Daniel Krause gehört zu den erfolgreichsten Lehrern Deutschlands. Erfolgreich in dem Sinne, dass er wiederholt Gerichtsprozesse gegen seinen Dienstherrn gewonnen hat. Denn Daniel Krause ist ein überzeugter Religionskritiker und scheut vor pointierten Angriffen auf den Islam nicht zurück. Damit ist er im NRW-Schuldienst der perfekte Gegenspieler von politisch korrekten Karrieristen wie Lamya Kaddor.

Umfragen zeigen: Die schweigende Mehrheit von Schülern und Eltern sind islamkritisch eingestellt und wünschen sich einen Lehrer wie Daniel Krause.

In seinem Interview mit dem Kölner Filmemacher Gunnar Kaiser erklärt Daniel Krause, warum der Islam mit dem Grundgesetz unvereinbar ist und nicht nach Deutschland gehört. Weiter legt der bekennend Homosexuelle dar, warum der Prophet Mohammed durchaus „mit Hitler vergleichbar“ ist.

Wie reagierten arabische Schüler, als Daniel Krause mit einem Israel-T-Shirt im Unterricht erschien? Worin liegt das Erfolgskonzept, mit welchen dieser junge Lehrer immer wieder Gerichtsprozesse z.B. gegen zwei Suspendierungen gewonnen hat? Hierüber gibt Daniel Krause im Interview Auskunft.

Und nicht zuletzt übt Daniel Krause gewohnt pointiert Kritik an Schulministerin Löhrmann. Diese sei „eine Schande für unser Land“. Das Video wurde bereits vor ein paar Wochen in Kölner Stadtpark produziert. Zwischenzeitig seien alle enthaltenen Äußerungen von einem Fachanwalt hinsichtlich des Beamtenrechts geprüft und gebilligt worden, so Krause.

Bemerkenswert ist, dass Daniel Krause weiterhin ein „linksliberaler“ Grünen-Anhänger ist. Seine Islamkritik entspringe seiner progressiven, feministischen, herrschaftskritischen Grundhaltung. Daniel Krause lehnt nicht nur den Islam, sondern auch andere Religionen ab.

Doch er begründet fundiert, warum heutzutage nicht mehr das Christentum, sondern der Islam der größte Feind von Lesben und Schwulen ist.

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Facebook-Seite von Daniel Krause: https://www.facebook.com/danielkrause.autor/

Foto: Haj Amin al-Husseini und Adolf Hitler – 1941. © Bundesarchiv, Bild 146-1987-004-09A / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA 3.0