Das Dresdner Busmahnmal, das in diesem Jahr an die Feuernächte und die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg erinnern sollte, gerät immer deutlicher in die Kritik. Nicht nur, dass es sinnvollerweise nicht möglich war, einen Zusammenhang mit den Opfern der Bombennacht und den syrischen Flüchtlingen herzustellen, nun ist auch herausgekommen, dass das Mahnmal islamistische Wurzeln hat, von denen der Künstler – eigenen Angaben zufolge – nichts wusste. Und das obwohl er sich sonst gerne Phantasien von der Eroberung und Kolonialisierung Europas durch den Islam hingibt.

Mit dem bekannten Ex-Muslim, TV-Journalisten, Regisseur und Drehbuchschreiber Imad Karim meldet sich nun (auf Facebook) ein wirklich kompetenter Prominenter in der Sache zu Wort.

Ich schließe mich ihm gerne an, wenn er schreibt:

„Hört auf mit Deutschland, der Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen!“

***

„Dieses „Mahnmal“ Manaf Halbouni يا مناف او sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken.

Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht!

Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist eine neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an. Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts!.

Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen:

Hört auf mit Deutschland, der Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen. Diese hässlichen Busse und deren „Kunst kennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar. Schluss mit dieser Absurdität!

هذا التمثال التذكاري الذي وضع لتنبيهنا يجب بالواقع ان بنسبه الالمان بان ياخذوا هذا „التمثال“ ويرموه لجهنم او
لمزبلة التاريخ.
لقد مللنا من هذا النوع من „الفن التشكيلي الحسي“ ولو كنت انت شجاع يا اخي لكنت وضعت باصاتك البشعة امام سفارة السعودية في برلين ولكنت تركت بصماتك الفنية تقول بان هذه الحرب في سوريا هي حرب اسلامية اسلامية تدوم من زمن محمد بنفسه الفاشي الاول او اب الفاشية.
دعنا وكفى تعدي على المانيا موطن قيمي
عماد كريم
مسلم سابق ولاديني

Imad Karim 
Exmoslem, Agnostiker und verrückt nach Deutschland

***

Foto: Thomas Skowron (Eigenes Werk) [CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], via Wikimedia Commons

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Lothar RichterhaluiseGRÜNE bei 7 % | inge09AndyDoc Germanicus [{Mission Control!}] Recent comment authors
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Lothar Richter
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Lothar Richter

Dieser Bürgermeister sollte ganz schnell verschwinden.

haluise
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Hat dies auf haluise rebloggt.

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[…] Weiterlesen… 277 weitere Wörter […]

Andy
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Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

Doc Germanicus [{Mission Control!}]
Gast

Hat dies auf Mission Control 42! rebloggt und kommentierte:
Das Dresdner Busmahnmal, das in diesem Jahr an die Feuernächte und die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg erinnern sollte, gerät immer deutlicher in die Kritik. Nicht nur, dass es sinnvollerweise nicht möglich war, einen Zusammenhang mit den Opfern der Bombennacht und den syrischen Flüchtlingen herzustellen, nun ist auch herausgekommen, dass das Mahnmal islamistische Wurzeln hat, von denen der Künstler – eigenen Angaben zufolge – nichts wusste. Und das obwohl er sich sonst gerne Phantasien von der Eroberung und Kolonialisierung Europas durch den Islam hingibt.

Guy Fawkes
Gast
Guy Fawkes

Meine Empfehlung und auch meine Meinung:

Jule
Gast
Jule

Klare Worte !

Interessieren aber die Angesprochenen (!) nicht.
Für die ist Imad Karim ein Abtrünniger …

Ich bin auch bekennende Agnostikerin – spüre den wahren (!) göttlichen Funken – aber auch wie versucht wird mich von diesem zu trennen …

Charlotte
Gast
Charlotte

Herr Karim hat alles gesagt, was zu sagen ist.
Außer vielleicht, für diesen hässlichen Schrott ist die Frau des Innenministers de Maizere verantwortlich und die Kosten tragen – na? Erraten?
Ich durfte noch nicht einmal diesen Innenminister nicht wählen, geschweige denn sene Frau.

trackback

[…] => und noch eine Stellungnahme des geschätzten Imad Karim, gefunden auf dem Blog von David Berger: „Imad Karim: Busmahnmal von Dresden besser vor Saudi-Botschaft aufstellen!“ […]

Gisela Müller
Gast
Gisela Müller

Die „masochistischen Neigungen der Deutschen“….. Ja, die wird’s wohl geben. Ich frage mich allerdings, WER und WIEVIELE die tatsächlich haben. Bei „normalen“ Leuten habe ich die bisher eher sehr selten ausgemacht. Sollte man mal drüber nachdenken, wer uns das immer noch ständig einreden will…. Und nein, ich gehöre mitnichten zu „Geschichtsleugner“, ganz im Gegenteil.

Detlef Wutbürger
Gast
Detlef Wutbürger

Toller Artikel, mehr davon und teilen, teilen, teilen. Man könnte schreien vor Wut über soviel Dummheit und Ignoranz.

Kerstin
Gast

Gut gesprochen!
Der Mann sollte das auch an den sog. „Künstler“ schreiben!

Lotosritter
Gast

Das hätte man gerne, Dresden ist überall. Und dann im nächsten Satz die Shoa ist überall. Dazu stellen wir einen Totempfahl der Lakotah in Birkenau auf und sind endlich wieder ein ganz normales Volk von Spießern geworden.

Da die Al-Nusra-Front Waffen, die sie von den USA erhielt an den ISIS weiterverkaufte, und die uns indirekt wieder bedrohen, würde die Symbolik übersetzt bedeuten: Die Dresdner erinnern daran, wie sie Bomben an England verkauften, mit denen ihnen dann der Garaus gemacht worden wäre. Dümmer gehts immer …

Lilith
Gast
Lilith

Dieses „Mahnmal“ ist an Häßlichkeit kaum zu überbieten.
Auf diese „Kunst“ samt „Künstler“ können wir gern verzichten.

Sabrina
Gast
Sabrina

Vielen Dank für dieses klare und eindeutige Bekenntnis zu einem authentischen Dresden und Deutschland allgemein!