(David Berger) „Arabisch“ sollen sie aussehen, sagen die Zeugen, die das Geschehen am Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor vor wenigen Tagen beobachtet haben. Zwei Männer (26,27) warteten dort mit einer Freundin (22) auf die U8, als eine Gruppe ihnen unbekannter Jugendlicher auf sie zukam, und den 26-Jährigen kurz vor Einfahrt der Bahn auf das Gleisbett hinunter warf.

Die Angst vor der einfahrenden Bahn gab dem verletzten Mann dann offensichtlich die Kraft, dass er sich noch rechtzeitig aus dem Gleisbett entfernen konnte. Seine beiden Begleiter konnten ihm nicht helfen, da sie von der Gruppe an Jugendlichen ebenfalls attackiert wurden.

Augenzeugen berichten von einer „unvorstellbaren Brutalität“, mit der die jugendlichen „arabisch aussehenden“ Täter dem 27-Jährigen ins Gesicht schlugen.

Mit diesem Vorfall ist endgültig klar: Die Berliner U-Bahn wird zunehmend zu einer Art No-Go-Area bzw. zu einer Art Terrorspielplatz für „südländisch aussehende“ junge Männer. Dabei scheint – wie der unverdächtige „Tagesspiegel“ berichtet – das Stoßen ins Gleisbett vor Einfahrt der Bahn besonders beliebt.

Aber auch andere brutale, völlig unerwartet auftretende Gewaltausbrüche prägen zunehmend die nach dem Regierenden Oberbürgermeister Müller angeblich so weltoffene Atmosphäre des Öffentliche Nahverkehrs in Berlin.

Ein Österreichisches Onlinemagazin fasst unter dem Titel „U8 wird zur Schreckenslinie“ alleine die Vorfälle in der U8 zusammen:

„Der U-Bahnhof Kottbusser Tor liegt ebenso an der U8, wie der Bahnhof Schönleinstraße, wo knapp nach Weihnachten ein Obdachloser von sechs polizeibekannten Syrern und einem Libyer angezündet wurde, gegen die nun wegen Mordversuchsermittelt wird … Und auch der Tatort Hermannstraße, wo der 27-jährige Roma Svetoslav S. eine Frau von hinten mit einem Fußtritt die Stiegen hinunter gestoßen hat, gehört zum Streckennetz der U-Bahn-Linie 8.“

Auffällig ist dabei, dass alle genannten U-Bahnstationen sich im südlichen Streckenabschnitt der U8 befinden, das heißt zu den Berliner Problembezirken Kreuzberg und Neukölln gehören.

Gerade das Kottbusser Tor im Multikulti-Paradies Kreuzberg hat durch die häufigen gewalttätigen Übergriffe, ausgehend von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, inzwischen einen traurigen Ruf in ganz Deutschland erlangt.

Vor einem Jahr wurden dort zwei Homosexuelle unter arabischen Schmährufen mit Ledergürteln über den ganzen Platz gepeitscht.

Die Medien hatten damals – in stillem Einverständnis mit der linksgrün gefärbten Homopresse – versucht, das Geschehen zu verheimlichen. Bis ich das Video, das von dem Geschehen heimlich aufgenommen wurde, in größerem Rahmen veröffentlichte. Und dann ein Schweigen nicht mehr möglich war.

Dieses stillschweigende Einverständnis ist umso tragischer, als sich homosexuelle Männer besonders häufig unter den Opfern des – teilweise auch religiös motivierten – Terrors befinden. Erst im vergangenen Dezember war es am S-Bahnhof Berlin-Tempelhof zu einem brutalen Übergriff auf einen 19-Jährigen durch einen „südländisch aussehnden Mann“ gekommen.

Für Furore sorgte ein Vorfall im Oktober des vergangenen Jahres als – gegen den Willen der bekannten Beschwichtigungshofräte, die das ganze unter den Tisch kehren wollten – ein Überwachungsvideo aus der Berliner U-Bahn weltweit bekannt wurde: Eine zierliche junge blonde Frau wurde die U-Bahn-Rolltreppe in Berlin Neukölln  von einer Gruppe „südländische aussehender Männer“ herunter gestoßen.

Inzwischen gefasst sind die Jugendlichen, die in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag einen Obdachlosen im U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin-Neukölln angezündet haben. Auch bei ihnen handelt es sich um Flüchtlinge mit einem streng muslimisch geprägten, arabischen Kulturhintergrund.

Interessanterweise gibt es für den U-Bahn-Terror in Berlin ein fast immer wiederkehrendes Täterprofil:

⇒  Die „Männer“ sind 15 bis 21 Jahre alt.
⇒  Sie sind keine Ersttäter, sondern waren zuvor bereits mehrfach polizeilich aufgefallen – ohne dass das anscheinend irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte.
⇒  Sie kommen aus Syrien, Libyen oder einem anderen Land, das von der islamischen Kultur geprägt ist.
⇒  In weiterer Konsequenz ist dabei fast immer davon auszugehen, dass sie unter dem Schutzetikett „Flüchtling“ und dank der verantwortungslosen Grenzpolitik der Regierung bereits illegal in Deutschland eingereist sind.

Dass die neue rotrotgrüne Regierung in Berlin alles daran setzen wird, dass sich an diesem desolaten Zustand nichts ändert, scheint aus bisherigen Erfahrungen und deren weitgehendem Schweigen oder Schönreden zu solchen Vorfällen klar. Warum auch?

Zum einen passen Maßnahmen gegen diese tragische Entwicklung so gar nicht in deren von der Multikulti- und Islamappeasement-Ideologie bestimmte Politik.

Zum anderen haben der Regierende Bürgermeister und die Seinen für Ihre Sicherheit entsprechend vorgesorgt. Sie haben es nicht nötig, mit der U-Bahn durch das von ihnen mit geschaffene bunte Berlin zu fahren. Müller hat sich sofort mit Amtsbeginn als Regierender Oberbürgermeister Berlins einen komplett neuen Wagen anschaffen lassen, der höchsten Sicherheitsstandards genügt.

Die „Berliner Morgenpost“ berichtete damals:

„Fest steht, dass der neue S 600 des Regierenden eines der sichersten Autos in Berlin sein dürfte. Denn das Fahrzeug erfüllt die Voraussetzungen der Schutzklasse VR9. Konkret heißt das, dass das Fahrzeug einem Beschuss aus einem Nato-Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten müsste.“

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Foto: U-Bahnhof Kottbusser Tor (c) Jivee Blau, CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons

11 Kommentare

  1. Bei Raufereien … gab es ( zumindest wo ich aufgewachsen bin ) immer ein ungeschriebenes Gesetz :
    Fließt Blut – oder liegt der Gegner am Boden – ist Ende !
    Was muss hingegen in einem Täter vorgehen der dann weitermacht, erst recht „aufdreht“ – und völlig ungehemmt zutritt – gezielt gegen den Kopf ?!?
    Absolute Verachtung ? Unbändiger Hass ?
    Zumal ja Menschen angegriffen werden die sich nicht einmal erklären können warum sie derart attackiert werden ! Sie gehen zur Arbeit, spazieren, einkaufen, oder kommen gut gelaunt von Partys, sitzen mit der Freundin an der Elbe usw.
    Das ist alltäglicher (!) Terror – und in der Summe kommen da einige Opfer zusammen – ( manche überleben diese hinterhältigen Attacken nicht …) .
    Alte, Frauen, Kinder, Jugendliche scheinen bevorzugte Opfer zu sein.

    Aber ich beobachte eine Veränderung – im kleinen wie auch im erweiterten Umfeld – ohne groß darüber zu reden (!) … wird sich positioniert.

    Ruhig, nicht in Hysterie verfallend.

  2. Ich finde die „Wegseh-Mentalität“ in Deutschland so schlimm. Ich habe mal ein Video aus China gesehen, wo ein Mann einer Frau ein Fahrrad oder Mofa geklaut hat. Sobald Passanten darauf aufmerksam wurden, jagten sie den Kerl, rissen ihn vom Rad und schlugen ihn zu Boden. Er musste nahezu von der Polizei gerettet werden. Dass dies in D. nicht passiert, wissen die Ausländer hier und handeln dementsprechend furchtlos. Noch vor 30 Jahren wäre so etwas nicht passiert, da riskierten deutsche Männer noch Verletzungen, um anderen zu helfen.
    Schade, dass die Tommies (britische Soldaten) heute hier nicht mehr so vertreten sind. Die machten kurzen Prozess mit solchen Leuten.

  3. Seit einiger Zeit stelle ich mir des öfteren die Frage, warum sind die angegriffenen Deutschen immer so wehrlos und auf sich allein gestellt ?
    Nach meiner festen Überzeugung ist es erstmal notwendig, die Angriffstaktik dieser Ausländer zu analysieren: Rudelbildung, Angriff aus dem Rudel heraus, ist im Tierreich sehr erfolgreich, da eine Überlebensstrategie.
    Desweiteren: wir müssen verinnerlichen, daß bei solchen Taten keine europäischen Verhaltens- und Aktionsmuster mehr gelten. Es gibt keine Fairness, keine Zurückhaltung und keine Hemmschwelle, bei der man aufhören muß. Das sind alles triebgesteuerte Taten mit aller körperlichen Kraft ausgeführt. Dem sind unsere jungen Leute in der Regel körperlich und mental nicht gewachsen (Generation Schneeflocke).
    Da ich aber davon ausgehe, daß der Selbsterhaltungstrieb eines Menschen noch funktioniert, müssen die Leute doch zu der Erkenntnis kommen, daß sie sich wehren müssen, daß sie ihre Frauen und Mädchen verteidigen müssen. Oder, was verheerend wäre für uns alle, ist die Angst schon so allgegenwärtig. Angst nur nichts gegen Ausländer zu unternehmen, sonst könnte ja dieser oder jener dies oder das gegen mich unternehmen.

    Also, in Problemgebieten geht man nicht mehr ohne einen Verteidigungsgegenstand aus dem Haus. Und in einer Gruppe greift man, auch wenn körperlich unterlegen, zur gleichen Verteigungsstrategie wie die Angreiferstrategie ist. Es wird wehtun, natürlich. Aber wollen unsere Jungen die ewigen Opfer bleiben ?

    • Wer in D. angegriffen wird, weiss, dass er auf sich allein gestellt ist. Auch die Polizei wird nicht helfen – so die Erfahrung, die von den meisten Gewaltopfern gemacht wird. Was machen also Einzelne, die sich einer angreifenden Rotte gegenüber sehen? Sie werden versuchen, deeskalativ zu wirken – was intelligent ist. Das hat nicht einmal was mit „Generation Schneeflocke zu tun. Hauptproblem ist die mangelnde Solidarität in D., Woraus auch die rechtliche Konsequenzlosigkeit für Aggressoren bzw. Perversion der Rechtsprechung folgt: Wer sich wehrt, kriegt oft selbst den Prozess gemacht.
      Ursache ist also das Wissen um ein -körperlich wie rechtlich- völliges Ausgeliefertsein.

      • Unsere – nein eher die durch die westalliierten Besatzer eingesetzten – Politdarsteller sorgen als Volksverräter schon dafür, dass der Elektrozaun-Käfig für die deutschen Staatsangehörigen immer kleiner und tödlicher wird. Zeit, die Laternen für öffentliche Shows zu putzen!

      • Korrekt! Und wer Notwehr-Hilfe leistet und dabei den Gegner auch noch verletzt (was ja leider oftmals unerlässlich ist!) wird dann auch noch dafür angezeigt und wenn er Pech hat von der links-grünen Justiz strafrechtlich verurteilt!!!
        Da hat man keine Lust sich irgendwo einzumischen …

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