Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Ein wesentlicher Bestandteil autoritärer Herrschaftstrukturen ist die Überwachung und genaue Regelung der Sprache. Bereits Orwell hat dies treffsicher erkannt. Denn Sprache spiegelt nicht nur Bewusstsein, sondern bildet dieses auch. Die Überwachung der geschriebenen Sprache in den sozialen Netzwerken ist inzwischen ein ganz wesentlicher Bestandteil der „Neuen Zensur“. So ließ vor nicht mal einem Jahr ein „ARD-Sprachpolizist“einen Kommentator auf der Facekookpräsenz der Sendeanstalt wissen: „Sie hatten Flüchtlinge in Anführungszeichen gesetzt, das kommt einem „sogenannten“ gleich. Deswegen wurde Ihr Kommentar gelöscht.“ Ganz abgesehen davon, dass diese Zensurmaßnahme zeigt, wohin wir derzeit steuern, weist Jürgen Fritz nun nach, dass der Kommentator die Anführungszeichen völlig korrekt gesetzt hat (David Berger).

Zunächst ein wichtige Fest- und Klarstellung: Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland. Dieser Ausdruck ist Teil einer gigantischen Manipulations- und Täuschungskampagne (Orwellscher Neusprech), hinter der bestimmte Ziele stecken und zwar andere als die, die von den Akteuren vorgegeben werden, die die Massenimmigration befürworten und sogar noch antreiben.

Mit diesem Ausdruck sollen auf perfide Weise gezielt falsche, aber gewünschte Assoziationen evoziert werden, die an unser Mitgefühl, unsere Menschlichkeit und unsere Güte andocken und diese für ihre Zwecke instrumentalisieren, sprich ausnutzen. Welcher anständige Mensch würde einen Verfolgten, der auf der Flucht und in akuter Lebensgefahr ist, nicht bei sich aufnehmen und ihm Schutz bieten wollen?

Flüchtlinge gibt es in Syrien oder in der Türkei, nicht aber bei uns

Was es bei uns gibt, sind:

  • Ausländer (keine deutsche Staatsangehörigkeit): ca. 8,65 Millionen (Stand: Ende 2015), bezogen auf ca. 82 Millionen Gesamtbevölkerung entspricht dies knapp 11 Prozent – Tendenz steigend, und
  • direkte und indirekte Immigranten („Menschen mit Migrationshintergrund“): über 17,1 Millionen auf knapp 64,3 Millionen Ursprungsdeutsche, entspricht über 21 Prozent (Stand: Ende 2015) – Tendenz weiter steigend.

Helfen oder aufnehmen?

Eine weitere wichtige Unterscheidung, die die Migrationsanheizer bewusst und gezielt zu verwischen suchen, ist die zwischen

a) helfen und

b) jemanden bei sich aufnehmen. Ersteres kann in fast allen Fällen zigmal effektiver vor Ort oder in unmittelbarer Nähe erfolgen als viele tausende Kilometer entfernt, wo die Kosten um ein Vielfaches höher sind. Entwicklungshilfeminister Gerd Müller im Juli 2016:

„Ein Dollar in Dohuk im Irak eingesetzt, hat die dreißigfache Wirkung wie ein in München eingesetzter Dollar.“

Das aber heißt, mit dem gleichen Aufwand kann statt einem zehn, zwanzig, dreißig oder noch mehr Menschen geholfen werden. Dies zeigt bereits, dass es den Migrationsbefürwortern in Wahrheit um ganz anderes geht als Menschen, die in Not sind, effektiv zu helfen. Ihnen geht es darum, Deutschland respektive ganz Europa auf lange Sicht mit Millionen über Millionen Migranten regelrecht zu fluten.

Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sie aufnehmen mit helfen gleich, um den Menschen zu suggerieren: Wer andere nicht bei sich aufnehmen möchte, der wolle diesen Personen nicht helfen, was natürlich nicht nur völlig falsch, sondern absurd ist. Offensichtlich wird hier darauf abgezielt, in seinen Mitbürgern ein schlechtes Gewissen zu evozieren, um sie so zur Zustimmung zu den eigenen Zielen zu nötigen (stark manipulativer Zug).

In der Sache wird natürlich umgekehrt ein Schuh daraus: Wer mit seinen begrenzten Ressourcen so vielen Menschen wie nur irgendmöglich helfen will, der nimmt sie nicht bei sich auf, sondern hilft ihnen dort, wo die Kosten am geringsten sind, um so einer maximalen Zahl von Personen Hilfe zukommen zu lassen, zumal wenn man weiß, dass die Ärmsten der Armen den Weg nach Europa niemals schaffen, sie ihn sich gar nicht leisten können. Was in Wahrheit hinter diesem Vorhaben steckt, Deutschland und Europa mit Migranten fluten zu wollen, darüber wird an anderer Stelle noch zu sprechen sein.

Inwiefern Immigranten aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis uns massiv schaden

Wenn wir uns nun die Verbrechens- und Kriminalitätsraten a) der Ausländer, b) der direkten und indirekten Immigranten im Vergleich zu denen der Ursprungsdeutschen anschauen, die keinerlei „Migrationshintergrund“ haben, so ist das Ergebnis ganz eindeutig und absolut erschreckend. Siehe dazu bspw. die sehr dezidierten Ausarbeitungen von Ines Laufer.

Fassen wir die Ergebnisse aller Untersuchungen kurz zusammen, so ergibt sich folgendes Bild:

Mit jeden tausend Immigranten aus Kulturräumen außerhalb Europas, genauer: aus Afrika und der arabisch-islamischen Welt (dies gilt kaum oder gar nicht für ostasiatische Immigranten aus Südkorea oder Japan oder Immigranten aus Australien, Nordamerika etc.), verschlechtert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung in vielfacher Hinsicht:

  • was die ökonomische Leistungsfähigkeit anbelangt,
  • damit zusammenhängend die Bedürftigkeit von Sozialtransfers,
  • in Bezug auf Intellekt und Bildung, auch Zivilisiertheit (dies korreliert wiederum mit 1 und 2 und auch mit 4),
  • was die Kriminalität und die Verbrechen anbelangt, vor allem Gewaltverbrechen und ganz besonders sehr grausame Gewaltverbrechen.

Fazit: Mit jeden tausend Immigranten aus Afrika bzw. der arabisch-islamischen Welt, die ungefiltert in unser Hoheitsgebiet eindringen, wird die Zusammensetzung der Bevölkerung schlechter und schlechter und schlechter in all diesen Aspekten.

Hinzu kommt, dass hierdurch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung leidet, was ein Verlust des Vertrauens in die Mitmenschen nach sich zieht, dem Schlüsselelement des kulturellen Kapitals, was dann wiederum eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls bewirkt.

Dies alles ist keine Meinung (Immanuel Kant: ein mit Bewusstsein sowohl subjektiv als objektiv unzureichendes Fürwahrhalten), dies alles sind nachweisbare Fakten.

***

Hier geht es zum Blog des Autors: JÜRGEN FRITZ PHIL

24 Kommentare

  1. Amnesty International fordert allerorten Menschenrechte für Migranten. Nun, die gibt’s aber schon für jedermann! Die möchten was anderes, nämlich das Recht auf beliebige Einreise.

    Es gibt aber nur ein Recht auf Ausreise aus einem Land. Flüchtlinge werden zur Flucht gezwungen; Migranten suchen aus eigenem Antrieb Möglichkeiten, ihren wirtschaftlichen Status zu verbessern.

    Unterschiedliche Ausgangslagen führen zu anderen Rechten. Der Migrant ist geschützt durch sein Heimatland. Während Staaten in Bezug auf Migranten weitestgehend frei sind, über ihre Aufnahme zu entscheiden, sind sie durch internationale Abkommen verpflichtet, den Schutz von Flüchtlingen zu garantieren.
    Einschränkungen dieses Menschenrechts sind aber zulässig, sofern sie aufgrund eines Gesetzes erfolgen,
    und erforderlich sind zur
    Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit
    von Sicherheit und Ordnung (einschließlich der Moral)
    zur Verhütung von Straftaten
    aus Gründen des öffentlichen Gesundheitsschutzes oder
    zum Schutze der Rechte und Freiheiten Dritter.

    Derartige Gesetze vermisse ich in Deutschland und Österreich. Man könnte durchaus das Asylrecht vorübergehend aussetzen. Wegen massenhaften Missbrauchs. Oder Verwirkung infolge von Straftaten.
    Schafft endlich die Grundlagen!!

  2. Ach so, vergessen hatte ich noch: die Sprache, genau, die wird ja seit geraumer Zeit auseinandergenommen, umverordnet und festgelegt.. man merkt das sogar auch im eigenen Kopf, wenn man diese gesellschaftlichen Entwicklungen mitbekommt.
    Versuchen Sie mal in sich drinnen, das Wort „deutsches Volk“ oder auch nur „deutsch“ auszusprechen.
    Na? Merken Sie was?
    Oder das Wort „Frau“, „Mann“, „Mädchen“, „Junge“ … haben Sie schon ein Sternchen mitgedacht?
    für die 177 weiteren Geschlechter? und auch wirklich alle einbezogen?
    Beabsichtigt ist letzliche die völlige Vernichtung von Form, Unterscheidung, Urteilskraft und Feststellung, Aussprache. Ergebnis: Totalität.
    Damit also die völlige Auflösung der angeblich so geliebten „Diversity“, der man ja so entgegenkommen will. Gemeint ist damit VIEL – NICHTS.
    Sie sollen nichts mehr haben, das Ihnen gehört oder das Sie sind, und Sie gehören auch schon dem System, wenn Sie, vielmehr Ihr Nachwuchs mit 0,5 J. in der Diversity-Kita landet.

    Warum hat Gott die Sprachen „verwirrt“ – um diese Totalität zu verhindern. Er kennt schließlich den Verusacher. Viele Menschen kennen auch den nicht mehr.
    Und es wird leider wenig Menschen geben, die sich dagegen wehren können oder wehren werden.

  3. Die Absicht des Ganzen ist durch ihre Systematik erkennbar. Die „Geflüchteten“ sind flächendeckend in Stadt und Land und systemhybride verteilt
    – in Schulen, Schulklassen – hier besonders markant, wozu das führt: sie ändern dort „Bedarfe“ (Beispiel Halal in der Schulküche,, Sprachunterricht, natürlich für Deutsche, Inhalte des Unterrichts insbes. in Religion, aber flächendeckend in den Schulbüchern für jedes Fach) sowie den Klassen- und Schulfrieden durch Verhaltensproblematiken und eben schlicht die Klassenzusammensetzung
    – in Kirchengemeinden und ersetzen dort Messe, Glaubenspraxis und ein geordnetes soziales Engagement durch Totalumsorgung
    – dazu wächst das Moscheennetz proportional
    – Gewerkschaften, Sozialverbände, Stiftungen, Krankenkassen, überall gibt es den „Migrationskümmerauftrag“ und die Wissenschaft schreibt Studien oder Stellen für Migrationsbeauftrage an der Hochschule aus. Natürlich brauchen wir demnächst auch keine diskriminierenden NCs oder sonstige Studienzugangsvoraussetzungen mehr – selbstverständlich mit Ausnahme von denjenigen der normalen Deutschen
    – in Krankenhäusern, Praxen, Behörden, der Straßenbahn, im Verkehr, bei der Fahrschule, in Mietshäusern, in Schwimmbädern, im Supermarkt: überall werden aufgrund ihrer Entscheidungen verändert, „Angebote gemacht“ und Mittel eingesetzt um sie zu „integrieren“. Extragriert werden wir
    – in Literatur, Film, Kunst, in Lehrmitteln … überall ist nun „MIGRATION“ ein Themenmuss
    – in Vereinen über alle möglichen öffentlichen oder privaten Themen muss nun „umgedacht“, die „Migrationschance“ als „Herausforderung angenommen werden.
    Sollten Sie also in Ihrem Verein, z. B. einem christlichen Karnevalsverein oder einem christlichen Kindergarten sich nicht allen „Chancen“ öffenen wollen, sind Sie Rassist, oder sie treten besser gleich aus.
    – Die Wirtschaft passt sich schon alleine deshalb mit „Angeboten“ an, weil in der Tat diese Leute als Kundengruppe immer größer werden und mittlerweil in so mancher Innenstadt eine gar nicht mehr so exotische Erinnerung an Urlaub in Tunesien oder Nigeria aufkommt.

    All diese Feststellungen hier sind mittlerweile sprachlich schon verboten, weil man aus jedem echten Wort ein Rassismuss und „Phobie“ Delikt konstruieren kann und dafür werden immer mehr Verfolgungsstrukturen gebaut.

    DA! sind wir schon angelangt.

  4. Eben darum ist Zensur in jeder Form abzulehnen.

    Es gibt nur einen Weg, ……jeden Artikel erst stehen lassen und nach einiger Zeit löschen.
    Somit haben andere Nutzer die Gelegenheit die Berechtigung der Zensur zu beurteilen.

    Das ist auch für Sie Herr Berger, bedenkenswert.

    Generell aber ist dem so, unglaublich die Impertinenz mit der diese Leute mit den Meinungen anderer Umgehen.
    Tja, Deutschland ist auf dem Weg in die Diktatur, es ist nur noch nicht ganz ersichtlich wie diese im einzelnen ausstaffiert wird.
    Wenn es eine Frage der Ausführungszeichen ist ob eine Meinung geäussert werden darf……………… so sehen wir darin bereits jenen Typ Charakter am Werk, welcher auch als Blockwart im „Nationalen Sozialismus“ pflichtbeflissen seine Arbeit verrichtete.

  5. Ehrlich gesagt, schreibe ich bei den GEZ-Medien „Journalisten“ auch in Anführungszeichen. Das kommt ebenfalls einem „sogenannten“ gleich – was ja auch richtig ist.

  6. Hoffentlich macht d AfD bald mal Wahlkampf und zwar am besten mit diesem Thema und diesen Fakten! Ich mache nur Bekanntschaft mit fiesen Lügnern,die d Ausweise weggeschmissen,Namen geändert, Geburtstdatum geändert und manchmal noch beim Herkunftsland gelogen haben.Diese Leute kommen in d Gottesdienst u wollen getauft werden,damit ihr Anwalt was fúr sie machen kann.Ich hab die Nase voll!Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

    • und was kommt bei AfD Wahlkampf raus? Nix, außer das sie auch schon nachweislich Wahlbetrug begangen haben! Ist am Ende auch „nur“ eine Partei und genau so eine Hecke wie jede Partei! Und auch Höcke steht nicht wirklich hinter dem was er sagt, er rudert doch auch immer ein wenig zurück und wen es ein wenig ist, er rudert zurück! Wenn schon, dann erst Nachdenken und dann die Klappe aufreisßen! Meiner Meinung gibt es nichts was er bereuhen müßte gesagt zu haben. Auch nicht das WIE er es gesagt hat! Aber er tut es, zurück Rudern! Sowas ist nicht tragbar!

  7. Wir haben keine Flüchtinge in Deutschland, wir haben MIGRANTEN, denn die sollen ja „integriert werden“, also BLEIBEN! Merke: Ein Flüchtling wird sicherlich in sein Heimatland zurückwollen, vergleichbar mit den Oberschlesieren.
    Alles was kommt will nur ein schöneres Leben, denn was wir haben, haben die in ihrem Land nicht.
    Die Wirtschaft freut`s, können die sich doch auf billige Sklavenarbeiter freuen, wenn erst die alten deutschen Säcke im Ruhestand sind (mit einer miesen Rente, Thema Altersarmut).
    Aber man wird sich zu früh freuen: Hartes Arbeiten sind die nicht gewohnt, kenne die nicht, Pünktlichkeit scheidet da auch aus. Krankmeldungen werden die Tagesordnung sein.
    Möge doch der Wirtschaft immenser Schaden entstehen, ich stehe mit meiner Schadenfreude parrat.

  8. Das ist die Folge einer Pauschalisierung von Menschen die an den Grenzen Europas stehen. Da knapp die Hälfte davon keine Flüchtlinge (erwiesen) sind, aber 100% als Flüchtling bezeichnet werden, kann die Zensur gnadenlos zuschlagen. Allein das Flüchtling, Synonym für „arme Menschen „, zeigt uns wohin die Reise Europas geht.

  9. Einige rezidivierende Symptome unserer Fliegenfängerkrankheit, einer schweren, leicht übertragbaren Infektion:

    – Das Symptom, es sei besser ein Lichtlein anzuzünden, als über die Dunkelheit zu schimpfen, ist irreführend, denn wenn Millionen Lichtlein anzuzünden sind, haben wir einen Steppenbrand – und der beginnt bereits, und kein Weihwasser wird ihn noch löschen!
    – Das Symptom, wir müssten Afrika (und der ganzen Welt) eine Marshallplanhilfe gewähren, um das Meer der Armut auszulöffeln und damit die bedrohliche Wanderungsursache zu stoppen, ist wahnhafte Selbstüberschätzung.
    – Das Symptom >„böse Schmuggler“ hier aber „bereichernde Ware“ dort< spricht für die Tatsache, dass auch den Guten bange ist vor den Menschenfluten, ahnen sie doch ihr baldiges Ende, dass sie aber den selbst umgelegten Galgenstrick nicht lösen können aus Angst vor einer „schlechten Presse“ danach. Die Guten können nämlich nichts abschlagen, es sei denn ihr Wasser (nach H. Heine).
    – Das Symptom, wir seien schuld am Elend Afrikas und der übrigen Welt, ja, wir seien speziell als Deutsche an allem schuld, zeugt von einem pseudoreligiösen, kollektiven Wahn im Sinne einer irren Kreuzesnachfolge in einen sinnlosen Tod als Weg der Erlösung für uns alle.
    Hierzu Klonovsky: „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“ Statt Stolz auf die Leistungen Europas für die Welt praktizieren wir Selbstverstümmelungsrituale. Wer sie nicht teilen will gilt als gefährlich. Die Vernünftigen kommen in die Irrenanstalten, die Irren toben draußen.

  10. „An anderen Stellen habe ich mal von einem Austausch der Bevölkerung gelesen – aber wem ist damit gedient, wenn eine Bevölkerung dann am Ende vor allem aus solchen Typen besteht – womit nicht die wenigen wirklich bedürftigen Flüchtlinge gemeint sind ODER auch Zuwanderer, die sich hier gut integriert haben.“

    Ganz einfach: All jenen, die die Deutschen und die weißen Europäer so sehr hassen, dass sie ihnen gegenüber „solche“ Typen vorziehen.

    „An anderen Stellen habe ich mal von einem Austausch der Bevölkerung gelesen – aber wem ist damit gedient, wenn eine Bevölkerung dann am Ende vor allem aus solchen Typen besteht – womit nicht die wenigen wirklich bedürftigen Flüchtlinge gemeint sind ODER auch Zuwanderer, die sich hier gut integriert haben.“

    Wenn sie den Artikel sorgfältig gelesen und verstanden hätten, dann wüssten Sie jetzt, dass es bedürftige Flüchtlinge in Deutschland nicht gibt – ja gar nicht geben kann. Wir müssen uns dringend von zwei Vorstellungen verabschieden, b e v o r es ganz zu spät ist. Die erste Vorstellung ist, dass es soetwas wie eche Flüchtlinge in Deutschland gäbe und Leute, die mehrere sichere Drittstaaten durchqueren, irgendetwas anderes sind als Wirtschaftsmigranten. Und die zweite Vorstellung, dass man echten Flüchtlingen, wenn es sie denn gäbe, unbedingt in Deutschland aufnehmen muss.

    • Liebe Claudia, Sie haben das Ansinnen gewisser „Organisationen“ sehr gut erfasst und ergänzen den brillanten Artikel von Jürgen Fritz, mit Ihrem Kommentar, hervorragend!
      Lediglich eine Aussage von Ihnen ist leider falsch: Es IST bereits zu spät!

  11. Verstehe nur nicht, worin der Sinn darin bestehen soll, hier Menschen aufzunehmen, die die Sozialsysteme extremst belasten, die für eine erhebliche Steigerung der Kriminalität, Gewalt sorgen – und ja dann für die Schäden und entstehenden Folgen auch erhebliche Kosten verursachen.

    Was soll dann der eigentliche Sinn dahinter sein, wenn eine Hilfe vor Ort sinnvoller, effektiver ist?

    An anderen Stellen habe ich mal von einem Austausch der Bevölkerung gelesen – aber wem ist damit gedient, wenn eine Bevölkerung dann am Ende vor allem aus solchen Typen besteht – womit nicht die wenigen wirklich bedürftigen Flüchtlinge gemeint sind ODER auch Zuwanderer, die sich hier gut integriert haben.

    Diese Fragen sind mir zu wenig beantwortet und die Problematik insgesamt nach wie vor zu undurchsichtig.

    Und wie es schon richtig heißt: die MEISTEN hier sind keine Flüchtlinge nach dem Asylrecht der Grundgesetzes, sondern Zuwanderer – oftmals aus Armut oder weil sie ihre kriminelle Karriere dann woanders zum zweiten oder dritten Mal fortsetzen wollen.

    Von den Gekommenen sind ja entsprechend auch sogar inzwischen über 550.000 als NICHT asylberechtigt eingestuft worden.

    Anis Amri soll ja in seiner Heimat Tunesien auch bereits Probleme mit Kriminalität gehabt haben.
    In Deutschland bei all der Verharmloserei – auch durch die Gerichte hier – ist es dann auch von daher attraktiv, dass hier dann weiter fortzusetzen. Für solche Menschen sind ja die mitteleuropäischen Gefängnisse geradezu eine Art 3 Sterne Hotel – und man ist offensichtlich sehr unter seinesgleichen dann.

    • Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie das unverständlich finden, es ist auch nicht so einfach zu begreifen,, bzw. das zu ertragen, festzustellen, dass das absichtlich passiert.

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