Ein Gastbeitrag von Mike Sullivan

Eine Reformation des Islams nach den Wertvorstellungen der westlichen Welt würde eine radikale Umwälzung des Glaubens der Muslime erfordern. Viele Teile ihrer heiligen Texte müssten aufgehoben, ignoriert oder anders interpretiert, die Scharia wegen zahlreicher verfassungswidriger Regelungen weitgehend abgeschafft werden.

Und vielleicht am wichtigsten: Eine derartige grundlegende Reform setzt eine vollständige Neubewertung der Person des Propheten Mohammeds voraus.

Der durchschnittlich gebildete Deutsche hat sicher den Namen Mohammed schon gehört und hat evtl. auch einige Details über sein Leben und die von ihm geschaffene Religion bzw. politische Ideologie in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen mitbekommen. Einige haben vielleicht sogar etwas Näheres über ihn in einem der vielen von Apologeten geschriebenen Sachbücher erfahren.

Sollte man aber sich die Mühe machen, den Koran, die zuverlässigsten Hadithen (Sahih Bukhari, Sahih Muslim, Sunan Abu Dawud) und die maßgebliche Mohammed-Biographie, die Sira von Ibn Ishaq, zu lesen und wirklich gründlich zu studieren – was die Wenigsten weder wollen noch dafür die Zeit haben – käme man bald in Zweifel, ob der Prophet wirklich so vollkommen ist, wie in der muslimischen Welt immer behauptet wird.

Für Nicht-Muslime wird bei einer eingehenderen Befassung mit den Grundlagen dann die Sachlage schnell klar.

Das Leben des Propheten ist kaum mit unserer westlichen Auffassung der Menschenwürde und der Menschenrechte in Einklang zu bringen.

Ein intensives Studium des Islams an Hand der oben genannten Quellen hätte sehr bald die schlimmsten Taten und Verbrechen des Gesandten Allahs offenbart.

Hier sei nur eine kleine Kostprobe exemplarischer Taten des Propheten aufgeführt: Als Mohammed 53 Jahre alt war, heiratete er ein sechs- oder siebenjähriges Mädchen und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr, als sie neun war.

Er befahl die Enthauptung aller Männer eines jüdischen Stammes und wirkte daran aktiv mit; nach verschiedenen Berichten soll die Zahl der Köpfungen zwischen 600 und 900 geschwankt haben; auch sämtliche Jungen des Stammes, die schon Schamhaare hatten, wurden geköpft. Danach sorgte er für die Versklavung aller Frauen und Kinder des Stammes; der Prophet sanktionierte auch die Vergewaltigungen der Frauen, die er und seine Krieger als Sexsklavinnen gefangen genommen hatten.

Er befahl auch seinen Leuten, Gefangene, wenn dies nötig war, zu foltern und, sollte dies nichts bringen, sie zu enthaupten. Eine gefangen genommene Frau wurde zur „Hochzeit“ mit ihm gezwungen, nur einige Stunden, nachdem er den Ehemann gefoltert und geköpft hatte. Er verordnete, dass Frauen, die Ehebruch begangen hatten, gesteinigt werden sollten. Und er befahl seinen Leuten, in etlichen Fällen Kritiker, Widersacher und Abtrünnige umzubringen.*

Das scheint vorläufig zu reichen, viel mehr zum Beispiel über Köpfungen, Kreuzigungen, abgehackte Arme und Beine (z.B. Koran 5:33, 5:38) möchte man wirklich nicht erfahren.

Trotz solcher Fakten wird in der islamischen Welt weiterhin ein tadelloser Mohammed gepredigt, der nicht historisch-kritisch in Frage gestellt werden darf, weil er im Koran, in den Hadithen und in der Sira als der perfekter Mensch, als das verpflichtendes Vorbild gilt (Koran 33:21, 68:4).

Zu behaupten, es gebe positivere Varianten der Erzählungen über den Propheten, in denen er nicht so negativ geschildert werde, überzeugt kaum. Zweifellos hat Mohammed in sozialer Hinsicht manches Positive, zum Beispiel in Medina, zustande gebracht, aber seine gewalttätige Seite stellt all dies in den Schatten.

An 72 Stellen im Koran bezeichnete sich Allah selbst als „barmherzig und verzeihend“ und betonte, seine Barmherzigkeit umfasse alle Dinge (Koran 7:156). Möglicherweise durch diese Aussage beeindruckt – und ungeachtet der dokumentierten Schandtaten Mohammeds – wird von Khorchide, einem muslimischen Theologen aus Münster, behauptet, die Barmherzigkeit sei der hermeneutische Schlüssel zu einem humanistischen Koranverständnis. Ferner betont er, dass Allah seinem Gesandten offenbarte, er habe ihn „lediglich als Barmherzigkeit für alle Welten entsandt“ (Koran 21:107)

Für Khorchide also gilt die Barmherzigkeit als die oberste Maxime der Botschaft Mohammeds. Andererseits finden sich muslimische Theologen in den 57 Ländern der Organisation of Islamic Cooperation (OIC), die in diesem Punkt ganz anders denken. Ohne sich anscheinend um die Widersprüchlichkeit ihrer Aussage zu kümmern, beteuern sie, dass der Prophet immer barmherzig gewesen sei, selbst als er Ungläubige köpfte, Frauen zu Sexsklavinnen zwang, seine Kritiker folterte oder umbrachte usw. Beim islamischen Staat, der ihn mit der Bezeichnung „Schwert der Barmherzigkeit“ ehrte, würde Mohammed sich vermutlich sehr wohl fühlen.

Wenn der Gesandte wirklich nur ein Mann seiner Zeit war – mit all ihrer Brutalität und Blutrünstigkeit, die er auch in seinem Verhalten und in seinen Worten verkörperte – wie kann er heute noch ein perfektes Vorbild für die Muslime oder sogar für die Menschheit sein?

Die Antwort lautet leider schlicht und einfach: Die Taten und Worte des Gesandten müssen in der islamischen Welt zwangsläufig weiter ahistorisch so gedeutet werden, dass Mohammed normativ als der vollkommene Mensch für alle Zeiten gilt.

Für uns in der westlichen Welt dagegen scheint eine grundlegende Reform einfach zu sein: Stufen wir Mohammeds Bedeutung herab, schmälern wir seine überdimensionelle Wichtigkeit. In seinem neuen Buch „Der Koran, das Buch der Liebe, das Buch des Hasses“ ist genau das, was Hamed Abdel-Samad dringend dem Islam empfiehlt: Die Dogmatisierung der Prophetenvita müsse endlich abgeschafft werden. Allerdings kann man große Zweifel hegen, ob die muslimische Welt es schaffen wird diese Symbiose endlich aufzulösen, oder ob sie das überhaupt schaffen will.

Manche Nicht-Muslime neigen noch immer aus Ignoranz dazu zu unterschätzen, welche zentrale Bedeutung Mohammed in der islamischen Theologie bzw. seiner politischen Ideologie tatsächlich zukommt.

Zwar wird der Prophet von Muslimen nicht als göttlich angesehen, wie es der Fall mit Jesus bei den Christen ist, aber er gilt doch als der einzige wortwörtliche Vermittler von Allahs ewigem Buch, dem Koran, an die Menschheit. Obwohl die schlimmste Sünde im Islam darin besteht, einen Partner mit Allah in Verbindung zu bringen – wie es Christen mit ihrer Trinitätslehre tun (z.B. Koran 4:171-172, 5:72-73, 5.116) – scheint Mohammed mit Allah eine unauflösliche Symbiose gebildet zu haben.

Daraus ergibt sich, dass Allah die Muslime immer wieder ermahnen muß: „Gehorche Allah und dem Gesandten (Koran z.B. 3.32, 3:132, 4:13, 4:49, 4:59, 4:69, 4:80, 5:92, 8:1, 8:20, 8:46, 9:71, 24:47, 24:51, 24:52, 24:54, 24:56, 33:33, 47:33, 49:14, 58;13, 64:12); aber was Allah wirklich damit meinte, lautet: „Gehorche gefälligst nur dem Mohammed.“ Und das tun die Anhänger des Propheten seit 1400 Jahren.

Kein Wunder ist es daher, dass die Muslime früher als Mohammedaner bezeichnet wurden.

Noch am Anfang des zwanzigsten Jahrhundert war dieser Begriff in der westlichen Welt üblich – Winston Churchill und G.K. Chesterton zum Beispiel favorisierten ihn auch – und es ist leicht einzusehen warum. Mohammed schrieb nicht nur das Drehbuch, er führte auch die Regie und übertrug auf sich selbst die zentrale Rolle des perfekten Menschen.

Die Hauptregel der islamischen Ethik könnte man also so formulieren: Wenn Mohammed etwas befahl oder sanktionierte, dann gilt das auch für alle Zeiten für alle Muslime.

Allerdings mit einer Ausnahme: Allah erlaubte nur dem Mohammed eine uneingeschränke Zahl von Frauen (Koran 33:50-51, 66:1-5); alle anderen Muslime durften und dürfen bis heute nicht mehr als vier Frauen ehelichen (Koran 4:3). Dieser gefällige Vers wurde offenbart, als der Prophet gerade mit neun Frauen verheiratet war. Ein Glück, dass er laut Ibn Ishaq die sexuelle Kraft von vierzig Männern besaß.

Wie kann es auch anders sein: Der Prophet ist doch „Allahs Liebling“ – wie der Titel eines Buches von Tilman Nagel lautet – im Krieg und im Bett. Seine Perfektion und seine Unfehlbarkeit bleiben absolut unverzichtbar für Muslime, sonst fällt das Kartenhaus ihres Glaubens zusammen. Damit würde endlich auch die theologische bzw. politisch-ideologische Pflicht zum ewigen Dschihad in den Fußstapfen des Meister-Dschihadisten auch entfallen.

Rund 80 Kriege in ganz Arabien soll Mohammed geführt haben. Diese sah er als reine Verteidigung bzw. als eine Notwendigkeit den Islam zu verbreiten an. Weil das Verhalten des Propheten für Muslime weiterhin normativ bleibt, kann es uns nicht überraschen, wenn heutige Dschihadisten immer wieder sein Beispiel bei der großen Schlacht von Badr oder bei der Vertreibung der Juden von Khaibar als nachahmenswert beschwören.

In Wirklichkeit aber braucht der Islam den gewalttätigen Dschihad (Koran z.B. 2:193, 2:216, 4:95, 8:12, 9:5; Sahih Bukhari 11.2.26, 20.4645) heute nicht mehr.

Ein sog. kultureller bzw. zivilisatorischer Dschihad durch eine massive Migration von Muslimen wird im Koran und in den Hadithen (Koran z.B. 2:218, 4:100, 8:72, 9:20, Sahih Bukhari 4.52.42) auch ausdrücklich empfohlen, wodurch eine schleichende Islamisierung der europäischen Gesellschaft im Gange gesetzt worden ist.

Sie stellt die Fortsetzung einer alten von Allah befohlenen Strategie des Dschihads dar und wird nicht aufhören, bis die ganze Welt sich den Mohammedanern unterwirft (z.B. Koran 2:193, 8:39, 9:29, Sunan Abu Dawud 14.2527). Dann wird das „Schwert der Barmherzigkeit“ endlich an sein Ziel angekommen sein.

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*Beispielhaft für das Dargestellte sind u.a. folgende Quellen: Koran 4:24-25, 33:26; Ibn Ishaq 549-52, 690, 693, 697, 714-716, 729, 758, 763, 764/Tabari 1585, 819-20, 995; Sahih Bukhari 1.8.367, 2.14.68, 3.34.432, 3.38.508, 3.49.860, 4.52.259, 4.52.265, 4.52.271, 4.52,286, 4.53.369, 5.59.372, 5.59.369, 5.59.447, 5.59.459, 5.59.512, 5.59.522, 5.63.3896, 5.64.4028, 6.60.139, 7.62.130, 7.62.137, 8.82.797, 9.83.17, 9.84.57, 9.84.58, 9.93.506; Sahih Muslim 8.3371, 20.4645, 25.6255, 216; Sunan Abu Dawud 38.4348, 38.4390, 2987).

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Zum Autor: Mike Sullivan ist ein gebürtiger New Yorker in Ruhestand. Vor einigen Jahren entschied er sich für die deutsche Staatsbürgerschaft. Zur Zeit lebt er in Deutschland.

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Foto: Mohammed erhält seine erste Offenbarung von Gabriel am Berg Hirāʾ, Miniatur aus einer Handschrift von Raschīd ad-Dīns Weltchronik, 1307 (c) CC Wikimedia

24 Kommentare

  1. Das Christentum ist eine Religion der Liebe. Der Islam eine pseudoreligiöse Ideologie der Angst. Die große Angst, Allah nicht zu genügen, hält die Muslime im Kollektiv seit Jahrhunderten gefangen. Daran lässt sich nichts ändern. Es sei denn, wir würden ihnen ihr goldenes Kalb, die Kabaa, für immer und ewig zerstören.

  2. Habe jetzt das Video ganz angeschaut und bin geplättet – um es flapsig und eigentlich unangemessen auszudrücken. Es erklärt wirklich viel und vor allem die Rolle der Türkei in der jetzigen Weltgeschichte und die Hr Erdogans.
    Auch warum Hr Erdogan unbedingt den Islam als die einzig wahre Religion etablieren will … auch die Muslime leben auf das Weltende hin und werden deshalb keinen Fußbreit zurückweichen.
    Gott schütze Seine Kinder !!!

  3. Der Islam ist leider nicht reformierbar, denn eine Reform setzt Kritik voraus. Aber die Erfahrung zeigt uns, dass jede Kritik an der „Religion des Friedens“ von den Muselmännern als Beleidigung Allahs und seines Proleten aufgefasst wird und sofort Aufstände in der gesamten islamischen Welt auslöst.

    Wer erlebt hat, wie schnell Muslime von scheinbar friedlich in den hasserfüllten Amokläufermodus umschalten, „Tod den Ungläubigen!“ schreien und Fahnen verbrennen, wenn man es wagt, den Islam auch nur im Geringsten zu kritisieren, der weiß, wie Dämonen arbeiten. Und dann wird auch offensichtlich: Allah ist nicht Gott.

    Diktaturen und totalitäre Ideologien kann man nicht „reformieren“.
    Man kann sie nur überwinden.

  4. Wenigstens betreiben die Mohamedaner keinen Etikettenschwindel ISLAM heisst UNTERWERFUNG!
    Man braucht also nur korrekt zu Übersetzen und weiss schon was es zu bedeuten hat und womit man es zu tun hat, was auf einen zukommt und das dies absolut nichts mit einem liberalen humanistischen Weltbild zu tun haben kann, auch nicht in 1000 Jahren, wiel es ein politisches Programm aus der Steinzeit ist!

    • Wie liberal es im Islam zugeht könnte man auch anhand ihrer schönen Miniatur beschreiben. Ein Wunder, dass es diese trotz Bilderverbot noch gibt, Sie laufen Gefahr geköpft zu werden, weil Sie eine Abbildung veröffentlichen, auf der Mohammed zu sehen ist. Wie krank muss man sein, um Bilder zu verbieten, wie Kulturlos Wein und Bayonner Schinken zu verschmähen? Wie grausam ist es Tiere zu Schächten und kleinen Jungs am Pimmel rumzuschnippeln?

  5. Guten Tag

    Im Artikel werden der Koran, die zuverlässigsten Hadithen (Sahih Bukhari, Sahih Muslim, Sunan Abu Dawud) und die maßgebliche Mohammed-Biographie (Sira von Ibn Ishaq) was sind die massgeblichen deutschsprachigen Ausgaben dieser Texte? Wie unterscheiden sich unterschiedliche Ausgaben? Was sind evtl. leichter zugängliche „Volksausgabe“ dieser Quellen in deutscher Sprache? Was sind die relevanten Kommentare? Vielleicht reicht auch schon ein Hinweis auf eine Webseite, auf der dies erläutert ist.

    Besten Dank für einige Hinweise

  6. …….

    „Nach der Vergewaltigung von europäischen Frauen haben sich verschiedentlich muslimische Asylwerber vor Gericht damit gerechtfertigt, dass sie nicht gewusst hätten, dass dies in ihrem neuen Gastland verboten sei. Das klingt zunächst absurd, aber es ist Ausdruck einer tieferliegenden Wahrheit. Da die weiblichen Opfer unverschleiert waren, haben sie sich in der Begrenzung ihres Sexualtriebs alleingelassen und damit ungeschützt gefühlt. Und sie haben das als Wegfall eines Verbots interpretiert, dessen einzige Evidenz im Vorhandensein der Außenstützen des Handlungsregulativs, nämlich des Kopftuch besteht.
    Neben diesem passiv wirkenden Element der Enthemmung gibt es im Islam jedoch auch ein aktives Interdikt der Entfesselung sexueller Intentionalität. Dieses ist in der Sicht der Frau als Sexualobjekt grundgelegt:
    „Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht euch eurem Acker, wann und wie ihr wollt.“ (2:223) Es ist richtig, dass in diesem Vers die Ehefrauen eines muslimischen Mannes gemeint sind. Aber ohne Zweifel wird hier (wie an einigen anderen Stelle des Korans und der Ahadith) die kategorische Verfügungsgewalt des Mannes über seine als verdinglicht gedachte Frauen grundgelegt, die an anderen Stellen auf verschiedenste Formen außerehelicher sexueller Aktivität ausgedehnt wird, zu denen insbesondere sexuelle Aktivitäten mit Sklavinnen zu zählen sind, die als Beutegut ungläubigen Kriegsgegnern entrissen werden. (Vgl.33, 60) „Und verboten sind euch von den Frauen die verheirateten, ausgenommen solche, die eure rechte Hand besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch.“ (4, 24; zahlreiche Parallelstellen wie 4, 3; 23, 6; 33, 50; 70, 30).
    Die Inbesitznahme und Nutzung bevorzugt „ungläubiger“ Sex-Sklavinnen besitzt im Islam eine reiche Tradition (von Harun al Raschid bis zum IS – Islamischem Staat) und gediegene Absicherung durch hochpotente Rechtsgelehrte (siehe z.B. besonders Maududi). Es darf nicht verwundern, dass die entwurzelten und sozial desintegrierten Teilnehmer an der Massenmigration, die als nach verordneter Sprachregelung als Schutzbedürftige und Asylantragsteller bezeichnet werden, sich berechtigt fühlen, die ihnen angekündigten Paradiesverheißungen auch auf sexuellem Gebiet in Anspruch zu nehmen.
    Die Haltung gegenüber (unverschleierten) Frauen, das Konzept ungläubiger Sklavinnen und die Disposition zu ausgeprägter Gewaltaffinität haben jenes erschreckende Delikt hervorgebracht, dass im Arabischen euphemistisch als „Taharush gamea“ bezeichnet wird – sexuelle Gewalt im Rudel gegen Frauen auf öffentlichen Plätzen, ausgeübt in der Anonymität von Massenansammlungen. “

    aus:
    http://de.europenews.dk/Islam-Kriminalitaet-und-Geisteskrankheit-134118.html

    Ich fange an, – dass mein tiefstes Mitgefühl und meine Trauer den Opfern gilt, möchte ich ganz klarstellen !!! – ich fange aber auch an, Mitgefühl mit den Tätern und den Muslimen im Allgemeinen zu entwickeln, und zwar je mehr ich in der Bibel lese und studiere, mich mit dem Thema Tod und Weiterleben beschäftige ( Buchtipp: H.-J. Ronsdorf, Und die Toten leben doch – Die Unsterblichkeit der Seele / M. Hitchcock, 55 Antworten auf Fragen zum Leben nach dem Tod ) weil mir auf bestürzende Weise immer klarer wird, wie Satan in der Welt wirkt und die Menschen ihm nur allzu bereitwillig folgen, weil sie sich einen Vorteil davon versprechen – sei es spiritueller Natur oder materialistischer ( wie viele Rocksänger, zB – Joe Schimmel, They sold their Souls ).
    Das Fürchterlichste für mich momentan ist, dass besonders orientalische Völker und auch mein Heiland kommt aus solch einem orientalischen Volk – ein ganz anderes und tieferes Bedürfnis haben, spirituell zu leben und den Schöpfer in ihrem Leben zu haben und anzubeten.
    Sie haben den Schöpfer – auch wenn er nicht derselbe ist, wie der wahre dreieine GOTT – aber sie wissen um einen Schöpfergott und die Ewigkeit – noch nicht aus ihrem Leben hinausgeworfen, wie der Westen, der so ziemlich alles, einschliesslich der Bibel „vergeistigt“ und intellektualisiert hat, verphilosophiert oder verunglimpft, siehe „Charlie Hebdo“ , die aber wohl nun auch vor dem Islam kuschen.
    Wer hätte sich jemals – ich selbst verabscheue Satire dieser Art ( siehe das deutsche Pendant, Titanic ) , auch gegen den Islam , aber wer meint, sich so austoben zu müssen, bitteschön, wir haben Meinungsfreiheit, bzw. hatten weitestgehend, und für mich spricht das für sich selbst, was für eine Art Innenleben diese Menschen haben, denen buchstäblich nichts heilig ist – entschuldigt, wie Jesus und die Christen verunglimpft wurden und weiterhin werden ? Z.B. Enebruch und Unzucht undHomosexualität. Das gültige NT, da der Herr Jesus das Gesetz erfüllt hat: nirgendwo wird dazu aufgerufen, diese Handlungsweisen zu beseitigen, indem man die Menschen tötet … auch wenn GOTT dieses Verhalten, welches IHM ein Gräuel ist, zwar duldet, aber bestrafen wird ! Bestrafen muss, ob Seiner Heiligkeit. So wie ebenso das Leben in Gottlosigkeit. Heuchelei. Diebstahl.

    Ich fange an zu ahnen, so ein klitzeklitzeklitzekleines bisschen, welches Erbarmen den menschgewordenen Schöpfer bewegt haben muss, als ER sich entschieden hat, die Todesstrafe auf sich zu nehmen.
    Welche Liebe ! Und heisst es nicht einige Male im Wort Gotte: und Jesus war bewegt ?

    http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.2392

    Gleichzeitig hat aber auch keiner die Welt so bewegt wie ER.

    https://www.leseplatz.de/dvd/spielfilme/3239/jesus-keiner-hat-die-menschen-bewegt-wie-er-dvd

    Nachdenkenswert:
    “ Herr, ich bin nicht nahe genug bei dir, deshalb begegne ich den Menschen zu oft in meinem Ärger, meinem Geltungsbedürfnis, nicht deiner Liebe, deiner Barmherzigkeit, deiner Geduld. Nicht der Gelassenheit des Glaubens, die mich auszeichnen sollte. Ich bin nicht nahe genug bei dir. Komm neu zu mir, Herr, und tritt du selbst durch mich zu den anderen. Was haben sie davon, wenn sie mich treffen ? Sobald sie mich näher kennen, werden sie enttäuscht sein. Wenn sie aber in mir dir begegnen, wird das Trost zur Folge haben, Aufrichtung, Ermutigung, neue Kraft. ( Verfasser unbekannt ) „.

  7. Lest auch Tom Holland „Im Schatten des Schwertes“. kein Wunder gibt es keine einhellige Richtung die Katholen hatten wenigsten Nicäa da wurde ein einheitliches Lügenkonstrukt zusammengeschwurbelt
    wenn ich es mit den Christlichen Religionen vergleiche dann brauchen die Mosi`s noch 600 jahre

    • Das Problem wird sich bestimmt nicht von selbst lösen, es sei denn man hat eine genetische Waffe. Das Problem muß sich notgedrungen mit Gewalt lösen. Wenn tatsächlich nicht, dann nur weil sich der überwiegende Teil von uns Deutschen freiwillig unterwirft. Er gibt dann freiwillig sein Eigentum, Vermögen und seine Familie auf. Das könnte so werden, wenn die Feiglinge die Oberhand gewinnen. Wenn nicht einmal mehr die eigene Familie den Mann dazu bewegen kann, zu kämpfen, dann wird unser Volk endgültig ausgelöscht.

      • es ist nur so, dass genau in dem Moment wo der Mann sich gerufen fühlt seine Familie zu verteidigen, der weibliche Teil selbiger schreit „Du Chauvi!“ und er dann, wenn er Pech hat, von Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen solang bearbeitet wird, bis er einsieht dass genau das nicht geht, seine Familie, speziell den weiblichen Teil zu verteidigen.
        Lieder versagt der weibliche Teil dann aber, regelmäßig, in der Selbstverteidigung, was zum Drama gehört, aber Hauptsache, wir haben Lehrstühle für Genderstudies

      • @Toni Keller, ein interessanter Gedanke. Nur, gibt es sowas wirklich im realen Leben ? Eine Frau will sich nicht schützen lassen ?
        Sollte es sowas geben, dann darf man das nicht verallgemeinern, denn sonst können wir uns begraben lassen. Die Familie ist das Wichtigste, was es für uns Menschen gibt und diese Familenstrukturen werden im Westen gerade zerschlagen.

      • nun Theodor dann reden sie mal mit irgendeinem weiblichen Teenager, der nicht nach strenger Muslima aussieht, über Geschlechterrollen!
        Ich meine in dem Moment wo der weibliche Teenager in eine Situation gerät, wo er einsieht, dass er beschützt werden muss, wird er das eventuell schon zulassen, aber vorher und theoretisch wird er das weit von sich weisen.
        Und es mag sein, dass der Beschützende sich auch hinterher einiges negative wird anhören dürfen
        Das Problem ist auch, dass viele dieser Teenager mittlerweile fast das Rentenalter erreicht haben, und immer noch nicht aus der Pubertät, was diesen Aspekt des Daseins angeht, heraus sind.

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