Das geradezu selbstzerstörerische Islam-Appeasement von Papst Franziskus verärgert nicht nur Katholiken. Eine Buddhistin und einfache österreichische Staatsbürgerin ruft dem Oberhaupt der mächtigen Katholischen Kirche nun in einem offenen Brief zu: Bitte lesen Sie Koran, Hadithe und das Leben Mohammeds – Und all ihre Äußerungen zum Islam werden anders aussehen! Ein Text von Karin Beate Kraml (prikk) 

Sehr geehrter Herr Bergoglio, lieber Heiliger Vater!

Ich konnte es zunächst gar nicht glauben, als ich in großen deutschen Zeitungen las, dass Sie den Islam vom Vorwurf der innewohnenden Gewalt freisprechen. Ich habe Ihnen, einem  gebildeten Theologen und Jesuiten, stets ein umfassendes Wissen über Religionen zugeordnet.

Sie vergleichen private Straftaten von Italienern, die sich niemals auf den Religionsgründer berufen könnten („Der eine tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“) mit den systematischen, angekündigten islamistischen Terror- und Gewalttaten.

Hat etwa schon einer der von Ihnen erwähnten italienischen Beziehungs-Mörder bei seiner Tat „Laudetur Jesus Christus“ gerufen?

„Allahu Akbar“ ist hingegen der Schlachtruf, den wir bei jedem Anschlag hören – ob in Europa oder in muslimischen Ländern.

Heiliger Vater, es macht einen gravierenden Unterschied, ob ich trotz meiner Religion Gewalt ausübe, oder weil mir meine Religion befiehlt „Ungläubige“ zu töten!
Die Ausrottung einst blühender christlicher Gemeinden im Nahen Osten und der Türkei geschieht ebenfalls im Namen. Allahs.

Alle fünf Minuten wird ein Christ getötet, weil er Christ ist!

Schwester Hatune Dogan hilft seit 2007 traumatisierten Frauen und Mädchen in Syrien, im Irak und den Nachbarländern: Viele von ihnen sind entführt, vergewaltigt, entstellt worden – die Täter finden die Rechtfertigung für ihre Untaten in Koran und Hadithe.

Was sagen Sie als Oberhaupt der Katholischen Kirche dazu?

Ihr Vorgänger Benedikt XVI. hat in seiner Regensburger Rede von 2006 klare Worte gefunden: „Der Islam muss auf Gewalt verzichten. Er muss darauf verzichten, den Namen Gottes zu benutzen, um seinen religiösen Hass zu rechtfertigen.“

Leider gehörten Sie bereits damals, im fernen Argentinien, zu seinen Kritikern. Die Geschichte wird Benedikts Vorhersage bestätigen – so wie alle mutigen Menschen muslimischer Herkunft, die vor der immanenten Gewalt im Islam warnen. Ich nenne nur Boualem Sansal, Hamed Abdel-Samad oder Ayaan Hirsi Aly,  die alle mit Todesdrohungen ihrer Landsleute leben müssen.

18.000 tödliche Terrorattentate wurden in den letzten 10 Jahren explizit im Namen des Islams ausgeführt. 1400 Jahre lang gibt es den Jihad gegen andere Religionen. Bis heute versuchen islamische Fundamentalisten wöchentlich Christen, Juden, Hindus und Buddhisten im Namen Allahs zu töten.

Lieber Heiliger Vater, es ist nie zu spät, zur Wahrheit zu stehen. Es tut mir leid, dass ich als Buddhistin und einfache österreichische Staatsbürgerin Ihnen, dem Oberhaupt der mächtigen Katholischen Kirche zurufen muss: Bitte lesen Sie Koran, Hadithe und das Leben Mohammeds.

Ich erlaube mir, Ihnen ein wissenschaftlich fundiertes Buch über die Hadithe beizulegen.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Karin Beate Kraml (Linz, Österreich) war bis Mai 2016 GFin Frauenberufszentrum

Mit Genehmigung von Prikk.World, das wir ausdrücklich und gerne empfehlen möchten: _-> PRIKK.WORLD 

Foto: Screenshot youtube

8 Kommentare

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    In der Hoffnung, das jeder, jedes Lebewesen, seine Aufgabe im Sein und im ICH findet, kann ich nur Zustimmung für das Leben finden, und unsere Gesellschaft zur Besinnung aufrufen! Denn städtische Gesellschaften, das sind Ameisen-Haufen gleich Staats-Formationen, oder auch nur Bienenkörbe, samt nur einer Bienenkönigin! Leben ist univers und in der Schöpfung, wie auch allen Religionen ganz anders beschrieben, wie das auch im leben der Verfassung unseres Deutschem, heiligem Reiche oder auch das aller Völker in Ländern begrenzt, zur gemeinsamen Achtung und Beachtung aufgerufen! Daher, jedem seinen Frieden mit auch uns in Allem, was wir an Leben haben! Dank für Wasser, Brot, Nahrung in Bildung und dem Wissen! Dank auch unseren vorfahren und Heiligen, siehe, Leben und Wirken der Helga von Bingen! Dank und wieder Dank!

    • Wer wie und mit welchem Ruf in die Geschichte eingehen wird, lässt sich heute noch nicht beurteilen. Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Als theologisch eine wenig Verbildeter war und bin ich selbstredend ein großer Verehrer von Benedikt, auch lange vor seiner Papstzeit. (Heute kann man noch gar nicht abschätzen, welche wichtige theologische Einsichten Benedikt verfasst hat!)
      Papst Franziskus versucht eben mehr die Schiene der Pastoral und Seelsorge, sicher auch dringend und wichtig. Wirklich schwierig finde ich seine eher einseitige Denkrichtung, die früher sogar mit Denkverboten garniert war. In der Katholischen Universität von Buenios Aires gibt es bis heute außer der Philosophiegeschichte von Johnannes Hischberger (nur Band Nr. 2 Neuzeit/Gegenwart) nichts Brauchbares an Literatur und Nachschlagewerken zur Scholastik. Warum ist das so? Weil Jorge Mario Bergoglio als ehemaliger Rektor dieser Universität der Meinung war, die eigentliche Philosophie beginne erst mit Hegel. (Wirklich kein Spaß, blanker Ernst > halt das Ergebnis Freiburger universitärer Bildung.)
      Und genau dies ist der Wahnsinn und der gefährliche Irrtum, der für mich unverzeihlich ist und eine ganze Generation von südamerikanischen Priestern für wirklich fundierte Bildung christlicher Philosophie zugunsten linker Basisidiotie unempfänglich gemacht hat.

  2. Es ist so eingerichtet, dass wir Menschen nur Ahnungen von Gott haben können. Wir haben aber Sehnsucht nach ihm, malen deshalb diese Ahnungen aus, schreiben Bücher darüber und nennen diese heilig. Muslimische, christliche und jüdische Theologieprofessoren müssen sich dann ihre Köpfe wegen der Widersprüche in diesen Bücher zerbrechen und innerhalb der abrahamitischen Religionen.
    Unschuldige Andersgläubige, unschuldige Homosexuelle, die 2000 Jahre lang in den Suizid und in Gefängnisse getrieben worden sind. Mein Lehrer hat linkshändigen Schulkameraden auf die linken Hände fest geschlagen, und unser Schulhausmeister wurde in das Gefängnis gebracht, weil er in wirklich guter Haus-Gemeinschaft mit einem Mann gelebt hat. Wir Kinder erschraken über viel, auch über die Bibel, in der Liebe und Unliebe gemixt war und der Papst erschrickt halt auch darüber. Er weiß, dass Religionen sich nicht gegenseitig missionieren sollen und dass wir alle Täter und Opfer sind. Wir verletzen die Muslime und diese uns.
    Wer hasste früher mehr? Wer hasst jetzt mehr? Wer lebt mehr in der Liebe?

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