Die ungenierte Zweckentfremdung von Steuergeldern und die albtraumhafte Unterwanderung der Zivilgesellschaft durch ein so asoziales wie raffiniertes Netzwerk linksextremer krimineller Elemente lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die Serie an Gewalt gegen Einrichtungen und Personen unter dem Deckmantel „München ist bunt“ füllt inzwischen Bände. Abgefackelte Autos, überfallene Politiker und Vandalismus sind die Konsequenzen geistiger Brandstifter aus Redaktionen und dem Dunstkreis von „München ist bunt“. Dem durch die Münchner Medien sozialisierten und indoktrinierten Bürgern sind diese Straftaten nur ansatzweise bekannt.

Bayern ist FREI

„Niemand kann verlangen, eine extremistische Schlange auch noch an unserem eigenen Busen zu nähren“, erklärte Münchens zweiter Bürgermeister Pepi Schmid (CSU) vollmundig noch anno 2011. Tempi passati. Eine linksextreme Dunstglocke lässt vielen Münchnern den Atem stocken. Die Koordinaten haben sich besorgniserregend verschoben. In Amt und Würden und im Zuge des Linksrucks nickt Pepi Schmid nun anscheinend – ohne darüber noch nennenswert Gedanken zu verschwenden – die Transfers erheblicher steuergenerierter Geldsummen an ein grauenerregendes Netzwerk hartgesottener linksextremer Gruppierungen in München ab.

Münchens malerische Kulisse täuscht. Peu à peu haben militante Linksextremisten und eine Stadt-Stasi in München Mittel und Wege gefunden, Steuergelder unter Vorspiegelung irreführender Tatsachen in dunkle Kanäle abzuzweigen.

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Ein Skandal, der die Augen und Ohren der Öffentlichkeit noch nicht erreicht hat, und in seiner Tragweite erst ganz allmählich ruchbar wird.

Selbst das brandaktuelle Buch „Der Links-Staat“ zeigt vorläufig nur die Spitze des Eisbergs. Mit großer Sorgfalt und viel Akribie haben…

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