Auf manche Skandale kann man angemessenerweise nur noch mit traurigem Sarkasmus antworten. Das Verrückte an der „Neuübersetzung“, die „Tapfer im Nirgendwo“ vorschlägt: Unsere Bischöfe wären vermutlich sofort bereit, da mitzumachen – Aber das hatten wir ja alles schon mal (David Berger)

Tapfer im Nirgendwo

Die UNESCO hat in Paris eine von arabischen Staaten eingebrachte Resolution mehrheitlich angenommen, in der der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung „Al Haram Al Sharif“ erwähnt ist. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher schon die ersten Auszüge aus der Neuübersetzung der Bibel:

„Und Jesus ging in die Al-Aqsa Moschee und fing an, die illegalen jüdischen Siedler auszutreiben, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben bei UNESCO »Mein Haus soll eine Moschee sein«.“ (Lukas 19, 45-47)

„Und Jesus wandelte in der Al-Aqsa Moschee in der Halle Mohammeds.“ (Johannes 10, 23)

„Weh euch, verblendete Leiter, die ihr sagt: „Wer da schwört bei dem Felsendom, das ist nichts; wer aber schwört bei dem Gold auf dem Felsendom, der ist’s schuldig.“ Ihr Narren und Blinden! Was ist größer: das Gold oder der Felsendom, der das Gold heiligt?“ (Mätthaus 23, 16-18)

„Es gingen zwei Menschen hinauf in die Al-Aqsa Moschee, um zu beten…

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