… und versucht die durch Obamas Aversionen gegen Israel angerichteten Schäden wieder gut zu machen. Ein Kommentar von David Berger

Während deutsche Politiker damit beschäftigt sind, Trump zu drohen und zu warnen, setzt der neue Präsident der USA bereits in den ersten Tagen seiner Amtszeit eindeutige Zeichen. Und zwar für mehr Frieden und Gerechtigkeit.

Statt mit Angela Merkel, die sich gerne als die mächtigste Frau Europas feiern lässt, und der wohl Obamas letzter Anruf im Amt galt, hat er gestern mit dem dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert. Und ihn bereits für Februar ins Weiße Haus eingeladen.

Zugleich hat Trump Netanjahu in diesem Telefongespräch seine uneingeschränkte Unterstützung für Israel deutlich gemacht. Damit setzt er auch hier ein ganz deutliches Zeichen gegen die israelfeindliche, stets latent antisemitische und zugleich islamophile Politik seines Vorgängers Obama. 

Der hatte noch kurz vor Ende seiner Amtszeit seinen antiisraelischen Aversionen freien Lauf gelassen und öffentlichkeitswirksam eine fatale UNO-Resolution, die ein sofortiges Ende des Siedlungsbaus von Israel forderte, indirekt unterstützt, indem er ganz bewusst sein Veto verweigerte.

Diese für das Weiße Haus einmalige antiisraelische Zeit der letzten acht Jahre, die den Nahostkonflikt kräftig anheizte, scheint nun vorbei zu sein. Dadurch bieten sich ganz neue Chancen, den Friedensprozess mit den Palästinensern auf einem neuen, aussichtsreichen Niveau zu starten.

Trump redet nicht nur. Sowohl Trump wie Netanjahu haben deutlich gemacht, dass sie bei solch regionalen Themen nun eng zusammen arbeiten werden. Die US-Regierung will in diesem Sinne nun einen harten Kurs gegenüber Teheran einschlagen wird.

Das hat sicher auch Auswirkungen auf das Atomabkommen mit dem Iran, das deutsche Politiker – mit dem Blick auf die nun möglich werdenden Wirtschaftsbeziehungen – freudig begrüßt haben. Sollte Deutschland hier weiter bei seinen Positionen bleiben, gerät es auch in diesem Punkt weiter in die weltweite Isolation.

Rasches Handeln könnte sich auch in einem weiteren Plan zeigen, der bereits vor dem Telefongespräch für Furore sorgte:

Trump will Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen und konsequenterweise die US-Botschaft von Tel Aviv in die unteilbare Hauptstadt Israels verlegen.

Ein klares Signal auch hier an die UNO-Staaten, die sich nach wie vor weigern, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

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Lisje Türelüre aus der Klappergasse
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Lisje Türelüre aus der Klappergasse

@Walter Roth

..Schriftband im Felsendom…. Sie haben völlig Recht!!
Der Felsendom war eine Kirche arianischer (oder ähnlicher) Christen, die die Gottessohnschaft Christi leugneten. ……geselle ihm (Gott) keinen bei…
Wenn ich israelische Regierung wäre, würde ich den Koran/Islam-Kritikern den roten Teppich ausrollen und sie mit Forschungsgeldern noch und noch unterstützen…aber nein, verstehe wer will.

Edeltraut
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Edeltraut

God bless you, Mr. President!

Gottes Mühlen mahlen eben langsam, aber sicher. Als gläubige Katholikin sehe ich in der Wahl von Donald Trump das lange ersehnte (und von mir erbetete) Eingreifen Gottes in die aus dem Ruder gelaufene Politik.

Auch mit Russland wird Trump den neuen kalten Krieg beenden.

Old-Man
Gast
Old-Man

Man kann nur noch sagen : von nun an wird Politik gemacht und nicht „Arsch“ geleckt! Endlich ist das Jammertal unter dem Moslem durchschritten,Israel steht nicht mehr allein!! Ja! verdammt noch mal,Jerusalem ist die Hauptstadt Israels! Wer will denn Präsident Trump daran hindern die Botschaft zu verlegen? Braucht der Präsident die“mächtigste??“ Frau Europas? Wohl umgekehrt wird ein Schuh draus! Braucht der Präsident das Gesülze von Steinmeier? Wohl nicht,denn der wird wohl zum Provinzplapperer degradiert! Ach ja.die anderen „Saftheinis“aus Berlin braucht er auch nicht,denen wird von nun an zeigen wo der Bartel den Most holt! Es geschehen noch Zeichen und Wunder,ist… Mehr lesen »

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Bravo, das freut mich sehr. – Die Palästinenser lassen sich niemals zu einem Frieden bringen wenn man sich dauernd erpressen lässt. Die Haltung Trumps wird dem Frieden mehr dienen wie das geeiere Obamas und uns Europäern. Wir beflügeln mit den weitverbreiteten Antisemitismus unserer Linken den Hass der Araber ins Masslose. ————————————————— Und ……………natürlich ist Jerusalem die einzig wahre Hauptstatt Israels. ————————————————— Daran kann niemals gerüttelt werden. – Zudem, würde man die Geschichte des Korans und des Felsendoms endlich Wissenschaftlich untersuchen, und wie es oft angeregt wird, diese Schriften mittels der Aramäischen Sprache beurteilen, man müsste sie wohl umschreiben. Das Schriftband… Mehr lesen »

Stephania
Gast
Stephania

So ist eben Demokratie. Fatale Fehler, die eine vorhergehende Administration gemacht hat, werden mit der neuen Administration korrigiert. Auch darum ist Trump ein Segen, eine Notwendigkeit. Und nun müssen seine Gegner eben sehen, wie sie mit ihren Dollar-Milliarden diesen wildgewordenen Blondschopf mit 68er appeal zähmen können. Auch mit Soros-Milliarden wird das kaum gelingen. Trump wird diesen Soros-Eliten die Leviten lesen…endlich…längst überfällig. Ich freue mich auf das erste Zusammentreffen mit Welten-Retterin Merkel. Vielleicht bekommt sie noch vor dem ersten date mit Ronald ihren Friedensnobelpreis. Obama läßt grüßen…