(Epochtimes) Der Presserat ergänzt seine Richtlinie zur Berichterstattung von Straftaten: Die Zugehörigkeit zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten soll im Normalfall nicht benannt werden. Die Sächsische Zeitung hält sich schon seit 1. Juli letzten Jahres nicht an diese Richtlinie und gibt die Herkunft immer an.

In den letzten Wochen häufen sich die Berichte, dass die Kriminalität im vergangenen Jahr in Deutschland stark angestiegen ist. Dabei spielt der Zuzug von Migranten eine entscheidende Rolle.

In Kurzform:

Die Nationalität von Straftätern soll im Normalfall nicht benannt werden. Besteht ein „begründetes öffentliches Interesse“ kann sie erwähnt werden, doch in welchen Fällen man die Herkunft nun nennen soll, ist damit immer noch nicht klar.

Zum gesamten Beitrag der Epochtimes geht es hier: EPOCHTIMES

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Simone Janas
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Simone Janas

„Die Nationalität von Straftätern soll im Normalfall nicht benannt werden. Besteht ein „begründetes öffentliches Interesse“ kann sie erwähnt werden, doch in welchen Fällen man die Herkunft nun nennen soll, ist damit immer noch nicht klar.“ Hier ein paar Beispiele, in welchen Fällen die Herkunft bedenkenlos angegeben wurde: (Anmerkung: Den letzten Fall aus Hameln empfinde ich als besonders perfide.) ******* -> Einbrüche bei Landwirten: Haftstrafe für Polen Wegen bandenmäßigen Diebstahls von Landtechnik und Pflanzenschutzmitteln aus Agrarbetrieben entlang der A 20 ist ein 26-jähriger Pole in Neubrandenburg zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Einbrueche-bei-Landwirten-Haftstrafe-fuer-Polen,prozess3764.html ****** -> Sozialer Brennpunkt Wollepark Der Wollepark gilt… Mehr lesen »

Doc Germanicus [{Mission Control!}]
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Hat dies auf Mission Control 42! rebloggt und kommentierte: (Epochtimes) Der Presserat ergänzt seine Richtlinie zur Berichterstattung von Straftaten: Die Zugehörigkeit zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten soll im Normalfall nicht benannt werden. Die Sächsische Zeitung hält sich schon seit 1. Juli letzten Jahres nicht an diese Richtlinie und gibt die Herkunft immer an. In den letzten Wochen häufen sich die Berichte, dass die Kriminalität im vergangenen Jahr in Deutschland stark angestiegen ist. Dabei spielt der Zuzug von Migranten eine entscheidende Rolle. In Kurzform: Die Nationalität von Straftätern soll im Normalfall nicht benannt werden. Besteht ein „begründetes öffentliches Interesse“ kann… Mehr lesen »

M.M
Gast
M.M

Heute 2 Nachrichten gelesen. Das eine war ne Massenschlägerei bei 2 Großfamilien und das andere ne Massenschlägerei wegen irgendwelchen Autos….

Ich brauche keine Nationenangabe. Ich weis welche Nationen sich durch einen ausgeprägten Fortpflanzungstrieb auszeichnen und wer sich sofort in seiner erfunden Ehre gekränkt fühlt….
Jeder weis welcher Fisch stinkt auch wenn man ihn nicht beim Namen nennt.

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Vertuscht und Verschweigen, obwohl jeder weiss, dass gerade dadurch alle Straftaten denen in die Schuhe geschoben werden. Wie will man die Kriminalität bekämpfen wenn man nicht die Nationalität nennen darf. Das grenzt schon an Verlogenheit, aber hat mal ein Deutscher seine Freundin umgebracht, geht der Name durch die Presse und man weidet alles tagelang aus. Warum kuschen wir vor dem Islam, der wird doch täglich brutaler und hinterhältiger. Trauen kann man keinem, ins Gesicht lächeln und von hinten die Axt. Die erste Nachricht heute nach der Wahl im Saarland war: Die bösen Reichsbürger werden in Deutschland immer dreister. Petri nicht… Mehr lesen »

raischmi
Gast
raischmi

Es wird immer schlimmer. Da wird alles unter den Teppich gekehrt und verschwiegen . Aber jederder seinen Verstand noch benutzt kent die Täter. Wenn man meint dadurch würde Hass gegen die Invasoren gemildert, der irrt sich. Der Hass gegen die sogenannten Flüchtlinge wächst. Täglich können wir von Straftaten sogenannter Flüchtlinge lesen und wie dieses Klientel von unseren Staatsanwälten und Richtern mit Samthanschuhen angefasst werden. Der Bürger ist nicht so dumm wie diese Herrschaften es gern hätten.

raischmiRainer Schmidl
Gast

Es wird immer schlimmer. Da wird alles unter den Teppich gekehrt und verschwiegen . Aber jederder seinen Verstand noch benutzt kent die Täter. Wenn man meint dadurch würde Hass gegen die Invasoren gemildert, der irrt sich. Der Hass gegen die sogenannten Flüchtlinge wächst. Täglich können wir von Straftaten sogenannter Flüchtlinge lesen und wie dieses Klientel von unseren Staatsanwälten und Richtern mit Samthanschuhen angefasst werden. Der Bürger ist nicht so dumm wie diese Herrschaften es gern hätten.

Bernd Glöckler
Gast
Bernd Glöckler

Fehlt das „öffentliche Interesse“, so bedeutet dies, die Information (z.B. zur Nationalität) ist unbedeutend. Vorab und pauschal den Journalisten (oder „den sich ihren Lebensunterhalt in der Medienbranche mit dem Verfassen von Nachrichtenmeldungen Verdienenden“, haha) Vorschriften zu machen, beschneidet die Urteilsfreiheit und greift die Arbeitsqualität ein. Das ist nichts anderes als Gleichschaltung. Auch dann, wenn sie durch angebliche „Interessenvertretern“ der Branche und ganz offensichtlich ohne politischen Druck erfolgt (ähnliches ist ja auch bei Bundesbank und EZB zu beobachten).
Und: wenn eine Information zu vernachlässigen ist, kann ihre Verbreitung ja auch niemandem schaden.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Die Nationalität können die ruhig für sich behalten, mich interessiert vielmehr das Religionsbekenntnis.

Armin Aubin
Gast
Armin Aubin

Was ist daran NEU?

Jupp
Gast
Jupp

Die Erfahrung, die ich mit sogenannten Beamten habe – ich vermute, daß es weltweit bald nur noch Beamte gibt.

Peter Siart
Gast
Peter Siart

Genau, das ist strafbares Unterlassen. Und zwar mit bedingtem Vorsatz. Wenn ein Mord geschieht durch einen Migro, der nicht genannt wurde, dann Strafanzeige gegen den Redakteur und Herausgeber. Der lässt sich herausfinden.

WEISSE WÖLFE
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Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

sasublue
Gast
sasublue

Wie sollen potentielle Opfer sich schützen, wenn kaum jemand noch Täterbeschreibungen abgibt. Und nein natürlich sind nicht alle mit “ Südländischem“ Aussehen Täter, genausowenig wie weiße Männer, aber das es eben häufiger den erst genannten Typ beschreibt, zumindest seit Herbst 2015 dürfte klar sein. Wer keinerlei Täterbeschreibungen abgibt macht sich klar mitschuldig und muß früher oder später mit zur Verabtwortung gezogen werden. Dieses Vertuschen und Verschweigen lassen diese Straftaten nicht ungeschehen machen, sondern wiegen zukünftige Opfer weiterhin in Arglosigkeit.