(David Berger) Im vergangenen Dezember berichtete die „Sun“ von Vorgängen in Schweden, die die Medien dort bislang meist aus Scham oder Strategie verschwiegen:

Immer öfter werden dort Fälle von Vergewaltigungen minderjähriger Jungen durch aus Afghanistan stammende Migranten bekannt.

So etwa der Fall eines 15-jährigen Buben aus Uppsala, der von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen in einen Wald verschleppt und dort über eine Stunde lang von diesen vergewaltigt wurde.

Der Junge hatte zahllose blaue Flecken, Kratzspuren und Wunden durch Bisse auf seinem Rücken. Die Täter sind inzwischen gefasst.

Nun kommt auch der Schwedische Rundfunk nicht mehr um das Thema herum. Es berichtet von der beängstigenden Häufung von sexueller Gewalt, ausgeübt durch vor allem aus Afghanistan stammenden Migranten an minderjährigen Jungen.

„Es wird als ein neues Phänomen in Schweden beschrieben: dass Jungen Gruppenvergewaltigung von anderen Jungen oder Männer ausgesetzt sind.“

Und weiter über die Aussage einer Journalistin, die dem Phänomen seit geraumer Zeit nachgeht:

„Ich habe viel über Kriminalität in meiner 30-jährigen Tätigkeit als Journalistin geschrieben habe, aber das war etwas, was ich niemals zuvor gehört hatte“, erklärt Kerstin Weigl.

Es handle sich nicht um ein Massenphänomen, aber sie sehe, dass sich dieses Phänomen ausbreite:

„schreckliche Verbrechen mit langfristigen psychischen wie körperlichen brutalen Schäden durch die Vergewaltigungen.“

Dabei handele es sich gar nicht um ein sexuelles Phänomen im engeren Sinne, nicht um Triebabbau der Vergewaltiger, sondern um gezielte, sadistische Demütigung der Opfer durch sexuelle Gewalt.

„Es ist eine Frage der Ehre“,

sagt Mustafa Panshiri, der mit 11 Jahren von Afghanistan nach Schweden kam und den die Sendung zu Wort kommen lässt.

34 Kommentare

    • Warum schaun die Schweden zu? Jagt die Schweine und schneidet ihnen die Eier ab! Alles ganz einfach ….. nur, die schwedischen Männer müssen was tun ! Sonst endet das wunderschöne Land in einen Misthaufen!👹

  1. Ihr Pech war es, dass in Murmansk nicht die Toleranz des aufgeklärten Europas herrscht. Die Einheimischen machten ihnen schnell klar, wo sie sich befinden, und mussten sich dann anhören: „Tut uns leid, Köln ist 2500 Kilometer weiter südlich von hier“. Laut Kommentaren in sozialen Netzwerken versuchten sie zu fliehen und sich zu verstecken aber sie wurden gefunden und von den Bewohnern der Stadt „erzogen“. Wenn nicht ein ganzes Geschwader der Polizei gekommen wäre, hätte die Situation wirklich schlecht für sie ausgehen können, vor allem im Hinblick auf die winterliche Eiseskälte in Murmansk.

    Der Kampf zwischen den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und den Bewohnern der Stadt Poljarnyje Sori fand jedoch nicht im Club „Gandvik“ statt, sondern auf der Strasse, wo es für solche Gäste Orte gibt, an denen man sich „wie Männer unterhalten kann“, berichtet FlashNord.

    Das Ergebniss: 18 Migranten im Krankenhaus, 33 Personen in der lokalen Strafanstalt und der grosse Wunsch bei den Flüchtlingen schnell wieder nach Hause gehen zu können. Offizielle Bestätigungen von den Strafverfolgungsbehörden gab es nicht, da sie offenbar keine Lust haben dem Westen mehr Futter für ihre Linie „Wildes Russland“ zu geben.

    • Die GI wurden diesbezüglich aufgeklärt, dass es in Afghanistan eine kulturelle Eigenheit darstellt, so dass sie sich nicht einmischen dürfen, wenn kleine Jungen vergewaltigt werden. Hoffentlich sehen das deutsche Richter nicht auch so, wenn solche Fälle in Deutschland zur Verhandlung kommen.

  2. Wer seine Augen nicht zum sehen benutzt, der wird sie später zum weinen benutzen… Die Deutschen hatten viele gute Jahre, die sie hätten nutzen können, um aufzuwachen. Die Meisten haben diese Zeit nicht genutzt. Stattdessen leben sie seit Jahrzehnten in einer leichtgläubig naiven Kinderwelt. Nun bald werden sie alle erwachsen werden. Ob sie wollen oder nicht …

  3. Die Hölle hat ihre Pforten geöffnet und das unsagbar Böse ist in diese Welt gekrochen. Political correctness steht am Höllenschlund und applaudiert der Finsternis zu „Welcome“.

  4. Hier in Schweden sind tägliche Morde, Autobrände, Überfälle, Grabschändung und Gangsterkriege ein Teil des Alltags die man noch immer nicht wahr nehmen will – Vergewaltigung an Jungs oder Mädchen, ob in Gruppen oder einzeln werden inzwischen gar nicht mehr ernst genommen – Sie sind nur der kleinste Teil vom ganzen.

    • Speziell bei den afghanischen Tanzknaben zählt es meines Wissens nach nicht als Homosexualität, weil diese Jungen nur so lange missbraucht werden, wie sie noch keinen Bartwuchs haben, also noch keine Männer sind.

  5. Ich will das alles nicht mehr glauben, was haben wir nur für „Menschen“ in Europa rein gelassen!!??
    Entweder wehren wir uns, oder wir gehen unter, so einfach sehe ich das mittlerweile.

  6. Die Europäer müssen umdenken. Man muss sich in Gruppen, Rudeln halten. Dann gibt es zwar Konflikte. Aber man zeigt wenigstens Interesse und zieht nicht die Eier ein. Und dann ändert sich auch etwas. Dann werden diese Lumpen in den Regierungen nervös.

  7. Eine Frage an die schwedischen Männer – ich hoffe, dass die Eier haben: Wann gibt´s mal ne ordentliche Treibjagd auf diesen Abraum der menschlichen Gesellschaft! Was heißt „Frage der Ehre“ – lasst uns xxx …die ganze Sache ist doch schon längst unerträglich …und scheiß doch auf die angeblichen Traumata ihrer Flucht…

  8. Nun ja, ich bin neben Afghanen aufgewachsen.
    Und ich konnte nicht mit denen im Auto meines Vaters auf dem Rücksitz platz nehmen ohne das es zum Spiessrutenlaufen wurde.
    Ständig Fragen und anfassen, getatsche überall ….“ wie sagt man das auf Deutsch, wie macht man jenes hier“…. von Dingen die ich mich al 10 Jähriger nicht getraute sie überhaupt auszusprechen, geschweige denn sie mit Erwachsenen zu bereden.
    Und später die Geschichten die sie erzählten…..!!!

    Ja das von den „Afghanischen Tanzjungen“ hörte ich damals schon, aber ich realisierte erst viel später worum es da ging.
    Also es waren ansonsten sehr nette Männer, aber sie lebten auf Entzug, keine Schweizerin wollte die als Freund haben, ……und sie betrachteten uns Kinder als unmündig, ohne eigenen Willen, etwas was ihnen eigentlich gehorchen muss ohne wenn und aber.

    Da sie aus einer Gesellschaft kamen die auf Unhöflichkeit oft brutal reagiert, fragten sie keine Erwachsenen, sondern die Kinder …..die ja eben keine Respektspersonen waren.
    bei uns Kindern durften sie das was sonst streng verboten war.

    Bei mir führte das dazu, dass ich nicht mehr in ein Auto stieg wenn die Afghanen drin sassen.

    Das alles war noch harmlos, denn diese Männer kamen vor 40 Jahren aus Familien die ihnen in der Heimat sehr strenge Regeln auferlegten, diese Regeln streiften sie hier nicht einfach ab. Es waren Männer aus gutem Hause in Kabul.
    Was aber heute zu uns kommt ist durch Fernsehen, Internett und Hörensagen bereits derart verroht und verzogen, und es ist auch nicht der gute Teil der Gesellschaft dort, das ich da sehr vorsichtig wäre.

    Ja, die glaubten damals…….. hier sei dies und das ganz einfach, und heute sehen sie im Internett allerhand und meinen das sie das hier selbstverständlich auch haben müssen.
    Die Realität können und wollen sie nicht sehen.

    Es gab bei ihnen 2 Welten, ……..die der Höflichkeit gegenüber Respektspersonen und die gegenüber allem was sie als ihnen untergeordnet ansahen.

  9. Wenn man das Buch „Der Drachenläufer“ von Khaled Hosseini gelesen hat, weiss man, dass diese Praxis auch in Afghanistan anscheinend sehr verbreitet ist.

    • Was dort verbreitet ist oder nicht ist doch völlig egal ….wenn sich dieses Pack nicht zu benehmen weiß, dann ab mit ihnen…

  10. Autochtone schwedische Jungen sind der nachwachsende Rohstoff „weißer alter Männer“. Sie sind schon lange keine Mehrheit mehr, sondern Minderheit. Aber wen kümmert’s ? Nicht jede Minderheit ist es „wert“, einen Gedanken an sie zu verschwenden. Daher wird kein Aufschrei, noch nicht einmal ein Raunen durch den Mainstream-Blätterwald gehen.

  11. Ein idealer Weg um eine gewaltsame Übernahme eines Landes mittelfristig vorzubereiten. Dieser Junge wird jedenfalls später NICHT gegen muslimische Horden kämpfen.

  12. Dass diese Verbrechen ausgerechnet von Adghanen verübt werden, dürfte auch mit den in dieser Kultur bis heute üblichen „Knabenspielen“ zu tun haben, bei denen vorpubertäre Jungen als Frauen verkleidet und geschminkt vor meist alten Männern tanzen und dann anschließend von diesen sexuell missbraucht werden.

    Meist leben diese Jungen auch bei einem älteren Mann als „Lustknaben“. Es ist eine Art Kinderprostitution von Jungen aus meist armen Familien.

    Die in Afghanistan stationierten westlichen Soldaten sollen angewiesen worden sein, nicht einzugreifen, da diese „Knabenspiele“ Teil der afghanischen „Kultur“ seien.

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