(Vera Lengsfeld) Es kam, wie Michael Moore in seinem Film „Trumpland“ es vorausgesagt hat: „Trump’s election is going to be the biggest f— you ever recorded in human history and it will feel good.“

Dem politischen Establishment, das sich immer mehr als eine nach Weltherrschaft strebende Kaste sah, wurde, um es mit Moore zu sagen, der Stinkefinger gezeigt.

Zivilisierter ausgedrückt: Dem internationalen Politiker-Netzwerk, das sich bis heute zu fest im Sattel sitzen sah, als dass es einen solchen Wahlausgang für möglich halten konnte, ist gezeigt worden, dass die Demokratie noch funktioniert.

Wohl kein Präsidentschaftskandidat, nicht einmal Ronald Reagan, hat gegen eine solche Antipropaganda und falsche Umfragen die Schlacht gewonnen.

Die Überraschung des Politestablishments ist nur zu vergleichen mit der Überraschung der kommunistischen Nomenklatura, als sie 1989/90 hinweggefegt wurde.

(…)

Ich war, nachdem ich ihn in den Primaries selbst erlebt hatte, anfangs sehr gegen Trump. Meine Meinung habe ich revidiert, als ich vor ein paar Wochen seine außenpolitische Rede hörte. Immer wenn Beifall aufbrandete und in Trump-Trump-Rufe überging, stoppte der Kandidat seine Anhänger und fuhr fort.

Ich dachte, dass mir ein Präsident, der sich nicht im Beifall sonnt, lieber ist, als eine Kanzlerin, die sich einen zehnminütigen Beifall bestellen und ausführen lässt. Kanzlerin Merkel, es ist Zeit, zu gehen.

-> Der ganze Artikel hier:  Mauerfall in den USA

***

(c) By Michael Vadon [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

 

8 Kommentare

  1. .. etwas OT:
    Und mir fällt dazu nur ein: Weiber !
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159663446/Die-sexistischen-Attacken-der-Feministinnen.html

    Da reissen sie das Maul auf … aber zu Vergewaltigungen und Kindesmissbrauch und Beschneidungen und Kopftuch/Burka wird geschwiegen …

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159663446/Die-sexistischen-Attacken-der-Feministinnen.html

    es ist schon so: vielen Frauen sollte man einfach den Mund verbieten.
    Was ich an Meinungsverschiedenheiten unter Männern immer mochte: die können streiten aber danach ein Bier miteinander trinken gehen … aber Frauen sind giftig, hochnäsig und nachtragend und mittlerweile sexistisch widerlicher drauf als Männer.

    Und eine selbstbewusste Frau kommt auch mit einem verbal sexistischen Mann klar … ansonsten: Pfefferspray und Selbstverteidigungskurs.

  2. Zitat Trump: …ich liebe dieses Land….. / ich bekenne mich zu…..☺

    Zitat Merkel: …dann ist das nicht mein Land….. / wenn meine persönlichen Entscheidungen nicht widerspruchslos akzeptiert werden….😲

    Beide Aussagen basieren auf nicht zeitgleiche, gleichzusetzende Zusammenhänge oder Situationen,
    sind m. E. aber durchaus ein Beispiel für die Unfähigkeit und/oder den Unwillen unserer Politiker
    sich mit dem eigenen Volk und der eigenen Staatsangehörigkeit zu identifizieren. Ein autochthoner Deutscher ist gleich einem Zahlmeister mit hochinfektiösem Aussatz, doch sein Geld ist allen europäischen
    und zugereisten Almosenempfängern mit Ansteckungsphobie vollkommen keimfrei und dem parasitären Wohlbefinden förderlich. Der Türke, auch Deutschtürke steht mit Stolz zu seinem Herkunftsland und seinen türkischen Wurzeln, suhlt sich allerdings relativ wurzelfrei bevorzugt in einem Land, dessen Menschen er als minderwertig betrachtet (es gibt natürlich auch Ausnahmen). Ein Ur-Deutscher aber darf sich dazu nicht mehr bekennen, nicht einmal mehr auf Deutschem Grund und Boden. Bekennt er sich zu seiner Heimat, seiner Kultur und Nationalität, hat er die ihm schon im Kindesalter eingetrichterte Pest der feisten Nazis und outet sich als stolzer Nachkomme der Erfinder des Fallstrom-Vergasers. Die Deutschen haben durch zwei Weltkriege eine schwere Schuld auf sich geladen, ohne Zweifel. Jedoch käme kaum ein Ami jemals auf die Idee, sich für die rücksichtslose, unmenschliche „Entsorgung“ der Urbevölkerung eines gesamten Kontinents durch seine Vorfahren bis ans Ende aller Tage rechtfertigen oder entschuldigen zu wollen. Ist der Tod tatsächlich nur ein Meister aus Deutschland?
    Trump, wenn auch wie Clinton charakterlich fragwürdig, ist überzeugend in der Lage sich zu seinem Volk, seiner Nationalität zu bekennen und daher auch verdienter Wahlgewinner. Wenn die Amis einst einen **Cowboy-Darsteller (Ronald Reagan) als Präsident überstanden, wird auch ein Donald Trump die Welt nicht aus den Angeln heben sondern versuchen, vordringlich zum Wohle und Wohlstand seines eigenen Volkes beizutragen. Dafür wurde er gewählt und das ist nunmehr seine Pflicht, also nicht verwerflich.
    Und er bekundet diese, seine Absicht und seinen Willen das zu leisten.
    Genau das unterscheidet ihn gehörig von Merkel, die zu Lasten und auf Kosten des eigenen Volkes
    unkontrolliert zugereisten Kriminellen, unehrlichen Sozialschmarotzern, Lobbyisten , Terroristen, religiös Rückständigen, Asylkrisen-Gewinnern und staatlich legitimierten Rechtsbrechern dieses Land zum
    Total-Ausplündern überlässt. Deutschland braucht eine politische Kraft, die diesem verantwortungslosen Treiben und den Befürwortern eines solchen Desasters ein schnelles Ende bereitet.
    Die Wahl des Donald Trump zeigt, daß soetwas auch gegen fiesen Widerstand tatsächlich möglich ist,
    wenn nur das Volk es wirklich will weil es endgültig „die Schnauze voll hat“.

    ** nicht abwertend gemeint: Reagan soll als Präsident, im Gegensatz zu einigen seiner Vorgänger, nicht einmal so übel gewesen sein.

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