Ein Gastbeitrag von Severin Möres

Im Prinzip wiederholen sich die Erkenntnisse über die AGENDA des aufstrebenden und bedrohlichen Islams, diesmal untermauert mit einem Beitrag von Erzbischof Gyula Marfi Veszprem/Ungarn aus dem Jahre 2016.

Erzbischof Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel (der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

Eine Leugnung dieses Vorhabens ist selbst in Kreisen der hohen Geistlichkeit im Islam inzwischen kein Thema mehr, was für das Selbstbewusstsein und den Fanatismus der Vertreter dieser politischen Ideologie spricht, ihre Vorstellungen in einem dekadenten Europa auf Sicht auch sicher und ohne große Widerstände umsetzen zu können.

Die Immigration ist eine öde Einbahnstraße, die zwingend dazu führen wird, dass Europa über eine sich schleichend anbahnende zahlenmäßige Dominanz der Muslime islamisiert wird, so die klare und unverblümte Aussage von Erzbischof Marfi im Zuge einer Konferenz über Bevölkerungsfragen im Mittelmeerraum im 19. und 20. Jahrhundert.

“Ich denke, dass es bei der Analyse der Migration in erster Linie nicht um deren Ursachen geht, sondern um deren Zielsetzung“

Wer nur von den Ursachen spricht, lügt, verharmlost oder irrt sich. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen bei der Migration nur eine zweit- oder drittklassige Rolle.

Muslimische Familien haben oft 8-10 Kinder, doch diese werden nicht aus Liebe geboren, sondern weil die Moslems sich als höhere Wesen betrachten (so wie sie ihre Religion auch als die einzig wahre und überlegene bezeichnen) und der (Zivilisations) Dschiad von ihnen wie selbstverständlich verlangt, dass sie auf welche Weise auch immer die Welt erobern (von den Ungläubigen befreien), Gewalt ist dabei auch gegen eigene Glaubensbrüder, die abtrünnig werden, ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

In der Shariah können wir lesen, dass die Welt geteilt ist in dar-al-islam und dar-al-harb, letzteres also das Gebiet des Krieges, das erobert werden muss.

So steht es geschrieben und die Moslems haben dieses Gebot (Koran hat göttliche Autorität) zu verinnerlichen. Es ist verboten, darüber zu diskutieren oder daran zu zweifeln, sie haben bloß die Pflicht, ihren Auftrag auszuführen”. Daher ist es sinnlos, von einem reformierbaren und liberalen Islam und von moderaten Muslime zu reden, denn in Wirklichkeit  gibt es weder das eine noch das andere, da die Geisteshaltung entscheidend ist und Religion die Politik bestimmt, in der Integration und Menschenrechte keinen Platz haben. 

Hier liegt der absolute Knackpunkt, wenn unverbesserliche, phrasendreschende und beratungsresistente Verantwortungsträger immer noch annehmen, eine friedliche Co-Existenz der unterschiedlichen Kulturen sei mit Rücksichtnahme, Speisung durch die Sozialsysteme, Logik und Vernunft durchaus möglich.

Das tatsächliche Ziel der Anhänger des Islams, so der Erzbischof, sei definitiv die Eroberung Europas, das beileibe nicht darauf vorbereitet sei, diesen tückischen Angriff zu parieren oder aber durch eigenes naives Zutun (vorauseilenden Gehorsam) die dramatische Entwicklung noch forciert.

Das Ziel der Moslems ist es, Europa zu besetzen, wo heutzutage jeder glaubt, was er will, aber in Wirklichkeit niemand an etwas glaubt (veritable Glaubens- und Identitätskrise).

Europa mit seinen bereitwilligen Erfüllungsgehilfen ist somit ein ideales Terrain für die Vereinnahmung durch den hierarchischen Islam, der bereits großen Einfluß auf Politik und Gesellschaft ausübt.

Der Erzbischof betonte, dass kein Kontinent ohne eine starke Ideologie (Werte und Wurzeln) überleben kann. Tabubrüche sind der Anfang jeden Untergangs. Man solle daher in Europa endlich aufwachen und erkennen, dass das Endziel der Migration die vollständige Islamisierung unseres Kontinents sei, einhergehend mit dem Kollaps von Demokratie und Rechtsstaat (Zivilisationsbruch). Dem ultimativen Joch des autoritären und alleinherrschenden Islams wird niemand entkommen, außer wenn er konvertiert.

Der Irrglaube, man könne sich freikaufen oder dem gewaltbereiten System Islam auf Augenhöhe begegnen, kann ein tödlicher Fehler sein, der die jungen und nachfolgenden Generationen ins Mark treffen wird.

Ohne repressive Maßnahmen (Forderungen) und einen festen geschlossenen Rahmen wird eine derzeit Noch-Minderheit immer weitere Duftmarken setzen und nicht mehr in die Schranken gewiesen werden können. Ausländerkriminalität und Sicherheitsaspekte nehmen heute schon eine Riesendimension ein. Der Terror ist dabei nicht einmal das eigentliche Problem, sondern “nur” das hervorstechende Symptom für das Ursache-Wirkungsprinzip.

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L.E.M
Gast
L.E.M

Also man hat verstanden in Ungarn.Was ist los bei Uns? Wird der Kirche der Mund verboten? Oder steckt sie im teuflischen Spiel Mittendrin?

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[…] Erzbischof Gyula Marfi aus Ungarn sprach auf einer Konferenz Klartext. Seiner Meinung nach, hätte der konservative Islam […]

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[…] und katholische Kirche in Deutschland eine gute Miene zum bösen Spiel macht, spricht Erzbischof Gyula Marfi aus Ungarn Klartext. Er erklärte auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die […]

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[…] Erzbischof Gyula Marfi aus Ungarn sprach auf einer Konferenz Klartext. Seiner Meinung nach, hätte der konservative Islam […]

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[…] Erzbischof Gyula Marfi aus Ungarn sprach auf einer Konferenz Klartext. Seiner Meinung nach, hätte der konservative Islam […]

Heinz Pütter
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In Wahrheit mag dieser alte Gott, der Gestrige Gott, hie und da – vielleicht sogar viele – einzelne Leben zum Funktionieren gebracht haben. Aber er war nie in der Lage, eine gerechte Gesellschaft oder eine von Freude erfüllte, in sich harmonische Zivilisation, geschweige denn eine friedfertige Welt zu erschaffen. Und dieser Gott kriegt das auch heute nicht hin. Selbst heute schafft ihr es mit all euren Möglichkeiten unmittelbarer Kommunikation, eurer totalen Vernetztheit, eurem fortgeschrittenen Verständnisvermögen, eurer gesteigerten Bewusstheit, eurer ausgeklügelten Technologie und euren fabelhaften Wundern nicht, die ganz einfache, bescheidene Erfahrung herzustellen, nach der sich die Menschheit seit Anbeginn der… Mehr lesen »

Walter Gerhartz
Gast
Walter Gerhartz

„Ziel der Flüchtlingspolitik muss immer die Rückkehr sein“

http://www.huffingtonpost.de/christian-lindner/fluechtlingspolitik-rueckkehr-christian-lindner_b_17764456.html?utm_hp_ref=politik

Christian Lindner (38) ist Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen. Von 2009 bis 2012 war der gebürtige Wuppertaler Mitglied des Deutschen Bundestages und bis 2011 zudem Generalsekretär der Bundes-FDP.

Anakin Skywalker
Gast
Anakin Skywalker

An Lieber Ralf
Kann man deiner Gefolgschaft sicher sein? Wir müssen alle zusammenhalten (Differenzen bei Seite lassen) sonst werden wir nicht erfolgreich sein.
Es gibt nur einen Feind den wir alle hier aufhalten wollen. Es geht um unsere Zukunft, Freiheit, etc.
„Ich bin für die Heimat bereit“
„Ceterum censeo Islamica esse delendam“

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[…] Quel­le: Unga­ri­scher Erz­bi­schof Mar­fi: Migra­ti­on als Waf­fe zur tota­len Isla­mi­sie­rung … […]

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[…] Aktueller denn je!  Link zum Bericht […]

Zebulon
Gast
Zebulon

Was er vergessen hat zu erwähnen und was vielleicht das Wichtigste ist, das ist der Umstand, dass die USA diesen Prozess angestoßen haben und auch steuern, um Europa als Wirtschaftskonkurrenz auszuschalten und vielleicht sogar hauptsächlich aus geostrategischen Gründen eine Bedrohung gegen Russland/ China aufzubauen, die ihre zukünftige Hegemonie gefärden könnten bzw. schon dabei sind das zu tun. So sind unsere ‚Verbündeten‘. Man opfert halt schon mal ein paar hundert Millionen Menschen hier oder da, aus schieren Machtinteressen. Jetzt müsste man nur noch die Frage stellen, wieso unsere europäische ‚Elite‘ diese Vorhaben so bedingungslos unterstützen. Eins kann man aber jetzt schon… Mehr lesen »

Jule
Gast
Jule

Immer und allüberall … … dieser erhobene Zeigerfinger … …

Martin
Gast
Martin

Man merkt. Es kann alles die Katholische Kirche sein. Aber die jeweilige Nation macht sehr viel aus, wie eine Lage eingeschätzt wird.
Bei uns ist Öko, MultiKulti, Weltretten, Bessermensch, … angesagt. Und entsprechend sind dann auch die Funktionäre der Kirchen.

M. .Gatzke
Gast
M. .Gatzke

Dem kann ich nur noch zustimmen. Endlich ein Geistlicher, der die Realtät erkennt und sie auch öffentlich mitteilt. Die meisten Geistlichen drücken sich davor und machen das ganze Theater mit. Dabei müssten doch gerade sie diese Islamisierung erkennen und im Interesse des Christentums das verhindern zu helfen .

Dorothea
Gast
Dorothea

Ja, hier läuft ein perfides Spiel ab. Natürlich gibt es Strömungen im Islam wie den Sufismus, die den Koran ganz anders auslegen. Aber sie haben kaum politisches Gewicht und keinen finanziellen Hintergrund. Darum erwähnt der Erzbischof sie auch nicht. Europa kann diesen Kampf durchaus noch für sich entscheiden und muss sich nicht sang- und klanglos einer primitiven Ideologie unterwerfen. Ein paar Mal schon standen wir kurz vor dem Abgrund, und es kam nach Mobilisierung aller Kräfte Hilfe von unerwarteter Seite. Die zivilisatorischen und spirituellen Grundlagen unserer Gesellschaft müssen wieder ins Bewusstsein gehoben werden. Wir sind zu selbst vergessen. Dieses Mal… Mehr lesen »

Jochen Arweiler
Gast
Jochen Arweiler

Sehr guter und wichtiger Beitrag! Der Mann hat’s gerafft und straft seinen linksversifften Boss ganz oben Lügen.
Besonders einprägsam und so nocht niegehört: Es geht überhaupt nicht um die Ursachen, sondern um die Zielsetzung!!
Dummkopf, es ist die Zielsetzung! könnte man sagen.

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Luther
1. April 2017 um 20:27

>>Es ist aufzuhalten!Veränderung ist noch möglich!Es war in der Geschichte immer die Minderheit o einzelne,die dann später Helden genannt werden.Gott kann durch viele und auch durch wenige retten,hab ich gestern gelesen.<<

Genau so ist es!

Danke für ihre Worte!

Wo Licht hinscheint, muss die Dunkelheit weichen!

Islam ist Dunkelheit.

Vielleicht erkennt der ein oder andere, dass in der Dunkelheit kein Wachstum entstehen kann.
Wer in die islamische Welt blickt, wird nirgends Wachstum erkennen. (Hier ist nicht unbedingt die wirtschaftliche Sicht gemeint)

regentraum
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Hat dies auf textblätter rebloggt.

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Hairbert
Gast
Hairbert

Solange Deutschland-Verrecke-Sympathisanten im Bundestag sitzen, wird es schwierig, irgendwas zu stoppen, was DE schadet. In anderen Ländern, z.B. Schweden, sieht es ähnlich aus. Diesen Deutschland-Verrecke-Sympathisanten kommt die Islamisierung als Erfüllungsgehilfe gerade recht (wo doch Bomber Harris leider ausbleibt). Für dieses Endziel der DE-Zerstörung wird auch in Kauf genommen, dass mit zunehmender Islamisierung die sonst immer propagierte Weltoffenheit auf der Strecke bleiben wird. Am Ende werden auch sie selbst von der neuen Mehrheitsgesellschaft (ca. 2040?) eliminiert werden – was eigentlich die Aufgabe unserer jetzigen Mehrheitsgesellschaft wäre, um DE und Europa zu bewahren. Aber die medial Manipulierten glauben noch immer das Märchen… Mehr lesen »

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[…] Ungarischer Erzbischof Marfi: Migration als Waffe zur totalen Islamisierung Europas […]

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Endlich mal ein Geistlicher, der die Zeichen der Zeit erkennt und die Wahrheit über diese teuflische Religion sagt. Ich kann jede Zeile dieses Herrn zu 100% zustimmen. Unsere deutschen Heinis kriechen den Islamoberen in den Analkanal. Fatal! Trotz allem muss gesagt werden, dass die größten Feinde der Deutschen Deutsche sind! Vor allem sind es Christen und Sozialdemokraten (die Damen und Herren der CDU/CSU und SPD) die die deutschen Grenzen öffneten und die Wölfe ins Land der Schafe lassen. Zu den Feinden gehören auch die Verblendeten, die Kaputten, die sich scherzhaft Antifa nennt, obwohl sie die größten Faschisten sind. Es gilt… Mehr lesen »

Andreas
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Andreas

Einer der wenigen die Gott verschonen wird. Und es werden nur wenige übrig bleiben. Ihr alle könnt noch so viel mit Parteien und Wahlen hantieren. Am Ende wird euer Glaube entscheiden, wo ihr nach der Strafe sein werdet. Die Meisten mit ihren jetzigen Peinigern zusammen in der Hölle. —————————————————————————————————– Elisabeth Canori-Mora (1774-1825) „All die guten Christen sah ich im Bild schöner Schäflein unter der Hut ihres Hirten, des heiligen Petrus (treu zum rechten Papst), dem sie alle demütige Unterwerfung und achtungsvollen Gehorsam bezeigten. Aber wehe jenen Ordensleuten, Männer und Frauen, die die heilige Regel verachten! Wehe, wehe, denn sie alle… Mehr lesen »

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Ich wünschte, unser Papst und die deutschen bzw. deutschsprachigen Bischöfe könnten sich endlich dieser Erkenntnis öffnen, dann wäre schon viel gewonnen.

Das Konzilsdokument Nostra aetate müsste in diesem Punkt auch dringend überarbeitet und korrigiert werden. So lange das nicht geschieht, muss man sich von den theologisch gebildeten Gutmenschen ständig vorhalten lassen, man sei nicht mehr katholisch, wenn man sagt, dass der islamische Gott Allah keineswegs identisch ist mit dem Gottvater des christlichen (und jüdischen) Glaubens.

Luther
Gast
Luther

Es ist aufzuhalten!Veränderung ist noch möglich!Es war in der Geschichte immer die Minderheit o einzelne,die dann später Helden genannt werden.Gott kann durch viele und auch durch wenige retten,hab ich gestern gelesen .Und wenn wir untergehen,dann mit wehenden Fahnen-auf dem ein rotes Kreuz zu sehen ist.Es braucht eine neue Heilige Liga in Europa.

Running_on_empty
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Running_on_empty

Die Islamisierung ist längst im Gange. Sie wird von Deutschland nicht nur von der Sharia Partei Deutschlands (SPD), sondern von allen Parteien im Bundestag nach Kräften unterstützt, es variieren lediglich Motive und Begründungen. Unsere Kinder und Enkelkinder wachsen schon jetzt zunehmend in einem Land der Kopftücher und Moscheen auf. In Zukunft werden sich islamische Gesetze bis hin zu weitgehend erzwungenen gesellschaftlichen Verhaltensformen durchsetzen. ABER: es ist die Generation der jetztigen Wähler, die das durch ihr Wahlverhalten unterstützt. Die Generation, die immer mehr Entschuldigungen dafür findet, dass es so läuft, wie es läuft und dies mehr oder weniger offen begrüßt. Es… Mehr lesen »