(David Berger) Bittere Zeiten für die „Grünen“. Sie fallen in den neuesten INSA-Sonntagsfrage tatsächlich auf 7,5 Prozent zurück. Damit erreicht der beispiellose Niedergang dieser Partei in der Wählergunst einen neuen Tiefpunkt.

Je deutlicher man sich der gefürchteten Fünf-Prozent-Hürde nähert, umso größer wird das Zittern in der Partei, dass einen ein ähnliches Schicksal einholen könnte wie einst die FDP.

Verhaltenen Grund zur Freude hat stattdessen die AfD, die inzwischen fast doppelt so viele Wähler für ihre Partei gewinnen kann wie die „Grünen“: 13 Prozent der Wähler würden den „Blauen“ derzeit ihre Stimme geben. Das sind jedoch weniger als in den Vorwochen, wo die Partei teilweise über 15 Prozent einfahren konnte.

Aber auch die SPD holt ganz kräftig um 5 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche auf, während die Linken bei 10,5 Prozent etwas schwächeln.

Foto: (c) David Berger

13 Kommentare

  1. dieser Teil ging verloren

    Und auch das sind die Grünen: Zwar Deutschland mit

    zig Millionen Asylanten ZUMÜLLEN, selber aber im

    asylantenfreien Nobelviertel wohnen, oder nötigenfalls,

    so wie der gute Cem – nebenbei gefragt, wieso müssen

    in Deutschland Türken Politiker sein?; hier ist doch

    Deutschland und nicht die Türkei! – die Migranten aus

    dem eigenen Haus hinausgeklagt!

    Offenbar wachen jetzt – nicht schwer zu erratender Grund:

    ASYLINVASION! – doch immer mehr Deustche auf und erkennen,

    was für einen UNSAGBAREN DRECK sie bisher dummerweise in

    die Politik gewählt haben.

    Ich sage für ANTIDEUTSCHE ABSCHAUMPARTEIEN wie

    CDU/CSU/SPD/GRÜNE Schwundestagswahlen voraus!

  2. Dieser Verlauf war absehbar und wird weitergehen. Gabriel hat sich abgeseilt. Der Unsympath Schulz soll wenigstens noch 20 % zusammenbringen. Was kaum einer auf der Agenda hat, ist die mögliche Konstellation, um eine Regierungsfähigkeit der „SED“ zu garantieren.

    Die FDP, sie könnte mit der richtigen Taktik durchaus 10% zusammenbekommen, weil viele die AFD (Achtung Rääächtspopulisten) nicht wählen wollen, die Regierungsparteien wegen ihrer verheerenden Politik aber auch nicht. Bei 30 + 10 + 10 wäre eine komfortable Mehrheit realisierbar und der Untergang des Staats gesichert. Das eigentliche Ziel.

    NICHT VERGESSEN: Lindner erhielt bereits vor 2 Jahren, ebenso wie von der Leyen den Ritterschlag der Bilderberger.

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