Die Autorin* der folgenden Zeilen hat vor einer Woche bei PP einen Gastbeitrag veröffentlicht, der sehr kontroverse Stellungnahmen hervorgerufen hat. Nun nimmt sie zu den Leserkommentaren in einem eigenen Beitrag Stellung:

Ich habe das Ganze zu Testzwecken gemacht, um zu sehen, was uns da „in echt“ blüht. Ich bin den Migranten bei den dating Apps zunächst (selbst)bewusst entgegengetreten, wie „hiesigen“ Männern – auch mit einer Ablehnung, um zu sehen und zu dokumentieren, was dann kommt.

Ich habe versucht, mich in die verständnisvolle Position zu begeben. Der konkrete Vergleich macht es letztlich, da kann dann mal keine vorgefertigte Haltung zum Vorwurf werden. Es ging nie darum, dass ich sie „wollte“, ich wollte sehen, was sie sagen, im „Real-Life-Test“ bieten.

Ich erfuhr bestätigt, dass ich mit einer offenen „Gleichbehandlung“ nur Schlechtes zu erwarten habe – das mal deutlich an die, die es nicht kapieren wollen.

Beim „moralischen Schwanzvergleich“ ziehen diese Männer längst den Kürzeren und werden zur selbsterklärten bewussten Bedrohung – weil sie glauben, dass sie es können, weil sie es gewohnt sind, weil es ihr erklärtes Ziel ist – egal ob hier, ob dort, ob sonst wo.

Es sind nicht die Frauen, die es ihnen leicht machen und gemacht haben es ist und war immer das System! Dumme gibt es immer, sie sind hoffentlich als letzes Schuld an der Politik, außer sie stehen oben und verantworten sie. Naivität kann ich vor allem Wissenden und Sehenden vorwerfen, die sogar für geistige „Einzeller“ verantwortlich sind. Wo wird öffentlich gewarnt? Es wird immer nur geworben …

Das Verhalten der Einwanderer gegenüber Frauen ist kein erdichteter Vorwurf, sie benehmen sich nicht selten so, sondern vermehrt so und sie versuchen zu „fluten“, wo es geht

– von „außen“ ja längst – fragt nach in „Vorreiterländern“. Und wenn es dann nicht so läuft, wie sie wollen, knallt es schnell – da oder dort und vielleicht bald auch noch mehr.

Auch die Ausnahmen gibt es bestätigt: ihre Verzweiflung, in den einen Topf geworfen zu werden, war deutlich. Klar können wir Frauen in Online-Portalen so etwas wie „Kante zeigen“ (Blitzerziehung in einer Antwort?), damit dann vielleicht irgendeine da draußen als nächstes auf die Fresse bekommt (?).

Müssen wir einzelnen Frauen eigentlich alle besser und klüger sein, als die Politspitze in der Summe? Von diesen letzteren Frauen rede ich da besser längst nicht mehr, sie haben uns preisgegeben für ihren Harmonietraum, der sogar importierte Gewalt gegen Frauen in rosa Wölkchen malt.

In der virtuellen Welt können wir vielleicht sogar recht höflich oder sogar rigoros „Nein“ sagen, aber da draußen? Wie schaffen und machen wir das? Reichen dann ein paar hundert Meter von der Haltestelle nach Hause – rennen oder nicht? Für immer Taxi? Nur noch mit Mann? In (beschützten) Gruppen – wie groß?

Ich höre schon wieder: „Es sind nicht alle so!“ Für mich sind es online schon zu viele. Das ahnte ich übrigens nicht nur völlig unnaiv. Wie so mancher mir vorgeworfen hat. Aber ich wollte das  nochmal ausdrücklich lesen, bevor ich es hier niederschreibe.

*Name und Anschrift der Autorin sind mir bekannt.

 

11 Kommentare

  1. Ich habe viele Jahre in islamischen Ländern gelebt und gearbeitet und kann die
    geschilderten Zustände leider nur bestätigen.

    Als Gast in diesen Ländern habe ich die kulturellen Unterschiede selbstverständlich toleriert und mein Verhalten sowie meine Kleidung angepasst. Trotzdem bin ich zweimal nur knapp einer Vergewaltigung entgangen.

    Natürlich sind nicht alle so, aber auch eine kleine Minderheit kann unseren gewohnten Alltag hier in Deutschland extrem beeintrachtigen. vor allem den Alltag von berufstätigen (und somit auch steuerzahlenden!) Frauen: öffentliche Verkehrsmittel werden immer unsicherer; das Angaffen ist manchmal kaum noch erträglich; Joggen, Spaziergänge oder das Ausgehen am Wochenende sind fast schon tabu.

    Politiker und Mitbürger, die noch immer Multikulti bejubeln und sich auch heute noch gegen eine Obergrenze aussprechen, haben sicherlich noch nie in moslemischen Ländern, oder in den allseits bekannten Bezirken unserer Städte, gelebt.

    Meine Toleranz endet, wenn unsere westlichen Werte zur Diskussion stehen.

  2. […]“Es sind nicht die Frauen, die es ihnen leicht machen und gemacht haben es ist und war immer das System!“[…]

    Und das „System“ hat ja rein gar nichts mit den Frauen zu tun. Die haben seit 1919 das System auch niemals nicht gewaehlt. Millionen von Frauen haben gegen die ungerechten Scheidungsgesetze demonstriert und verbitten sich ausdruecklich die Vergenderung ihrer 1,2 Kinder in den Kindergaerten. Ebenso haben Millionen von Frauen gegen die verblendeten Klatschaffen am Bahnhof demonstriert.

    Entschuldigung fuer diese vielen ‚fake news‘ aber Sie haben damit angefangen.

  3. So ein Stuss. Begründet sie auch nur eine ihrer Aussagen mit Fakten? Ich würde Namen und Adresse der „Autorin“ in der Mülltonne entsorgen.

  4. „Es sind nicht alle so!“ – Wenn in einem (!) Gläschen Babynahrung etwas Gefährliches gefunden wird, werden ALLE anderen aus dem Verkehr gezogen. Das haben sich schon diverse Erpresser zunutze gemacht: Wenn in 1 Gläschen etwas Gefährliches sein KÖNNTE… Warum sollte man sich in der aktuellen Gefahrensituation der Vergewaltigung, Ermordung etc. aussetzen, weil einer ja ungefährlich sein KÖNNTE?

    • Genau. Es gibt noch weitere Beispiele: Wenn an einer Stelle einer zu schnell gefahren ist und einen Unfall baut, dann stellen sie dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf, die gilt auch für alle, auch wenn sich vorher 99,9 Prozent der Autofahrer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit gehalten haben.
      Merke, es gibt Bereiche des Lebens, da wird mit „Null-Toleranz“ auf Risiken reagiert. Aber bei „Human-Risiken“ werden Kollateralschäden auch in größeren Mengen akzeptiert.

  5. Ein Blick in die islamischen Länder genügt. Die Burka-Mütter erziehen ihre Söhne so im Einklang mit dem Koran. Nur weil die eine nicht mehr existierende Landesgrenze überschreiten, legen die ihre antrainierte Grundeinstellung nicht ab. Wird ihnen ja auch von allen Institutionen einschließlich Amtskirchen verharmlost und somit bestätigt. Deutsche Frauen sind nun Freiwild. Und laut Wahlverhalten der Deutschen, ja, auch vieler Frauen…

  6. Doch es gibt Frauen, die denen es äußerst leicht machen, z.B.

    Ingeborg, „die Frau Bahnhofsklatscherin“

    *** Ingeborg, 33, alleinstehend, 133 kg, Bahnhofsklatscherin *** :

    Tag 1:
    Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig

    Tag 2:
    Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.

    Tag 3:
    Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von
    denen….

    Tag 4:
    War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.

    Tag5:
    Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!

    Tag6:
    War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.

    Tag7:
    Verdammt wo bleibt mein Paket?

    Tag8:
    Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott ich
    will so gern einen Mann!

    Tag9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und eine Zuglufttier.

    Tag10:
    Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte da hinschmelzen.

    Tag11:
    In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!

    Tag12:
    Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.

    Tag13:
    Hab einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt er mag keine fetten
    Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.

    Tag14:
    Meine Hände tun weh.

    Tag15:
    Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken.
    Hoffentlich ist ihm nichts passiert.

    Tag16:
    Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.

    Tag17:
    Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.

    Tag18:
    Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt mein Handy ist weg!

    Tag19:
    Ich brauch endlich einen Mann.

    Tag20:
    Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in das Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.

    Tag21:
    War wieder auf dem Bahnhof. Hab zwei Stunden geklatscht. Hab Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.

    Tag22:
    Hab Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.

    Tag23:
    Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro
    gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.

    Tag24:
    War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.

    Tag25:
    Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.

    Tag26:
    Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.

    Tag27:
    Meine Nachbarin sagte wieder das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt
    hätten. Die Alte lügt!

    Tag28:
    Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen
    gehen.

    Tag29:
    Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab mir drei Rippen geprellt.

    Tag30:
    Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.

    Tag31:
    Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe ihm ist nichts passiert.

    War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie
    gesehen. Der spinnt doch!

    • Dieses Rudelauftreten ist etwas, auf das wir nicht vorbereitet waren bzw. sind, weil es bei uns höchstens unter Jugendlichen üblich ist.

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