(David Berger) In den 1950er Jahren kam in der deutschsprachigen Psychologie und Medizin der Begriff der „Ekklesiogene Neurosen“ auf. Ekklesiogen ist dabei eine Wortneuprägung der der lateinische Begriff „ecclesia“ zugrunde liegt, der in der deutschen Sprache „Kirche“ bedeutet. Man versuchte mit dem Begriff psychische Abnormalitäten zu beschreiben, die angeblich religiös bzw. kirchlich verursacht waren.

Ich kann mich aus einer Jugendzeit (im katholischen Unterfranken) noch an einige solcher Fälle, die besonders häufig bei Frauen vorkamen, erinnern: Sie behaupteten etwa, die Jesusfigur in der Kirche blinzele ihnen immer wieder zu, Maria sei ihnen nachts erschienen oder die zwölf Apostel kämen an jeden Freitag zu ihnen zum Kaffetrinken. Diese Leute waren schrullig, man lachte über sie, aber sie waren nicht gefährlich. Bei der ekklesiogenen Neurose geht es aber um ein weitreichenderes Phänomen:

In einem Fachbuch aus der Mitte der 80er Jahre schreibt der Mediziner Helmut Hark:

„Unter dem Begriff der ekklesiogenen Neurose werden alle jene seelischen Schwierigkeiten und psychoneurotischen Erkrankungen zusammengefasst, die durch Fehlformen der Frömmigkeit und Religion entstehen (…) Während eine ganzheitliche Beziehung zwischen dem Glaubensleben und dem Seelenleben für beide Seiten positive Auswirkungen hat, kann eine zu einengende kirchliche Bindung und fanatische Religiosität das seelische Erleben derart beeinträchtigen, dass es zu Störungen und Erkrankungen kommt. Auch eine zu prüde und sexualfeindliche Erziehung sowie ein neurotisches Gottesbild tragen häufig zu ekklesiogenen Neurosen bei.“

Hier liegt eventuell ein Erklärungsschlüssel für die Tatsache, dass bei muslimischem Terror, angefangen von Kirchenschändungen über die Ermordung der die „Ehre der Familie verletzenden“ Tochter bis hin zu den für internationale Schlagzeilen sorgenden Allahu-Akbar-Attentätern von „psychisch verwirrten“ oder „psychisch kranken“ Tätern die Rede ist.

Denn in der Tat eignet sich der Islam wie keine andere religiöse Ideologie – sieht man vom echten Satanismus ab -, Menschen durch seinen fast den gesamten real existierenden Islam prägenden Fanatismus, seine atavistischen, auf animalische Instinkte des Menschen setzende Paradigmen und Bräuche, die zu nicht hinterfragbaren Dogmen erhoben werden, psychisch komplett zu verbiegen bzw. neurotisch zu machen.

Dann gehört auf einmal brutale Aggression bzw. tabuloser Sadismus über Sodomie, Inzest und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Frauen, bis hin zu Kannibalismus zu den höchsten Tugenden.

Der aktuell gültige Internationale Schlüssel für die Klassifikation von Krankheiten (DSM-5), hier psychische Krankheiten, bezeichnet all diese Perversionen als neurotische Störungen bzw. schwere psychische Erkrankungen.

Von daher ist der Begriff Neurose bei diesen durch den islamischen Glauben Grund gelegten und provozierten Handlungen bzw. perversen Einstellungen durchaus angemessen.

Da im engeren Sinne mit dem christlichen oder gar kirchlich-katholischen Glauben zusammenhängende Neurosen gesellschaftlich keinerlei Rolle spielen, aber vom real existierenden Islam abhängige psychische Störungen immer mehr unseren Alltag bestimmen,

… schlage ich vor, das Wort „ekklesiogen“ durch „islamogen“ zu ersetzen.

Dazu passt hervorragend, dass ein bekannter amerikanischer Professor vor einiger Zeit angemahnt hat, man solle von religiös motivierten Psychopathen von Dschihadopathen zu sprechen.