Unter dem Titel „Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor“ berichtet Christian Jung, der Verfasser des Buches „Der Linksstaat“ über den Versuch des Bayrischen Rundfunks dessen Kritiker zum Schweigen zu bringen. In dem Beitrag heißt es:

„Vor wenigen Wochen erschien im Kopp Verlag ein Enthüllungsbuch über den Linksextremismus in Deutschland und dessen Unterstützung durch Politik und Medien. Das Buch über Antifa und Co. wurde flankiert durch zwei Dokumentarfilme mit hochbrisanten Fakten zur Thematik.

Beleuchtet werden insbesondere die Verbindungen linksextremer Mainstream- und GEZ-Redakteure ins Antifa-Lager und ein allzu unkritischer Umgang der öffentlich-rechtlichen Sender mit Personen aus dem linksextremen Spektrum.

Um diese Informationen und Hintergründe der Öffentlichkeit vorzuenthalten, greift der mit GEZ-Gebühren finanzierte betroffene Bayerische Rundfunk den Kopp Verlag nun mit urheberrechtlichen Nebenaspekten (Verletzungen des Urheberrechts bei Zitaten) an – und lässt damit die weitere Verbreitung einer kritischen Auseinandersetzung zum eigenen Verhalten verbieten, um sich nicht der öffentlichen Diskussion stellen zu müssen.“

Und weiter:

„Vom Landgericht München wurde dem Kopp Verlag mit einem noch nicht rechtskräftigen Beschluss ohne mündliche Verhandlung und – wie in diesem Stadium üblich – ohne Begründung vorläufig untersagt, DVDs mit der Dokumentation „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“ weiter zu vervielfältigen und/oder zu verbreiten.“

Der Kommentator auf der verlagseigenen Seite dazu:

„Natürlich müssen auch die öffentlich-rechtlichen Sender mit Kritik leben und dazu auch Zitate aus ihren Beiträgen dulden. Selbst wenn im Einzelfall, was noch zu klären ist, ein eingeblendeter Hinweis oder Kommentar urheberrechtlich eine genehmigungsbedürftige Bearbeitung darstellen mag, stellt sich das Vorgehen mehr als fragwürdig dar.“

Weitere Informationen stellt der Verlag hier zur Verfügung: „Verboten! GEZ-Sender geht juristisch gegen kritischen Film über den Bayerischen Rundfunk und dessen Verbindungen zum Linksextremismus vor“ 

Foto: (c) Kopp Verlag

4 Kommentare

  1. Ich hoffe doch, daß sich der Kopp-Verlag juristisch dagegen wehrt. Sollte er dafür Spenden benötigen, dann laßt einen Spendenaufruf los. Dafür sollte man dann aber spenden, man weiß ja wofür.

  2. Getroffene Hunde bellen ! Oder wie sonst ist die (Über)Reaktion des BR zu verstehen. Wie steht der BR eigentlich zu Toleranz, Presse- und Meinungsfreiheit. Sind das Werte, die nur dann interessieren, wenn man sie für sich selbst in Anspruch nehmen kann oder ist man bereit sie auch politisch Andersdenkenden zu gewähren ?

  3. Hat der BR etwas zu verbergen ? Wenn an diesem Beitrag des Kopp Verlags nichts dran sein sollte, wieso versucht man es nicht erst mal mit einer Gegendarstellung ? Da dem BR die Zeit offensichtlich derart unter den Nägeln brennt, lässt vermuten, dass die Darstellungen vielleicht doch nicht ganz frei erfunden sind ! Kann und darf ein Gebührenfinanzierter Sender die Meinungs-und Pressefreiheit derart mit Füßen treten und gegen den Willen vieler Gebührenzahler einen ‚Konkurrenten‘ und ‚Abweichler‘ niedermachen ? Das ganze ist skandalös und nicht akzeptabel !

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