(JouWatch) Das war so klar wie Kloßbrühe. Für alle, die bereits geahnt haben, dass hinter den Gesinnungschnüfflern von „Correctiv“ ein ganz schlimmer Finger steckt, hat „Xing-News“ nun eine „Überraschung“ parat:

Das Recherchebüro Correctiv bekommt mehr als 100.000 Euro von den Open Society Foundations, um Fake News im Internet zu bekämpfen. Die Stiftung von Investor George Soros finanziert fünf Journalisten, die Mythen und Lügen im Netz recherchieren werden.

Ab Mitte des Monats sollen sie zweifelhafte Facebook-Beiträge mit Warnhinweisen versehen, kündigt Correctiv-Gründer David Schraven an.

Drei Mitarbeiter sind seit heute bei Correctiv, zwei sollen folgen. Neu als Fact-Checker bei Correctiv ist Karolin Schwarz, Mitgründerin der Seite Hoaxmap, die Gerüchten über Flüchtlinge nachgeht. Außerdem arbeiten Pauline Schinkels sowie Jacques Pezet von „Libération“ künftig in der Correctiv-Redaktion. Die Kooperation mit Facebook hat Correctiv harte Kritik eingebracht, u.a. ist von Zensur und „Wahrheitsprüfung“ die Rede.

Für viele ist unverständlich, warum Facebook die Aufgabe, böswillige Lügen richtigzustellen, einer externen Organisation überlässt. Schraven sagt im turi2-Gespräch, dass seine Truppe auch Meldungen checken soll, die außerhalb Facebooks kursieren…

Wenn der Name „Soros“ fällt, wissen wir alle, dass es nicht um „Fake News“ geht, sondern darum, den politischen Widerstand gegen den Linksfaschismus zu schwächen. Mit Karolin Schwarz ist auch eine mit an Bord, die sich gegen „Falschmeldungen“ beim Thema „Flüchtlinge“ engagiert.

Alles klar? Alles klar!

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[…] über Soros finanziert linkspopulistische Fake News-Polizei “Correctiv” mit mehr als 100.000 Euro — … […]

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Das passt ja sehr gut ,die heutige Debatte im Bundestag laute : Das Einschreiten und die Zensur von Hetzpropaganda. Herr Maas will ein neues Gesetz auf den Weg bringen. Weg mit der Meinungsfreiheit. Soros und die DDR lassen grüssen.

Luther
Gast
Luther

Für mich hat sich Facebook erledigt,schon länger und jetzt erst recht!

günter meisinger
Gast
günter meisinger

setting the facts straight: ich wüßte nicht was an einem Milliardär links sein soll. hier scheinen manche alle links von der afd generell als links zu bezeichnen. links ist für mich wer für mehr soziale Gerechtigkeit, die arbeiter und die armen eintritt. die erwähnte Liberation ist wie die taz. die taz ist grünes hausblatt. die grünen sind besserverdienende Yuppies, die zusammen mit der „S“PD hartz 4 erfunden haben, also keine linke. ebenso übel ist der begriff linksfaschismus, da die nazis, franco, Pinochet u.ä. Faschisten rechte und keine linke waren, und soros hat weder einen Weltkrieg geführt, noch Millionen vergast oder… Mehr lesen »

Ruth Brenner
Gast
Ruth Brenner

Auch an Soros zeigt sich das grosse Problem dieser Zeit: Linke ohne Geld sind unangenehm – Linke mit Geld schlichtweg eine Gefahr.

Sandinista
Gast
Sandinista

Wo liegt hier eigentlich das Problem? Eine Truppe von linken Aktivisten, die sich als Journalisten beschäftigen, wird von einem linken Kapitalisten finanziert, der schon zahllose linksextreme Gruppen und linksliberale Aktionen bezahlt hat. So weit, so voraussehbar. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum melden sich Konservative überhaupt bei Facebook an? Um sich zum Beispiel mit Nazis, Muslimbrüdern und der grünen Partei zu vernetzen? Das ist doch unter Niveau! Man liest doch auch keine Bild-Zeitung. Und wenn man meint, so etwas zu brauchen: Gibt es denn keine akzeptablen Alternativen? Und wenn nicht, was soll’s? Springt über Euren Schatten und boykottiert diesen Kinderkram!

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