(David Berger) Bisher haben viele Medien, besonders auch aus der Homo-„Community“, wider Willen alles getan, um die AfD zu stärken. Hier ist ein umfassender Strategiewechsel vonnöten, wenn die, die derzeit Homo-Politik betreiben, nicht recht schnell noch wirkungsloser werden sollen, als sie es ohnehin schon sind. Ein Kommentar von David Berger

Die Erkenntnis ist nicht neu: Auch wenn die Wahlergebnisse der AfD hinter den Wünschen ihrer Wähler, Mitglieder und Sympathisanten zurück bleiben. Mit jeder Landtagswahl ziehen die „Blauen“ in ein neues Parlament ein. Und so tragisch diese Tatsache für manche ist: Auch in den Bundestag wird die AfD im Herbst einziehen.

 Viele Homo-Publizisten werden sich nun die Haare raufen und schmerzlich stöhnen: „Und das, obwohl wir doch alle seit langer Zeit immer wieder vor der AfD warnen!“

Und ihre heterosexuellen Kollegen von der Springerpresse bis hin zur FAZ und dem Spiegel, von RTL bis zum WDR werden in die Schmerzensrufe mit einstimmen: „Wir doch auch!“

Fehlen nur noch die Politiker aus der SPD, die uns auch sagen werden, dass sie schließlich alles unternommen haben, um das „Pack“ unschädlich zu machen und aus allen TV-Runden zu verbannen. Die Vorzeigepolitiker der Grünen, die die AfD innerhalb weniger Wochen in der Wählergunst abgelöst hat, werden vielleicht noch einmal von ihren Sympathien für die Antifa erzählen und von derem heldenmütigem Kampf gegen die „Neonazis in blauen Gewändern“.

Wenn unglaubwürdige Publizisten und Politiker eine Partei reflexhaft dämonisieren, sorgen sie für deren Erfolg.

 Und sie haben recht. Bis auf eine Kleinigkeit. Das „Obwohl“ stimmt nämlich nicht. Und jeder Psychologe wird es ihnen bestätigen können: Es müsste eigentlich „weil“ heißen.

Wer eine Partei wie die AfD und deren Vertreter so sehr dämonisiert, wie es die (Homo-)Medien und die (Homo-)Politiker getan haben, der macht sie erst interessant. Wer sie beschimpft, den Dialog mit ihnen für inakzeptabel erklärt, Gewaltübergriffe auf deren demokratisch gewählte Politiker mit einem schelmischen Augenzwinkern abhakt – und gleichzeitig in dem die Menschen derzeit am meisten beschäftigenden Problem, der Flüchtlingskrise und der damit verstärkt einhergehenden Islamisierung Europas, so bitter versagt, der macht die perfekte Wahlkampfwerbung für diese Partei.

Die Ereignisse rund um die Silvesternacht 2015/16 waren in dieser Sache sicher ein Wendepunkt. Alles, was da schief laufen konnte, ist schief gelaufen. Wie hier Politiker und Medien zunächst krampfhaft geschwiegen, als dies nicht mehr länger ging bezüglich der Täter gelogen, und als auch das aufgeflogen war, bagatellisiert und die Kritiker ihres Handelns als rechtsradikal und islamophob verunglimpft und zensiert haben, war letztlich wie ein böser Traum für viele, die die AfD nicht im Bundestag, geschweige denn in einer Regierungskoalition sehen wollen.

Als sie bemerkten, dass das gar kein Albtraum ist, überkam viele das ungute Gefühl, dass die meisten Politiker und Medien hier genauso gehandelt haben, wie es die AfD ihnen seit langem vorwirft.

Die etablierten (Homo-)Medien partizipieren ganz intensiv an diesem Problem. Und auch sie sind derzeit dabei innerhalb der LGBT-„Community“ ihre Deutungshoheit zu verlieren.

Man schaue sich nur die Diskussionen in den sozialen Netzwerken zu den Themen Islam und Flüchtlinge an. Nicht wenige Leute, die noch vor zwei Jahren applaudierten, als der Chefredakteur eines inzwischen pleite gegangenen Homo-Magazins wegen angeblicher Islamophobie entlassen wurde (weil er gewagt hatte eine Debatte zu dem Thema „Wie gefährlich ist der Islam für schwule Männer?“ aufzumachen), vertreten jetzt dort bezüglich des Islam und der Flüchtlinge Thesen, die selbst der AfD zu „rechts“ sein dürften.

Diese Neuausrichtung des Denkens ist Teil eines gesellschaftlichen Wandels, der unausweichlich auf uns zukommt:

Die Politiker und Medien, auf die sich die links-grünen LGBT-Aktivisten bislang gestützt haben, verlieren erdrutschartig an Glaubwürdigkeit, während konservative Kreise die Verteidigung von Freiheitsrechten (auch homo- und transsexueller Menschen) zunehmend als neues Anliegen ihres Einsatzes für die Werte Europas entdeckt haben.

 Werden Katholiken für Homo-Rechte auf die Straße gehen?

Als die bekannte Publizistin Birgitt Kelle, die linkspopulistische Homo-Aktivisten gerne mit dem Totschlagwort „homophob“  belegen, vor einigen Monaten betont hatte, dass es durchaus zu Zuständen kommen könnte, in denen Katholiken zusammen mit Schwulen auf die Straße gehen werden, um ihre Freiheitsrechte gegen Islamisten und deren willige Helfer zu verteidigen, fanden dies viele einfach nur abgefahren und demagogisch.

Inzwischen drohen fanatische Muslime in London Schwule und Ehebrecher hinzurichten und in Deutschland ist man dabei Getthos für christliche und LGBT-Flüchtlinge zu errichten um sie vor der Gewalt muslimischer Flüchtlinge zu schützen.

All das zeigt: Es geht jetzt nicht mehr vorrangig darum, ob Lokalpolitiker in den Schwimmbädern den Familienpass auch für Regenbogenfamilien ausstellen oder ob man das staatlich geregelte und subventionierte Zusammenleben von gleichgeschlechtlichen Paaren „eingetragene Partnerschaft“ oder „Ehe“ nennt.

 „Es geht um das Überleben der offenen Gesellschaft und ihrer Freiheitsrechte – auch für schwule Männer“

Dass sich derzeit alleine die AfD glaubhaft um dieses Überleben von Freiheit und Recht sorgt, ist bedenklich. Zeigt aber, dass für Homosexuelle, die unter LGBT-Gesichtspunkt wählen wollen, derzeit alleine die AfD wirklich wählbar ist.

32 Kommentare

  1. Also wenn ich das Parteiprogramm der AfD richtig verstanden hab , dann kommt den Homosexuellen im AfD-Weltbild die gesellschaftliche Stellung einer Minderheit zu.
    Und schliesslich ist das ja auch so , denn es gibt viel mehr Hetero , als Homosexuelle.
    Das bedeutet aber nicht , dass Homosexuelle diskriminiert werden.
    Man darf davon ausgehen , dass in der AfD exakt der gleiche Prozentsatz schwul ist , wie in der restlichen Gesellschaft. Es wird bei der AfD denke ich , keine Schwulen Ampel-Männchen geben und es wird 100%ig kein Schwuler vom Hochhaus in den Tod gestürzt.
    Also , wenn ich schwul wäre , würde ich ganz sicher AfD wählen. 🙂

  2. Ich bin selbst nicht homosexuell,finde es auch nicht gut,da ich als Christ den Römerbrief glaube.A b e r ich gestehe jedem Menschen zu,dass er nach den Gesetzen des Landes leben und tun darf , was und wie er es will.Das nenne ich Toleranz,die linken nennen mich homophob und einen Nazi.Ich kann mir nun gut vorstellen ,für die Schwulenrechte zu demonstrieren ,so wie Frau Kelle es gesagt hat,denn ich toleriere einiges,aber niemals so etwas wie die Menschen verachtende Scharia-und die wird kommen,wenn nicht mehr Leute bei der AfD ihr Kreuz machen,statt bei der CDU oder den anderen Wahnsinnsparteien.

  3. Viele die die AfD als homophob verteufeln und gleichzeitig die Islamisierung unseres Landes fördern vergessen immer wieder das in streng islamischen Ländern Homosexuelle beiderlei Geschlechts Angst um Ihr Leben haben müssen. Wie zum Beispiel im Iran wo Homosexuelle einfach aufgeknüpft oder von Hochhäusern gestürzt werden. Auch in der AfD gibt es eine starke Schwulen und Lesbenbewegung die für die Rechte dieser Menschen eintritt. Die Grünen sind allem Anschein nach der Überzeugung das nur Sie für die Rechte der Schwulen und Lesben kämpfen dürfen. Aber gleichzeitig fallen Sie ihrer Lieblingsklientel in den Rücken in dem Sie den unbegrenzten Zuzug von Muslimen fordern und fördern. Bei jeder Demonstration für einen Moscheeneubau findet man die Grünen in der allerersten Reihe. Was von den Grünen aber übersehen wird ist das Sie sich damit ihr eigenes Grab schaufeln.

  4. Dazu passt sehr gut, dass es jetzt immer öfter Gerüchte gibt, dass der schwule Südtiroler hier vor einigen Tag im Park in Fhain von Migranten ganz bewusst dort in die falle gelockt und umgebracht wurde

  5. ich lebe in berlin u. wenn man homophob beleidigt wird dann IMMER von jungen männlichen muslimen, dies ist eine tatsache – belegt – darüber reden darf man nicht, da wird man aber sofort in die rechte ecke gestellt.
    die seite queer.de – welche sich selbst auf facebook als das „zentralorgan der homolobby bezeichnet“ veröffentlicht auf der website keinerlei kommentare die auch nur annähernd nachfragen oder gar kritik zu besagtem thema äußern. ich frage mich woher diese merkwürdige toleranz kommt, ich kann es mir nur so erklären dass viele schwule geil auf diesen typ mann sind.

    • Gibt es die Queerseite noch? Hatte vor einiger Zeit gehört, dass sie die an Gmünder verkaufen wollten. Und bei den Kommentaren: da wurde schon immer knallhart zensiert, was nicht ins Konzept, der Macher passte, von denen einer, der jetzt in Asien lebt (!) , ganz uneigennützig eine Lanze für die Pädophilen in der Homoszene brach … Kommentiert dort noch der drogenabhängiger Linksradikale aus Neukölln eifrig mit? der wurde erstaunlicherweise nie zensiert, obwohl er nur hetzte.

    • Hallo Frau Walczyk-Brozinski,
      vielen Dank für Ihre Worte zu meinen Kommentaren. Man ist in der heutigen, sehr schwierigen Zeit froh mit seinen Betrachtungen und Ansichten nicht allein dazustehen. Behalten auch Sie ihren Mut und nutzen Sie weiterhin die von Herrn Berger gebotene Möglichkeit, hier zu kommentieren.
      Zu Ihrem Kommentar (getrennte Unterkünfte, etc.): es ist tatsächlich sauübel, wenn angeblich vor Kriegsgewalt Geflüchtete oder schutzsuchende Verfolgte in den sie alimentierenden Aufnahme-Gastländern meinen, sie könnten selbstherrlich Gewalt ausüben oder zu Verfolgern werden.
      Grüße

  6. Herr Adler : Ich bin immer wieder beeindruckt von Ihren Kommentaren , in denen sie ohne Umschweife die Dinge auf den Punkt bringen, wozu meiner Meinung nach heutzutage eine Menge Mut gehört, weil man nie weiß, welche Konsequenzen möglicherweise drohen. Ich denke, Sie sprechen vielen Menschen aus der Seele, die sich niemals trauen würden, sich selber so „politisch unkorrekt “ zu äußern. Ich gehöre auch dazu. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens einmal zur Weißglut gebracht werde wegen irgendwelcher Nachrichten bezüglich Islam. Im Artikel ist zu lesen, dass getrennte Unterkünfte für schwule und christliche Flüchtlinge eingerichtet werden müssen, um sie vor den anderen zu schützen. Es macht mich unheimlich wütend, dass mit diesen verachtenswerten Menschen, die andere drangsalieren, nicht anders umgegangen wird. Sie kommen hierher, angeblich Schutz suchend und quälen und beleidigen Menschen, die nicht so sind, wie sie es verlangen. Wie schizophren ist das denn? Sie nehmen etwas für sich in Anspruch, was sie anderen nicht zugestehen. Und unsere politisch Verantwortlichen „lösen „das Problem, indem sie die Verfolgten von den übrigen abschotten. Sie lassen zu ,dass auf unserem Territorium ihre Maßstäbe gelten. Andernfalls würden sie sie dahin zurückbefördern , wo sieht hingehören, nämlich in ihre Heimat. Sie verdienen kein Mitleid, die in ihrer unglaublichen Arroganz anderen das Lebensrecht absprechen. Ich verstehe nicht dieses Herumgehample unserer Regierung, waschbar diese Leute betrifft. Die haben keine Hilfe verdient, solange sie sie anderen verweigern. Sie wissen genau, was sie tun , dass es falsch ist, aber sie wissen auch, dass sie in diesem Land ihre Ressentiments weitgehend ungehindert ausleben können. Es ist zum Kotzen.

  7. Beispiel aus meiner Gegend:
    http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1575241
    Schwule Muslims werden von Muslims attackiert.

    Jeder weiss es, jeder hätte es schon lange wissen können, dass diese Zustände mit importiert werden.
    Trotzdem kein Widerstand von den üblichen „Gutmenschen“.
    Leute, die nach eigenen Angaben total unreligiös sind, kämpfen eher für die Rechte der ultrareligiösen Spinner als für elementare Menschenrechte.

  8. Schwule und Lesben sind die allerersten Opfer einer vollkommenen Islamisierung Europas, erst danach kommen die sogenannten Ungläubigen. Die AfD die einzige Alternative dazu.

  9. Eigentlich müssen wir fast dankbar sein, daß die Ultralinken so schwulenfeindlich sind. Dadurch demaskieren sie sich und widersprechen sich selbst. Können die meisten Bürger irgendwann nicht mehr nachvollziehen

  10. Ich muss hier einmal einen Dank loswerden. Für mich gehört PP mittlerweile zu den besten kritischen Blogs überhaupt. Und auch die Kommentatoren geben einem das Gefühl, dass Vernunft und logisches Denken in D noch nicht ganz ausgestorben sind. Auch wenn ich selbst nicht homosexuell bin, so trete ich sehr dafür ein, dass jeder so leben kann und darf wie er/sie es möchte. Bisher war das auch so und gehörte zu den westlichen Werten. Mich macht es deshalb unendlich wütend, dass millionenfach Importierte ihre faschistische Ideologie hier ausleben und Andersdenkende und –handelnde verletzen oder gar töten. Das wirklich bunte Leben geht gerade zugunsten der Islamverherrlichung zugrunde. Das Schlimmste dabei; die Linksgrünrotbunten bemerken den Widerspruch nicht einmal. Selbst Betroffene prangern die Falschen (AfD) an, statt sich dem wirklichen Problem zuzuwenden. Am liebsten möchte man hinausschreien „Schaltet doch endlich mal euer Hirn ein!“. Hat man je von AfD-Banden oder Nazi-Gruppen gehört, die Abends durch Szeneviertel ziehen, um „Homos“ aufzuklatschen? “ Schaut euch doch tagelang Videos im Internet an und euch werden die Augen geöffnet. Die Tätergruppe ist immer eine gleichbleibend spezielle. Also was soll das Theater gegen „Rechts“? Mich macht die Dummheit gerade wieder so wütend, dass ich besser aufhöre zu schreiben. Wie gesagt; vielen Dank an David Berger für den unermüdlichen Kampf gegen die Dummheit.

  11. Nun ja, viele wollen es nicht hören, aber das Problem reicht viel tiefer.

    Die sogenannte offene Gesellschaft ist schlichtweg nicht überlebensfähig. Durch ihre unendliche Toleranz und das Pochen auf die Rechte des Individuums und die totale Ignoranz gegenüber den Folgen für die Gesellschaft führt sie zur Zersplitterung der Gesellschaft in Subkulturen und zur Vereinzelung des Individuums.

    Wer jetzt mit einer Idee mit großer Bindungskraft und einem Familienmodell, das kritikwürdig sein mag, aber das eben Nachwuchs hervorbringt, in diese offene (man könnte auch sagen gescheiterte) Gesellschaft vordringt, der entfaltet natürlich eine große Wirkung.

    Weder Homo- noch Hetrosexuelle profitieren von der Auflösung unserer gesellschaftlichen Normen. Aber wenn man schon fast Moslem sein muss um eine große (oder überhaupt eine) Familie zu haben, dann braucht man sich über kommende Veränderungen nicht zu wundern.

  12. In einem Volk, dass sich den völlig rückständigen, menschenverachtenden Ideologien. Orientierungen oder religiösen Vorstellungen von geistig unterentwickelten Ethnien anbiedernd unterwirft und das einen derart gefährlichen Schwachsinn importiert, hofiert, alimentiert und als multikulturelle Bereicherung empfindet, werden nicht nur allein Homosexuelle Probleme bekommen und um ihr Leben fürchten müssen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland und darf niemals dazu gehören. Denn sonst wird Deutschland dem muslimischen Eroberungswahn zum Opfer fallen und genau so enden wie all die Länder, in denen dieses religiös verpackte Übel Individualität, Freiheit und Menschenwürde nicht zulässt und seine widerliche Daseinsberechtigung und Machtansprüche durch Terror, Unterdrückung, Versklavung, Folter, Mord und Totschlag durchsetzt und legalisiert. Die Verbreitung und das Invasionsbestreben des menschenverachtenden, gewaltbereiten Islams in Europa, eigentlich weltweit, gehören bekämpft und das mit aller Macht und allen Mitteln. Denn der Islam ist keine kulturelle Bereicherung, nicht einmal eine Religion, er ist der ärgste, gefährlichste Feind der Menschlichkeit, des Friedens und der Freiheit.

    • Danke, Hans Adler, für diese eindrucksvollen Aussagen. Sie sind mitnichten übertrieben, sondern ganz allein der bitteren Realität und der Geschichte des kriegerischen und gewaltverherrlichenden Islams geschuldet. Übrigens werden die Juden und der Staat Israel ebenfalls seit jeher als Todfeind des reaktionären Islams betrachtet. Man sollte nicht ausklammern, wie groß die Judenfeindlichkeit durch illegal Zugewanderte bereits hier und jetzt ist. Dennoch schaffen es z.B. ein Dr. Schuster oder eine Charlotte Knobloch nicht, sich von den salbungsvollen und listigen Reden eines Aiman Mazyek zu distanzieren oder sie zurück zu weisen, der seinen angeblich liberalen Islam zu verkaufen versucht (den es natürlich nicht gibt, weil dann der ursprüngliche und traditionelle Islam aufhören müsste, zu existieren). Man erinnere sich nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo daran, dass die sich dafür haltende Elite alle einträchtig in Reih und Glied auf dem Foto stand: Merkel, Gabriel, Lammert, Schuster und Mazyek. Dabei wurden übrigens Fotomontagen des vermeintlichen Friedensmarsches in Paris gezeigt und damit ein großer Auflauf suggeriert, in Wirklichkeit handelte es sich bei dem Marsch der Politiker und sonstigen Beteiligten nur um einen kleinen Zug auf einer Nebenstraße.

      • Meinen Dank zurück.
        Ein jeder soll seine Religion, seinen Gott oder welche Gesinnung auch immer in sich tragen und, wenn es der persönlichen Befindlichkeit dienlich erscheint, auch danach leben. Aber niemanden darf es jemals wieder erlaubt sein, seine Weltanschauung und/oder Religion als die „einzig Wahre“ seinen Mitmenschen durch Terror, Gewalt und unmenschlichen Sanktionen aufzwingen zu wollen.
        Ich übernehme diesbezüglich einen uralten, aber stets aktuellen Spruch aus der Arbeitssicherheit, der da sagt: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. Leider ist das bei vielen unserer politisch Verantwortlichen noch nicht angekommen. Und wenn, dann werden die Gefahren „politisch korrekt“ totgeschwiegen, verleugnet oder verniedlicht, wie die negativen Vorfälle und Toten der letzten zwei Jahre eindeutig beweisen. Im Arbeitsleben kommen Sachverständige, bei tödlichen Unfällen zudem die Staatsanwaltschaft usw. Dann untersucht man Ursache und Wirkung die zum Unfall führten und nimmt ev. Verantwortliche dafür in die Pflicht bzw. Haftung. Es werden Vorkehrungen und Maßnahmen getroffen, damit in Zukunft ein solcher Unfall vermieden oder gänzlich ausgeschlossen werden kann.

        Was aber macht unsere Regierung, was unternimmt sie? Das: wir werden mit dem Terror leben müssen, wir lassen uns vom Terror nicht einschüchtern, Deutschland wird sich verändern, die Köterrasse hält eine Armlänge Abstand, verschließt die Haustüren besser, Alice Weidel ist eine Nazischlampe usw. Dazu Betonpoller auf jeder Dorfkirmes, mehr Polizei und Geld vom Steuerzahler für Kahane und Antifa für den Kampf gegen Rechts.
        Asolut nichts tut diese Regierung für das Wohl und die Sicherheit des eigenen Volkes, sie geht wider besseren Wissens und damit vorsätzlich über Leichen. Im realen Arbeitsleben, das diesen Leuten scheinbar fremd (geworden) ist, wäre das ein unhaltbarer, undenkbarer und ungeheuerlicher Zustand mit unangenehmen Konsequenzen für die Verantwortlichen. In der Politik finden sich z.Zt. jedoch nur noch Verantwortungslose mit einem Elefantenrüssel als Riechorgan zum Aufspüren von Bauernopfern und von Schuldigen für das eigene politische Versagen.

  13. Früher haben Homosexuelle dafür gekämpft, daß die eigene Homosexualität eben keine Entscheidung ist, heute fällt uns der Genderwahn (grün-links) genau da in den Rücken, plus Islamisierung. So befürchte ich (geht mal in eine Stadt wie Essen, Duisburg, Oberhausen), wird es schlimmer, als es zu Beginn der Schwulen-und Lesenbewegung in den 70iger/80iger Jahren war.
    Ich prophezeie: wenn bald alle Frauen ein Kopftuch tragen, wird es keine Homosexuellen mehr geben.

    Früher war ich immer überzeugt, daß ich die Partei wähle, die meine Rechte als Schwuler stärkt, heute fühle ich mich von den selben Parteien benutzt und verraten. Einer Sekte gleich, ist man heute als Schwuler fast gezwungen, grün-links-rot zu wählen, da man sonst ein Abtrünniger ist, der dem bunten Treiben im Weg steht. Für mich ist das nur noch einfältige Vielfält. Bei Stonewall ging keine Partei auf die Straße, sondern Schwule, Lesben und Transen aller politischer Colour, die die Schnauze gestrichen voll hatten…so wie ich heute.

    • „Einer Sekte gleich, ist man heute als Schwuler fast gezwungen, grün-links-rot zu wählen, da man sonst ein Abtrünniger ist, der dem bunten Treiben im Weg steht.“:
      Naja. Wahlen sind zum Glück geheim. Man kann die „böse AfD“ wählen und dann sagen: „Natürlich habe ich die guten Grünen gewählt.“

  14. Es ist ein typisches Vorurteil, dass alle Homosexuellen grün, links oder liberal wählen müssten. Tatsächlich gibt es viele Homosexuelle, die konservativ denken. In einer Leser-Umfrage des „Männer“-Magazins – eine Zeitschrift, die sich an Homosexuelle richtet – ist die AfD auf Platz drei gelandet. Die AfD ist nicht schwulenfeindlich, es ist realitätsverzerrende Polemik, wenn ihr das immer wieder vorgeworfen wird.

    • Nur auf Platz 3? Haben die Gays noch nicht begriffen, dass CDU und FDP sie genauso an die Mohammedaner verraten werden?

  15. Es stimmt, wir steuern unaufhaltsam auf ein sehr harte Konfrontation mit dem Islam zu.
    Islam ist Unterdrückung und Unfreiheit – unsere Gesellschaft ist das Gegenteil (zumindest größtenteils).
    Deshalb müssen alle, die diese Freiheit bewahren wollen zusammenstehen und zusammen kämpfen.
    Keine Toleranz den Intoleranten!

  16. Die AfD ist die einzige Partei, welche noch Tacheles redet.
    Von den anderen Parteien kommen weder Lösungsvorschläge oder Eingeständnisse für begangene Fehler. Statt dessen wird Fr. Petry, da ihr Zukunftsantrag scheiterte, Machtverlust und Rückhalt, ja sogar ein „Absägen“ nachgesagt. Wobei ein nicht angenommener Antrag des Zukunftsantrags kein Beinbruch ist. Aber da kann man dann schön von einer „Zerrüttetheit“ der AfD-Führung faseln.
    Komisch: Der MAASnahmenkatalog des BJM liegt auf Eis. Wird er jetzt abgesägt?
    Sicherlich nicht, die Gesetzesbrecher der alten Parteien hofieren ihren Gesetzesverbrecher mit Immunitätsstatus! Ein Krähe…….

    • Wobei der Zukunftsantrag eben nicht „scheiterte“ (i.e. abgelehnt wurde), sondern lediglich nicht zur Diskussion zugelassen wurde: „Nichtbefassung“ ist hier der Terminus. Auch das wird von den Medien absichtlich falsch wiedergegeben.

    • Es mutet schon sehr merkwürdig an, wenn Frau Petry und Herr Pretzell von der Lügenpresse als Kronzeugen gegen die vermeintlichen „Radikalen“ in der AfD ins Feld geführt werden. Hier scheint eher jemand gekauft worden sein. Die AfD war wohl ursprünglich mit solchen lebensunfähigen Marionetten wie Lucke als kontrollierte Opposition geplant, um das Kartell durch Zersplitterung der Opposition zu stärken. Das klappt solange, solange die einzelnen Kleinparteien unter 5% bleiben wie bei der mehr als fraglichen letzten Bundestagswahl.

      Im Jahr 2015 merkten die ausgemerkelten deutschen Konservativen, daß nach der Luckedämmerung eine Perspektive der Hoffnung auf ein Ende des schwarzrotgrünen Parteienkartells aufkeimte. Das System, das sich den Staat zur Perteibeute gemacht hat, ruhte nicht und setzte „Verfassungs“-Schutz und gelenkte Medien (fast 100% aller Altmedien gehören direkt oder indirekt CDU-, SPD- oder Grünensuborganisationen bzw. deren Großmogulen) sowie die steuergeldgefütterten Schläger, Brandstifter und Straßenterroristen der Antifa gegen die aufkommende Konkurrenz in Stellung. Wieder vergeblich.

      Jetzt trat wohl das ein, was das System so perfide macht: Sie nehmen korruptionsanfällige Einzelpersonen in der AfD auf ihre Gehaltslisten. Leute, die durch die parteiinternen Prüfungen der AfD durchgeglitten sind. Also gescheiterte Existenzen (Konkurs) wie Petry oder den schmierigen NRW-Anwalt Pretzell. Oder die aus der AfD inzwischen ausgetretene Claudia Martin, BaWü. Oder den Taugenichts Mirko Welsch, der kurz vor der Saarland-Wahl ausgetreten ist, um der AfD maximal zu schaden. Bei all diesen Figuren dürften entweder Geheimdieste ihre schmutzigen Finger drin haben.

      Für die AfD bedeutet das: Schaltet die U-Boote jetzt ab! Nach den Landtagswahlen ist die geeignete Zeit, jetzt und nicht im September. Die Parteischädlinge Petry und Pretzel müssen JETZT entsorgt werden.

      Um dann im September das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

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