Kleine Gesten sagen oft mehr als tausend Worte. So auch bei dem Antrittsbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel: trotz Aufforderung von Journalisten und Merkel selbst verweigerte ihr der amerikanische Präsident den Handschlag. Klarer hätte er kaum zeigen können, was er von Merkel hält. Und die Gefühle nicht nur vieler Europäer und Amerikaner – und nicht weniger Deutscher zum Ausdruck bringen.

Eine Reaktion, die mir ganz besonders gefallen hat:

gregor merkel

47 Kommentare

  1. Was viele nicht Wissen können es war keine verweigerte Ehrenbezeichnung sondern der Handschlag für die Presse also der Nachgestellte nicht der zur Begrüßung. Er empfindet keine Freundschaft und heuchelt diese auch nicht. Seine Beziehungen zu Merkel ob als Mensch oder Kanzlerin hat er des öfteren scharf kritisiert. Vor der Presse jetzt etwas zu demonstrieren was er zu vor bestritten hat würde ihn unglaubwürdig erscheinen lassen.
    Es ist kein Affront gegen die Bürger und Bürgerinnen unseres Landes die er noch nicht angegriffen hat. Zumindest nicht meines Wissens nach.
    Man sollte alles hinterfragen bevor man etwas glaubt.
    Er wahr Höflich aber distanziert im Gegensatz zu seinen Vorgängern die geübte Diplomaten waren.

  2. Ich persönlich würde es auch als Affront empfinden-aber die Alte steckt das weg — das fing bei dem aussehen wahrscheinlich schon als Mädchen an gut weg stecken zu können – guckt wo sie gelandet ist – anstatt als Braten, brät die heute alles auf

    • Stimmt, gut beobachtet und möglicherweise ist die Verweigerung ganz einfach zu erklären. Er konvertierte zum Islam und darf ihr aus religiösen Gründen nicht die Hand reichen, das würde sie doch gerne akzeptieren, wie alle ihre Nachläufer

  3. Patriotismus gibt es anscheinend nicht mehr.

    Was immer ich von der Frau halte, sie ist immer noch MEINE Kanzlerin, sie repräsentiert das deutsche Volk. Ihr nicht die Hand zu geben bedeutet, Deutschland den Handschlag zu verweigern. Alles andere machen wir mit der Frau am 24. September aus.

    Dieser Trump ist genau so ein Holzkopf wie der penetrant europäische Politiker duzende Erdowahn.

    • Vielleicht doch noch mal deutlicher:

      Der amerikanische Präsident hat nicht Frau Merkel persönlich zu wertschätzen, er hat das Amt des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland zu respektieren. Ich erwarte, daß mein Kanzler, wer immer es ist, geachtet, respektiert und angemessen behandelt wird.

      Und auch die Selbstachtung des amerikanischen Volkes sollte gebieten, daß sich ihr oberster Repräsentant nicht benimmt wie ein emporgekommener Neureichenschnösel.

      Aber solch selbstverständlichen konservativen Tugenden scheinen die meisten Kommentatoren hier ja nicht mit mir zu teilen.

      • Wie andere Kommentatoren ja schon bereits richtiggestellt haben, hat Präsident Trump nicht grundsätzlich den „Anstand“ eines Begrüßungs- oder Verabschiedungs-Handschlags verweigert, sondern ist dem natürlich nachgekommen.
        Es ging in besagter Szene nicht um ein „gebotenes“ Höflichkeits-Zeremoniell; vielmehr sollte Mr. Trump hier auf Zuruf der Lücken- und Lügenpresse den Wackel-Dackel spielen. Dieser „Nötigung“ ist er sicht- und hörbar nicht nachgekommen, und er hat zurückliegend und heute für patriotische Deutsche genug verbale und nonverbale Erklärungen gegeben, die sein Verhalten in besagter Situation unmißverständlch und ein-eindeutig auf diese Person IM E. beziehen, nicht aber auf das von ihm wertgeschätzte deutsche Volk!

      • Im Grundgesetz steht etwas vom Anspruch auf rechtliches Gehör. Rechtliches und öffentliches Gehör haben nicht einmal Verfassungsrichter, aber jeder Funktionär plappert, was er will.

      • Er hat sie bei Ankunft wie unter Präsidenten üblich begrüsst, also ganz normale Etikette. Hier handelt es sich lediglich um ein nochmaliges Händeschütteln für die Presse im Oval Office, was er ignoriert hat.
        Aber mal ehrlich: Würgt es Sie nicht bei dem Ausspruch „Meine Kanzlerin“?! Wenn ich ihr die Hand reichen müsste, würde ich das „Blood on her hands“ nicht aus dem Kopf bekommen. Vielleicht ging es Trump genauso.
        Es gibt einen entscheidendend Unterschied zwischen „KanzlerIn Deutschlands“ und „Mein/e KanzlerIn“ (siehe z.B. 1933-45). „Mein/e KanzlerIn“ kann man sagen, wenn diese Person auch tatsächlich FÜR mich als Staatsbürger bzw. im Intresse des Landes handeln würde. Sie tut bewusst das Gegenteil – und zwar nicht erst seit 2015 (…).

      • Im Kontext hört sich das gerade missverständlich an, daher kurze Klarstellung: 1933-45 fällt nstürlich NICHT unter „Mein..“! Zwar wurde dort „für das Volk“ propagiert, tatsächlich aber unter Terrorherrschaft Millionen Bürger umgebracht, und das Land schliesslich im Ideologie- und Machtrausch zerstört.

    • Merkel setzt Pläne zur Vernichtung des Deutschen Volkes um. Wenn Merkel IHRE Kanzlerin ist, dann gehören Sie nicht hier her.

      Diese xxx Kreatur mit Verachtung zu überschütten ist das Mindeste, was Herr Trump für Deutschland tun kann.

    • Merkel mag wohl ihre Kanzlerin sein, sie ist aber nicht die Kanzlerin des „Packs“ . Trump hat sie genauso behandelt, wie sie die „schon länger hier Lebenden“ behandelt. Eine Kanzlerin, die während einer Wahlveranstaltung die deutsche Flagge verachtend von sich schiebt, verdient keinerlei Respekt, weder vom Inland noch vom Ausland. Merkel und Flagge, einfach mal gugeln!

  4. In dieser Situation, hätte man fairerweise noch schreiben müssen. So entsteht der Eindruck, als hätten die beiden keine Hände geschüttelt, was vollkommen irreführend ist. Es hat bei diesem Staatsbesuch andere Gelegenheiten gegeben, bei denen Trump selbstverständlich den Händedruck nicht verweigert hat. Z.B. hier:

    http://www.blick.ch/news/ausland/usa-deutschland-trump-zu-merkel-solidaritaet-zur-nato-aber-faire-lastenteilung-id6387417.html

    Und zahlreiche andere. Einfach mal bei Google suchen.

  5. Man stelle sich das Geschimpfe hier vor, hätte umgekehrt Merkel Trump den Handschlag verweigert.

    Entscheidend ist eh, was hinter verschlossenen Türen und nicht das, was vor laufenden Kameras stattfindet. Und nach allem, was man diesseits und jenseits des großen Teichs als auch zwischen den Zeilen der Statements von Trump und Merkel liest, bewahrheitet sich wohl, dass Trump nach Trudeau wohl auf den nächsten Regierungschef stieß, der keinen Bückling macht.

    Norbert Lammert hatte schon Recht: „Wer…zum Programm erklärt: Wir zuerst!, darf sich nicht wundern, wenn es ihm andere gleichtun.“

    • Darüber wundert er sich auch nicht; vielmehr hat er bei seiner ersten Rede als Präsident genau das für selbstverständlich erklärt, daß nämlich auch andere Staaten an sich zuerst denken. Außer Deutschland werden das wohl auch alle so tun.

    • Ich lebe seit 50 Jahren in Canada und sehe den Trudeau Besuch in Washington ganz anders. Trudeau, ein Liberaler, sitzt auf dem Zaun und springt auf die Seite herunter, die ihm vorteilhaft erscheint! Auch er hat vor Trump einige Bücklinge gemacht oder machen müssen, denn fast alle unsere Exporte gehen in die Vereinigten Staaten. Nur so nebenbei, Trump wird von Tag zu Tag beliebter, nicht nur in den USA, sondern auch hier in Canada,. Das berichteten die Medien erst vor 2 Tagen!

  6. Donald Trump hat „aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht“. Er ist authentisch-sichtlich darum bemüht, Aufrichtigkeit vor Lüge und Heuchelei zu stellen. Das ist im heutigen Mainstream-Politikbetrieb revolutionär, und sollte bitte „Schule machen“!

  7. Ein Präsident der sich über Konversionen hinwegsetzt und Rückgrat beweist!

    Mit solch einem Regierungschef in Deutschland, hätten wir keine Probleme mehr und könnten in Frieden leben.

    Übrigens: Beim Besuch von Japans Premier Abe gab es 19 Sekunden Handshake!

    • Wer sich über ‚Konventionen‘ hinwegzusetzen vermag ist ein wahrer ‚Akrobat‘ ! Das kann wahrlich nicht jeder !!

    • Ausgerechnet bei einem Japaner, die das Haendeschuetteln nicht nur nicht pflegen sondern als unangenehm empfinden…

      Der Trump schreibt Geschichte 😉

  8. Deutlicher hätte President Trump Merkel nicht zeigen können was er von ihr und ihren Speichelleckern hält und dies klar sichtbar für die Welt! Jetzt wissen die deutschen Lügenmedien nicht so recht was sie über die groß angekündigte Belehrung Trumps durch Merkel berichten sollen. Sicherlich arbeiten sie,fieberhaft an einer neuen (Lügen)Erklärung. Übrigens berichteten die Medien gestern, daß hier in Nordamerika President Trump beim Volk von Tag zu Tag beliebter wird, Kanada inklusive. Das Ende der Merkel Dynastie ist in Sicht!

    • Doch, sie wissen es…heute in BILD zum Beispiel. Zwei Redakteure fallen in verächtlichmachendem Ton über Trump her (Julian Reichelt, Nikolaus Blome). Und damit es auch noch mehr Gewicht bekommt, fährt man die Trash-Kultur-Elite auf in Gestalt von Thomas Gottschalk. Dort lobt er in seinem Beitrag die Kanzlerin wörtlich: „Gut, dass das Horst Seehofer nicht gehört hat. Ich jedenfalls habe heute in Malibu dauernd zwischen allen News-Sendern hin und her geschaltet und war stolz auf meine Bundeskanzlerin“.

  9. Das sind wir nicht gewohnt, dass unserem Bundeskanzler bei einem Staatsbesuch noch nicht einmal mehr die Hand gereicht wird.
    Die Arbeit der EU Lobby, ich meine, das sind die Banken und die sehr großen Unternehmen (Waffen, Pharma, Auto, Lebensmittel) bestand in den letzten 25 Jahren darin, die EU Völker zu entrechten, auszubeuten und zu entmündigen. Es entstand (unterstützt durch die gleichgeschaltete Presse) bei den gesponserten Politikern ein Hochgefühl der Macht, welches ihnen jegliche Diplomatie als überflüssig erscheinen ließ. Vor allem der gigantische Exportüberschuss in Deutschland hat die Firmen (die natürlich kaum in Deutschland produzieren sondern billiger sonstwo) glücklich gemacht, Deutschland aber nur Schuldscheine beschert, die niemals beglichen werden und somit das Land extrem geschwächt.
    Wenn der USA Präsident sagt: Ich möchte gute Handelsbeziehungen mit Deutschland und der deutsche Bundeskanzler quäckt: nix da, nur mit der EU, dann hat er sich gerade überflüssig gemacht.
    Als Schonlängerhier sollte ich Herrn Trump ja zürnen, wegen seiner demonstrativen Unhöflichkeit gegenüber unserem Ortsvorsteher aber es gelingt mir nicht.
    Ehrlich gesagt, tut es mir richtig gut. Sie kann sich ja auch sonst nirgendwo mehr sehen lassen, außerhalb von Focus, Welt und FAZ.

  10. ERSCHÜTTERND dabei sei alles in Butter ENTLARFEND für BRDDR Nachrichten wo Berichtet wird wie einst für Honecker

    • „Die Welt „schrieb, sie hätte ihm jovial die Hand reichen wollen, aber er sass auf seinem goldenen Stuhl und hätte nix gehört?
      Dann müsste er taub sein, da nicht nur sie sonern der ganze Saal danach rief! Zudem ist sein Stuhl der gleiche wie ihrer, Ebenholz! Man wurde dem Begriff Lügenpresse wieder gerecht!

  11. War das jetzt vor oder nach der Pressekonferenz?

    Also am Ende der Pressekonferenz gibt er ihr die Hand! Etwa ab 1:14:30

    • HERRGOTT natürlich gab er ihr die Hand, auch mehrmals, zuerst als sie aus dem Strassenkreutzer stieg(warum kein umweltbewusstes deutsches Auto?) aber eben nicht als man darum bat bei Kaminfoto, wo er einige Tage vorher den Japaner nicht mehr losliess!

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