(David Berger) Spätestens bei den Reaktionen von Politikern und LGBT-Verbänden auf das Massaker von Orlando war klar: Wenn die Linke und Grünen sich zwischen Islamappeasement und den Überlebensinteressen von Trans- und Homosexuellen entscheiden müssen, werden sie sich auf die Seite derer schlagen, die mächtiger sind. Und das ist eindeutig der Islam.

Die Homoverbände, die ihre ganze Existenz darauf begründen, brave Schoßhündchen der Linken zu sein, werden mitziehen und notfalls die eigenen Leute opfern, um irgendwie die finanziellen Zuwendungen durch die Politiker und damit ihren Verein mit seinen Jobs zu retten.

Ganz im Gegensatz dazu weisen Konservative und Rechte in ihrem Einsatz gegen die Islamisierung Europas und für Freiheit und Menschenrechte, zunehmend auch auf die Gefährdung Homosexueller hin. Sie sind derzeit jene, die sich am energischsten gegen Homophobie einsetzen.

Das zeigt auch ein Statement des bekannten Publizisten Nicolaus Fest, der jüngst zur Afd übergetreten ist:

In diesem Zusammenhang muss ich auch meine pessimistische Sicht vom Juli 2015 auf die Zukunft für Homosexuelle in der AfD revidieren, die in einem Kommentar für die Huffington Post zum Ausdruck kam. Der Berliner Wahlkampf hat gezeigt, dass die AfD die einzige Partei ist, die sich wirklich ernsthaft – und nicht nur unter queerideologischem Aspekt – für das Wohl Homosexueller interessiert.

motto-islam-appeasement

9 Kommentare

    • gääähn, wie langweilig!

      die gute alte selbsthasstheorie aus der klamottenkiste des 70-er jahre tuntenstreites!

      werdet doch einfach mal damit fertig, das es auch schwule gibt, die auf familie, „spiesigkeit“ und eher rechte politische positionen stehen. es gibt eben mehr als nur die linksalternative grellbunte kreischtuntenfraktion!

      wieso habt ihr so ein riesenproblem schwule zu akzeptieren, die anders sind als ihr selbst? habt am ende ihr ein selbsthassproblem, weil ihr „normale“ schwule nicht akzeptieren könnt?

      hasst ihr am ende den „normalen“ anteil in euch selbst?

  1. LOL … das ist doch pure Satire. Die homophobste Partei ever will gegen homophobe vorgehen. dann müssen die sich doch als erstes selbst auflösen. Aber wo macht dann Herr Fest Karriere?

  2. Eben das ist das Problem: Türken und neuerdings Araber geben auf Schulhöfen und Strassen den Ton an, auf jeden Fall der Islam, alle anderen sind nicht sichtbar und das sind immer mindestens 3! die dann ihre Opfer suchen. Geschützt wird man vor denen nicht, wenn jetzt AfD dagegen Stimmung macht, lässt es hoffen, denn keine andere Partei spricht das allgemein bekannte Ungemach an: Massel Tov

  3. Bezugnehmend auf den Text im Foto am Ende des Artikels möchte ich Sie auf den Text von Hannah Arendt zu „Reflections on Little Rock“ hinweisen. Leider liegt er (mir) nur auf Englisch vor. Letztendlich spricht sich Arendt zwar gegen Rassismus aus, ist aber auch der Meinung, dass es viel wichtiger sei, den Schwarzen das uneingeschränkte Recht einzuräumen zu heiraten wen sie wollen, als (staatliche) Schulen per Gesetz und Bundesarmee dazu zu zwingen, auch schwarze Schüler aufzunehmen. Recht gut zusammengefasst ist Arendts Text in dem kleinen Essayband „Denken ohne Geländer“, den ich nur empfehlen kann.

  4. vielleicht sollten die schwulen et al ja auch aufpassen, das sie nicht vom schosshündchen der linken zum schosshündchen der rechten mutieren!

    inzwischen kommt mir die vereinnahmung der minderheiten von der afd genau so supekt daher, wie die vereinnahmung durch die „linken“, „grünen“, „roten“, „schwarzen“ und „dunkelroten“.

    10 % wählerstimmen sind ja schon sehr reizvoll. wir sollten uns freimachen von dem irrsinn den zu wählen, der uns auf unsere sexualität und benachteiligung reduziert, und die wählen, die uns am meisten politisch / gesellschaftspolitisch zusagen.

    das wäre dann ein mündiges wählerverhalten!

    vermutlich würden sich dann unsere stimmen auf das gesamte politische spektrum verteilen.

    und das wäre dann auch gut so…..

  5. Und da wundern sich Grüne und Linke, dass immer weniger Schwule sie wählen? Meine ganze Familie wählt AfD, ich auch. Und keiner von denen hatte je Probleme mit meinem Schwulsein. Aber damit dass ich in der Schule nach meinem Outing von den Türken dumm angemacht („Schwule Sau“) und einmal auch verschlagen wurde. Es waren meine Heterofreunde aus dem Dorf (Ostdeutschland), die ihnen dann klar gemacht haben: lasst eure Finger von dem Jungen. es ist scheißegal, ob er schwul oder hetero ist. Er ist einer von uns!

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