(David Berger) Man kann gegen die AfD sagen, was man will – eines ist jetzt schon klar: Dass die zunehmenden homophoben Übergriffe im Berliner Wahlkampf überhaupt eine Rolle spielen, ist letztlich der Partei zu verdanken, gegen die die Berliner Berufshomos seit Monaten eine erbitterte Hasskampagne fahren.

Nun führt die „Berliner Zeitung“  unfreiwillig vor, warum die homophoben Übergriffe auch in Zukunft weiter zunehmen werden. Und zwar indem sie zwei Protagonisten zu Wort kommen lässt, deren Aussagen exemplarisch für politisch überkorrekte Verdrängungsstrategien und damit für eine Art indirekten Täterschutz stehen.

Harald Kröger hat bei der Berliner Polizei das ehrenvolle Amt inne, „Ansprechpartner für die schwul-lesbische Szene“ zu sein. Und wurde von der Zeitung gefragt, „ob Muslime besonders schwulenfeindlich sind.

„Dafür gibt es keine Belege“, sagt Kröger. „Die ermittelten Täter sind überwiegend erwachsene Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit.“ Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst.“

Die, die nicht sehen wollen, weil sonst ihr von der queeren, multikulturellen Märchenwelt geprägtes Weltbild ins Wanken geraten könnte, werden das „Dafür gibt es keine Belege“ wie ein Mantra vor sich hertragen und in Diskussionen immer wieder ins Gespräch werfen.

Aber schon die Nachfrage, warum es dafür keine Belege gibt, reißt ein Loch in die rosa Lebensblase, in der sie zuhause sind.

Die Belege dafür, dass Muslime bei der Tätergruppe, die Gewalt gegen Homosexuelle ausübt, ganz oben stehen, gibt es ganz einfach deshalb nicht, weil man unter allen Umständen vermeiden will, näheres zur Motivation der Täter herauszubekommen: „Die Religion oder ein eventueller Migrationshintergrund werden nicht erfasst“

Stattdessen beruft man sich in alt bekannter Manier auf das Vorhandensein eines deutschen Passes. Das zeigt aber nur, dass die Integration dieser Menschen mit muslimischem Migrationsintergrund, die sich verhältnismäßig lange in Deutschland aufhalten, vielleicht sogar hier geboren sind, erbärmlich gescheitert ist.

So wie die Integration der Unmengen an homophoben, christenfeindlichen und antisemitischen muslimischen Flüchtlinge, die unkontrolliert in unser Land strömen, jetzt schon zum Scheitern verurteilt ist. Zeit also, an diese möglichst rasch deutsche Pässe auszuteilen, damit wir auch in Zukunft nicht über die derzeit wichtigsten Ursachen von homophober Gewalt sprechen müssen.

Für den Fall, dass jemand die Realität ungeschönt ansprechen sollte, hat Maneo-Direktor Finke schon ein Rezept parat. Dem sitzt der Schreck noch immer tief in den Knochen: Vor einigen Jahren hatte er Klartext zu dem muslimischen Hintergrund der Täter geredet. Was dazu führte, dass er von anderen Homoaktivisten übelst beschimpft und als „rechts“ und „islamophob“ eingeordnet wurde.

Wer aber die Homo-Netzwerke kennt, weiß, dass man sich dort brav in den linksgrünen Mainstream einzufügen hat, wenn man weiterhin Gelder für seinen Verein bekommen und damit seinen relativ bequemen, aber gut dotierten Job behalten möchte.

Vor diesem Hintergrund wird Finke sicher viel Lob für seine „Lösung“ der Probleme bekommen: „Der Maneo-Direktor Finke sieht das Problem nicht bei den Religionen, sondern in der Macho-Kultur. “ – und fügt dann noch fast tollkühn hinzu: „Aber wir sehen natürlich auch, dass Religionen von Männern geprägt sind.“

Wer ein wenig die vom Islamappeasement geprägte Berichterstattung der „Berliner Zeitung“ kennt, weiß, dass der Redakteur nicht näher nachgefragt hat:

„Religionen? Wann hatten Sie das letzte mal bei Maneo den Fall, dass Trans- oder Homosexuelle unter dem Ruf „Gelobt sei Jesus Christus“ verprügelt wurden?“

Sehr schnell würde dann nämlich deutlich, dass weltweit die meisten hingerichteten oder verletzten Schwulen den Ruf „Allahu Akbar“ zu hören bekommen. Oft sind das sogar die letzten Worte, die sie überhaupt in ihrem Leben zu hören bekommen

                                                 Dazu der Artikel: „Warum ich den Ruf „Allahu Akbar nicht mehr hören kann“

Was ich vor kurzer Zeit im Compact-Magazin zu dem islamistischen Massaker von Orlando geschrieben habe, gilt daher auch für die Gay-Szene in Deutschland:

„Das geschilderte Verhalten zeigt eine angesichts des islamischen Terrors komplett überforderte Gesellschaft. Donald Trump wird deshalb mit seiner Prophezeiung recht behalten, dass Orlando nur der Anfang war. Es ist nur eine Frage der Zeit bis wir auch in Deutschland unser Orlando erleben werden.

Mancher Leser wird jetzt in seinen Bart murmeln, dass es die Homosexuellen nicht anders verdient haben. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diesen Worten – angesichts des Ausgeführten – glaubwürdig widersprechen sollte.