Die ungenierte Zweckentfremdung von Steuergeldern und die albtraumhafte Unterwanderung der Zivilgesellschaft durch ein so asoziales wie raffiniertes Netzwerk linksextremer krimineller Elemente lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die Serie an Gewalt gegen Einrichtungen und Personen unter dem Deckmantel „München ist bunt“ füllt inzwischen Bände. Abgefackelte Autos, überfallene Politiker und Vandalismus sind die Konsequenzen geistiger Brandstifter aus Redaktionen und dem Dunstkreis von „München ist bunt“. Dem durch die Münchner Medien sozialisierten und indoktrinierten Bürgern sind diese Straftaten nur ansatzweise bekannt.

7 Kommentare

  1. raffiniertes Netzwerk linksextremer krimineller Elemente … durch die Münchner Medien sozialisierten und indoktrinierten Bürger … linksextreme Dunstglocke … steuergenerierter Geldsummen an ein grauenerregendes Netzwerk hartgesottener linksextremer Gruppierungen … militante Linksextremisten und eine Stadt-Stasi in München … Vorspiegelung irreführender Tatsachen … Ein Skandal, der {} in seiner Tragweite erst ganz allmählich ruchbar wird … Der Links-Staat“

    Entweder ist der Berliner David Berger falsch informiert (Bayern ist FREI ist ja ne tolle Quelle 😉 oder er skandalisiert demokratische Maßnahmen des Münchner Stadtrats ohne wirkich konkret zu werden. Dass rechtsextreme. islamistische wie linksextreme Aktionen im Fokus der Überwachungsbehörden sind, ist doch im Sinne der Demokratie und des Rechtsstaats… will er sie abschaffen?

    Die Kombi von Begrifflichkeiten aus der Propaganda-Kiste disqualifizieren den Redakteur selbst. Deshalb muss eigentlich nicht viel gesagt werden.

  2. Am 10.12.2015 fragte ich bei Josef Schmidt nach, ob Meldungen über einen „städtischen Spitzeldienst“, der u.a. die Demo für alle überwacht und ggf. verfolgt, zuträfen. Keine Antwort. Auch die Wiederholung der Nachfrage am 15.1.2016 wurde einer Antwort nicht gewürdigt.
    Daß Recht und Gesetz auch auf kommunaler Ebene nicht mehr interessieren, daß auch Steuergelder verfeuert werden – von oben herab sickern derlei Mißbräuche herab. Wie jede Familie, deren Wegzugsbegründung die AZ (hört! hört!) veröffentlichte, würde auch ich wegziehen, gar auswandern, wenn ich nicht schon zu alt wäre.

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