

        Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Bleiben Sie wehrhaft!

      • Folgend eine Erklärung des Begriffs „Querulant“. Es zeigt auch, wie ungeniert bis heute mit der Sprach-Seuche und den Werkzeugen eines faschistischem Systems umgegangen wird.

        „In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Personen, die vor Behörden oder Gerichten von der NS-Ideologie abweichende Ziele erstreiten wollten, ebenfalls als „Quengler“ oder Querulanten bezeichnet und daraufhin in Schutzhaft genommen, später auch in Arbeitslager und Konzentrationslager verbracht.“
        Quelle: Wikipedia

        In meinem Leben habe ich noch keine skrupellosere, dümmeren und gefährlicheren Menschen getroffen, als in der Deutschen Justiz. Menschen ohne Ehre und ohne Anstand. Das ist keine Polemik und nicht mal böse gemeint. Es ist ein Tatsachenbericht. Die Menschen haben gar keine Ahnung, was hier in Deutschland los ist. Wenn man darüber berichten würde, dann bekämen die Bürger noch mehr Panik. Dieses System schützt sich nur noch selbst. Das ist nicht die Elite. Das ist die Obrigkeit. Eine Schande für ein aufgeklärtes Land wie Deutschland.

    • @Thomas Kovacs
      Arroganz und Starsinnigkeit der vermeintlich Mächtigen allerdings haben schon vielen Unrechtsgebilden das Genick gebrochen. Die Menschheitsgeschichte ist voll davon. Kürzlich auf deutschem Boden im Herbst 1989. Als trotz Repressalien und Gesinnungsjustiz das Volk den Kanal voll hatte.

      • „Im Namen der Republik „(in Österreich) Gerichte sind nicht anhängik von Wahlen und nur dem gesetztes Text verpflichtet das nennt man Gewalten Trennung die wir Gott sei Dank haben

      • @Thomas Kovacs:
        Gesetze können geändert werden.

        Jenseits der Paragraphen:
        So lange sich meine Mitmenschen über solche Taten empören (unabhängig vom Urteil!), spüre ich, unser Wertesystem funktioniert noch.
        Mir graust es vor dem Tag, an dem derartiges mit einem Achselzucken abgetan wird.

      • Ja natürlich können Gesetze unter bestimmten Vorausetzungen geändert werden siehe nur die Änderungen im Islam gesetz und einen neuen Straftatbestand der die Identitären und die sog „Staatsverweigerer“ betrifft(in Deutschland Reichsbürger)
        aber es ist nicht aufgabe eines Richters hier Veränderungen vor zu nehmen seine Entscheidungsgrundlage ist immer das geltende gesetz

      • Eine Vergewaltigung die – aufgrund kultureller Unterschiede – als harter Sex abgetan wird, lässt mich an der Rechtsprechung und ihrer Entscheidungsgrundlage zweifeln.
        Nein heißt Nein gilt offensichtlich nur für Kulturbeutelbesitzer.

        —- Den Fall hat es tatsächlich gegeben. —-

  5. Es ekelt mich an! Manchmal frage ich mich, wer unzivilisierter agiert. Die Täter oder die Richter, die für solch Schändungstaten noch hübsch verpackte Entschuldigungen hervorbringen?

    • Da es sich bei ´“den Tätern“ grundsätzlich um Personen handelt, welche aufgrund ihres psychischen Zustands nicht oder nur bedingt schuldfähig sind ( auch der § 20 wird grundsätzlich falsch angewendet ), tragen ganz alleine die ideologischen und willkürlichen Richter die Verantwortung. Über einen Deutschen Richter steht nur noch „der liebe Gott“. ..

  6. Offenbar gibt es auch in Österreich rotgrüne Charakterschweine in Richterroben. Dieser vergewaltigte Junge hat ein sehr hohes Risiko, eine lebenslange Depression und eine schwere Essstörung zu entwickeln. Das Selbstmordrisiko bei vergewaltigten Kindern ist um ein Vielfaches erhöht. Und es kann sein, dass er niemals eine Beziehung eingehen wird. Und zwar nur, weil ein illegal eingereister Schwerverbrecher dafür gesorgt hat – ich spare es mir, die mutmaßliche Religionszugehörigkeit zu erwähnen. Dieser sog. „Richter“ hat erklärt, dass es ein minderschwerer Fall ist, wenn ein illegal eingereister Kinderschänder ein österreichisches Kind schwerst an Würde und körperlicher und seelischer Unversehrtheit verletzt. Dieser Richter hat erklärt, dass die Menschenrechte und die Menschenwürde eines 10-Jährigen antastbar sind, wenn der Täter ein Illegaler ist. Da ist es nur noch ein kleiner Schritt, diesen Jungen zum Freiwild für Illegale zu erklären – wie es deutsche Charakterschweine in Richterroben schon unzählige Male getan haben.

  7. Schließlich meinten die obersten Richter noch, „es könnte sein, dass es keine Langzeitfolgen für das Opfer gibt“
    Da kann man doch nur noch im armdicken Strahl kotzen…keine Langzeitfolgen für ein vergewaltigtes Kind?? Durch diese „Rechtsprechung“ wird das Kind (plus Familie) noch mal vergewaltigt, da wird nicht nur die Unschuld geraubt, sondern auch der Glauben, in dieser Gesellschaft irgendeinen Wert zu haben…Es ist so widerlich. Ich merke bei mir selbst, wie mein Hass jeden Tag wächst und kann kaum noch echte Lebensfreude empfinden, weil man sich jeden Tag der Bedrohung bewusst ist.

  8. Unseren täglichen Tritt unter die Gürtellinie gib uns heute…
    Die Justiz kann ihre Begründung nicht auf ein Nichts stützen: Als „unbescholten“ gilt so mancher Kindesmissbrauchstäter – insbesondere in gleichgesinntem Umfeld! (…) Und wer mit (Trieb-)Tätern zu tun hatte, weiß auch: Die nächste Tat kommt bestimmt. Wohlgemerkt: Er vergriff sich bei „durchgehendem Trieb“ nicht etwa an einer Frau, sondern an einem Kind/Jungen!
    Die Argumentation für doppelte Strafe ist absolut gerechtfertigt. Das Gast- oder Schutzrecht eines Staates, einer Gemeinschaft, Familie, etc. zu missbrauchen, bedarf grundsätzlich der Konsequenzen. Beim Kirchentag gibt´s Hausverbot schon für „Heuchler-Rufer“ – ein Kindesmissbrauchstäter aber, der ein Kind schwerwiegend schädigt bei Aussicht auf weitere Taten, soll konsequenzfrei ausgehen?! Soviel zum „Volkszorn“ – den gibt es nicht mehr. (Ich lass mich da aber gerne eines Besseren belehren). Bittere Wahrheit ist vielmehr: Viele WOLLEN Kindesmissbrauch. Wer das nicht glaubt, darf in meiner -durch jahrzehntelang ungeahndeten Kindesmissbrauch geprägten- Gegend gerne eine „Kostprobe“ nehmen (…). Die Äußerung etwa der Ehefrau eines örtlichen Straffälligenreha-Leiters („Ich weiß gar nicht, was an Kindesmissbrauch eigentlich so schlimm sein soll“) ist da noch das „Harmloseste“..
    Würde sich das Volk konsequent gegen derart schwerwiegendes Unrecht stellen, könnte etwas bewegt werden. Leider sehe ich da keinerlei Mitwirkung.

  9. Und von diesen lachhaften 4 Jahren, werden dann noch 3 erlassen, wenn er sich gut benimmt im Gefängnis.

    Das das Leben des 10jährigen Jungen geprägt oder gar zerstört sein wird von dieser unmenschlichen Tat, bleibt dabei komplett außen vor.

    In Europa scheinen alle, die etwas zu sagen haben wollen, eine panische Angst vor diesen Verbrechern zu haben, ansonsten würden sie ganz anders reagieren.
    Nur so kann ich mir die QuasiEinladung, weitere Verbrechen zu verüben, (wird schon nicht zu hart ausfallen die Strafe, wenns überhaupt eine gibt), beim besten Willen nicht erklären.

    Dieses lasche, haarsträubende Urteil ist ein Schlag ins Gesicht dieses Jungen und seine Angehörigen.

  10. Solches Unrecht führt dazu, zu sagen: Dies ist ein Unrechtssystem der Volksverräter.
    Die Konsequenz ist klar. Unrecht muss bekämpft und gestürzt werden. Dieses Denken wird in der Breite der Gesellschaft umfassend ankommen – dann heißt es: Quantität wird Qualität.

    Widerstand!

  11. Ganz ehrlich, der arme Junge wurde aus seiner behüteten Welt gerissen und es wurde ihm mit das schlimmste und erniedrigendste angetan was man sich nur vorstellen kann – aber ist ja alles nicht so schlimm, ein „Erfahrender“ mehr in unserer momentan kaum zu ertragenden Welt. Ich gehe mit meinem Sohn schon lange in kein Schwimmbad, Danke Frau Merkel! Obwohl ich eine friedliebende Frau bin, erwächst in mir ein so massiver Hass, dass ich nicht weiß, was ich mit so einem Kulturbereicherer machen würde, würde er sich an meiner Familie oder mir vergreifen, anders als Frau Merkel und der Rest Ihrer Volksverräter haben wir keine Bodyguards von Steuergeldern, wir müssen uns selbst schützen und das sollte auch jeder tun! Auch wenn wir dafür dann sicher als sogenannte Rechtspopulisten die Höchststrafe erfahren dürfen. Ich sehe schon die Schlagzeile in der Bildzeitung vor mir „Rechtspopulistin schneidet hilfebedürftigem Neubürger der sich nur ein wenig erleichtern wollte mit Taschenmesser seinen …….. ab!“
    Hoffentlich dürfen sich die Richter auch einmal zu den „Erfahrenden“ zählen!

    • Chrisamar, wenn ich mir Ihre beiden heutigen Kommentare anschaue, dann erkenne ich bei Ihnen ein ungeheures Potenzial und Wissen. Kompliment und Dank dafür. Besser kann man sich nicht positionieren, so überzeugend und praxisnah ist das. Sie könnten Gastautor sein. Melden sie sich doch bitte mal bei Dr. Berger. Bei mir war es ähnlich, ich bin zu der Ehre gekommen und wurde schon ein halbes Dutzend mal berücksichtigt.

      • Mit Ihrem Posting haben Sie mir eine große Freude bereitet. Von Ihnen würde ich gerne mehr lesen. Unter welchem Nick finde ich Ihre Artikel?
        Sehr gerne würde Aufmerksamkeit für mein Anliegen: „Jura für Dummies“ gewinnen. Wenn Herr Berger dafür einen Platz finden würde, wäre das sicherlich ein interessantes Projekt, welches eine sehr große Öffentlichkeit finden könnte.

    • Chrisamar, gerne habe ich Ihnen eine Freude bereitet, das haben Sie für Ihre Redlichkeit verdient. Ich schreibe als Gastautor hobbymäßig unter Severin Möres, bisher können 6 Beiträge unter Schlagwort Severin Möres auf pp abgerufen werden.
      Trauen Sie sich einfach was eigenes, wie mit den Dhimmis und Dummies, die Sachkenntnis und das Talent haben Sie bestimmt und Dr. Berger ist ein sehr aufgeschlossener und mit ungeheuer breitem Wissen ausgestatteter Mensch. Er besitzt ein Kämpferherz und ist uneigennützig sowie unermüdlich an der Wahrheitsfindung interessiert. Es müssen nicht immer Profis sein, die sich als Autor einbringen, selbst wenn ich zugeben muss, dass ich oft von deren Fähigkeiten begeistert bin. Lassen Sie mich bitte wissen, ob Ihr Vorstoß geklappt hat. Viel Erfolg.

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