(David Berger) Das Verbrechen hatte viele Menschen nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland erschüttert: Eine Gruppe von sieben Jugendlichen hatte an Heilig Abend einen Obdachlosen in dem Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten blieb der Obdachlose unverletzt.

Gestern Abend haben sich die jungen Männer nun der Polizei gestellt, nachdem sie auf den Bildern der Überwachungskameras gut erkennbar waren und die Polizei diese veröffentlich hatte.

Nach dem, was wir nun über die Täter wissen, passen sie genau in jenes Täterprofil, von dem viele Menschen in Deutschland automatisch ausgehen, wenn die Medien eine der vielen brutalen Gewalttaten, die Deutschland seit mehr als einem Jahr erschüttern, ohne nähere Angaben zu den vermutlichen Tätern, öffentlich machen:

⇒ Die „Männer“ waren 15 bis 21 Jahre alt.

⇒  Sie sind keine Ersttäter, sondern waren zuvor bereits mehrfach polizeilich aufgefallen – ohne dass das anscheinend irgendwelche Konsequenzen gehabt hätte.

⇒  Sie kommen aus Syrien, Lybien oder einem anderen Land, das von der islamischen Kultur geprägt ist.

⇒  In weiterer Konsequenz ist dabei fast immer davon auszugehen, dass sie unter dem Schutzetikett „Flüchtling“ und Dank der verantwortungslosen Grenzpolitik der Regierung bereits illegal in Deutschland eingereist sind.

Wo die Letztverantwortung auch für diese Untat liegt, scheint damit auch sehr klar zu sein.

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Foto: Symbolfoto /Obdachloser in Berlin (c) David Berger