(David Berger) Vor einem Monat musste der Veranstalter des „Cologne Pride“, des Kölner Straßenumzugs für Lesben und Schwule Insolvenz anmelden. Das Insolvenzverfahren war notwendig geworden, weil der Verein „überschuldet“ sei, schrieb der Veranstalter damals an seine Mitglieder.

Der „Kölner Stadtanzeiger“ berichtete damals, dass 50 000 Euro, die als Rücklage gedient hatten, vollständig aufgebraucht worden seien. Außerdem bemerkt er:

„Überdies zweifelten Vereinsmitglieder an, dass Sponsorengelder tatsächlich dem Verein zugute gekommen seien, und auch andere Vorwürfe der Misswirtschaft wurden laut.“

Bereits im vergangenen Jahr war die Parade des Vereins wegen ihrer einseitigen politischen Instrumentalisierung Homosexueller für linkspopulistische Anliegen scharf in die Kritik geraten.

Über weite Strecken erschien die ganze Veranstaltung wie eine Wahlkampfveranstaltung gegen die AfD. Das Gay-Portal gaystream.info bemerkte damals:

„CSD Köln wurde zu linksgrüner Anti-AfD-Demo“.

Anti-AfD-Klüngel sollte unser aller Unterstützung bekommen – dachte sich vermutlich die Frau des Eine-Armlänge-Abstands Henriette Reker, die nach wie vor Oberbürgermeisterin Kölns ist.

Laut einem Bericht des „Kölner Stadtanzeigers“ will die Politikerin, die v.a. auf Betreiben der Grünen Oberhaupt der Stadt wurde, die Abhaltung des diesjährigen CSDs in der Domstadt mit einem finanziellen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro aus Steuergeldern garantieren.

Es kursieren derzeit sogar „Gerüchte“, dass Reker die Förderung bereits zugesagt habe.

Damit sich die Leser ein Bild machen können, was Frau Reker da mit ihren Steuermitteln finanzieren möchte, hier einige zufällig ausgewählte Bilder vom letzten CSD in Köln: