Insbesondere mit ihrem Multikulturalismus-Wahn, der immer größere Teile der Bevölkerung erfasst hat, zuletzt auch die immer mehr die CDU, haben die Grünen nicht nur Merkel vor sich hergetrieben, sondern auch Deutschland und ganz Europa in die schwerste Krise seit vielen Jahrzehnten hineingetrieben.

Dies scheinen immer mehr Menschen zu realisieren und ihre Konsequenzen daraus zu ziehen. Ob die Partei das überleben wird, wird man sehen müssen. Doch könnte ihr Untergang vielleicht gerade eine Chance auf einen gesellschaftlichen Neuananfang sein, auf den viele, auf den immer mehr Menschen hoffen.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Von 14 auf 6 Prozent in nicht einmal einem Jahr. Sowohl in der neuen INSA- wie auch in der Forsa-Umfrage fallen die Grünen auf ein Fünfzehnjahrestief. Auch die SPD verliert weiter. CDU/CSU und Die Linke können minimal zulegen. Die FDP unverändert, AfD weiter stabil auf Platz 3.

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In weniger als einem Jahr von 14 auf 6 Prozent

Nicht einmal ein Jahr ist es her, da standen die Grünen bei INSA und Forsa, aber auch bei Emnid, Forschungsgruppe Wahlen und Infratest dimap bei der Sonntagsfrage für die Bundestagswahl „Wen würden Sie wählen, wenn nächsten Sonntag Wahlen wären?“ noch bei 14 Prozent. Ja, vor sechs Jahren kamen sie bei Forsa zeitweise sogar auf Werte von bis zu 28 Prozent. Von solchen Zahlen können Bündnis 90/Die Grünen, wie sie offiziell heißen, nur noch träumen. Seither geht es nämlich kontinuierlich bergab wie bei keiner anderen Partei auch nur halbwegs vergleichbar.

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