(David Berger) Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Islamisierung hat in den letzten Jahren ganz Europa verändert. Und zwar auch diejenigen, die noch bei „Charlie Hebdo“ erhobenen Hauptes geschworen haben, nicht vor dem Terror in die Knie zu gehen. Ich selbst nehme mich da auch gar nicht aus.

Dabei ist es nicht nur der Terror und der Geburtendschihad, der Europa verändert, sondern auch die sozialen Netzwerke, die schon vor jeder Islamisierung amerikanisch-evangelikale Prüderie und krankhafte „Political Correctness“ wurzelhaft in sich trugen.

Den Spitzenplatz unter den sozialen Netzwerken, die bewusst oder unbewusst die Islamisierung Europas vorantreiben, hat ohne Zweifel Facebook inne.

Von einem dafür typischen Vorfall berichtet nun der Fotograf Markus Hibbeler. Er hatte einen Beitrag aus der WAZ mit dem Titel „Als „oben ohne“ in Essener Freibädern völlig normal war“ gepostet:

„Facebook hat kein Problem mit Burkas, verschleierten Kindern, salafistischen Seiten oder islamistischer Hetze. Auch viele Gewaltdarstellungen sieht man in den sozialen Netzwerken. Ein von mir geteilter Beitrag, der ein Pressefoto enthält, auf dem eine Frau fröhlich in einem Freibad badet, wird hingegen gelöscht, da man den Nippel ihrer linken Brust sehen konnte …“

„… Ich habe den Nippel der Frau geschwärzt, damit die prüden Meldemuschis nicht wieder vom Stuhl fallen und der Beitrag nicht erneut gelöscht wird. Aber wir dürfen uns den Mund nicht verbieten lassen, deshalb poste ich den Beitrag an dieser Stelle erneut.“

Und so lautete der Text, der von Facebook gelöscht wurde:

„Der Artikel aus dem Jahr 2016, in dem sich eine Frau an die 1990er-Jahre im Essener Grugabad erinnert, liest sich wie aus einer anderen, freieren Welt. Damals lagen die Frauen dort unbeschwert oben-ohne in der Sonne: „So lagen wir Handtuch an Handtuch“, berichtet Petra Jüssen, und betont, dass es bei aller Nacktheit niemals Grapschereien oder billige Anmache gegeben habe. „Wir fühlten uns natürlich und frei“

Letztes Jahr gab es im Grugabad wiederholt sexuelle Übergriffe.

Oben-ohne ist mittlerweile dort undenkbar, stattdessen sieht man vermehrt Frauen im Burkini, am Schwimmbecken patroulliert ein Sicherheitsdienst, und Frauen klagen über aufdringliche Blicke.

Interessanterweise gab es damals keine dummen Anmachen und Übergriffe, obwohl die Frauen viel freizügiger herumliefen. Es würde zu weit führen, jetzt die Gründe für die geänderte Bademode bis ins Details zu analysieren. Doch man kann festhalten, dass es noch vor 20 Jahren wesentlich unbeschwerter im Grugabad zuging.

Die Gründe dafür liegen für mich auch in importierten patriarchalen Weltbildern, in einer gescheiterten Integration, die viel zu viel durchgehen lässt und nie wirklich fordernd ist, und einer falschen Asylpolitik, die zeitweise einfach jeden ins Land ließ und selbst bei Straftaten die Leute nicht abschiebt.

Es heißt immer, Deutschland werde sich verändern. Wenn die Veränderung jedoch zu Lasten der Freiheit und Sicherheit geht, bin ich raus.“

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Foto: © Screenshot youtube