CSD Hamburg: Wenn Homosexuelle vom Verfassungsschutz überwachte Islamverbände bejubeln

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Manchmal machen einem zwei Artikel, die zufällig auf einer Zeitungsseite oder im Internet direkt nebeneinander auftauchen und doch gleichsam wie absichtlich kombiniert wie die Henne zum Ei passen, Zusammenhänge deutlich, die eigentlich der gesunde Menschenverstand niemals für möglich gehalten hätte.  Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Das war etwa gestern so, als ein queerer Blog über das Verbot eines AfD-Standes in der Nähe des von Homosexuellen organisierten sog. Christopher Street Days in Essen berichtet. Natürlich mit der für den linkspopulistischen Blog „queer.de“ üblichen Schadenfreude gegenüber der Partei „AfD“!

„Denn AfD-Bashing ist inzwischen zum festen, nicht mehr hinterfragbaren Dogma im Credo der Berufshomos geworden. Wer da leichte Zweifel anmeldet, wird sofort zum Rechtspopulisten erklärt und selbst wenn er Mitglied bei CDU oder FDP ist, aus der freilich nur als Idee existierenden „Community“ exkommuniziert“, so David Berger in einem Facebookkommentar.

Direkt unter diesem Artikel wird voller Freude berichtet:

„CSD Hamburg – Premiere – Moschee-Verband unterstützt CSD-Premiere: Moschee-Verband unterstützt CSD“

Allerdings wird nicht erklärt, um was für einen Moschee-Verband es sich handelt und bei der Angabe der Mitgliederzahl wird einfach mal eine Null zu viel vermeldet. Was aber noch viel schlimmer ist: dieser Moschee-Verband steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

Vorsitzender dieses Verbandes ist ein Funktionär von Millî Görüş und der war zu allem Überfluss auch noch Chef der inzwischen verbotenen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“.

Da bleibt mir neben dem Kopfschütteln die Frage: Wie weit lässt sich die Community von solchen angeblich so weltoffenen, aber in Wirklichkeit von dem Islamfaschismus nahe stehenden Islamvereinen vor den Karren spannen?

Es ist einfach zum kotzen, was manche Polit-Schwuppen in die Community tragen und dadurch den Eindruck wecken, sie würden für alle Homosexuelle sprechen.

***

Unser Gastautor Kai Knut Werner (Berlin) sagt von sich selbst, dass er kein Anhänger der AfD, aber gleichfalls auch kein blinder Islamversteher ist.

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Helmut BaiervercingetorixedgarWalter MüllerBernhard Recent comment authors
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vercingetorix
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vercingetorix

Wenn Homosexuelle vom Verfassungsschutz beobachtete Islamverbände bejubeln, dann gehören sie entweder in die Klapse oder zur besseren Veranschaulichung des Verhältnisses zwischen Schwulen und dem Islam, nach Afghanistan, Iran oder Saudi-Arabien, wo Homoseuxelle ganz schnell mal den Kopf verlieren können.

Wie kann man nur so ignorant sein?

edgar
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edgar

Der CSD ist doch sowieso eine Feier wo der versuchte Mord an Polizisten gefeiert wird nur weil sie eine Razzia in einer Mafia Spelunke machen wollten in der minderjährige anschafften,soffen und Drogen nahmen.Ja ein paar Schwule waren auch da-es war aber keine reine Schwulenkneipe.Tja und das feiert man Weltweit….

Walter Müller
Gast
Walter Müller

Die Schwulen, die ich kenne, können eins besonders gut: über ander Leute tratschen und sie in den Dreck ziehen.
Von politischem Bewusstsein kann bei diesen Schwestern keine Rede sein.

Bernhard
Gast
Bernhard

Helmut und Tom, als Nichtschwuler gebe ich euch Recht,und es ist genau das was ich immer wieder feststelle.Denkt bitte daran:Ihr bildet die Mehrheit

Mike
Gast
Mike

Natürlich ist im „fight gegen die AfD“ die Furcht vor einer stock-konservativen Einstellung vorhanden, die in Deutschland die Strafbarkeit von Homosexualität ermöglicht hat. Doch am § 175 hat die CDU und das Bundesverfassungsgericht und nicht die AfD festgehalten. Der Block von CDU bis Grün arbeitet manipulativ: Die Propagierung der „schwulen Subkultur“ der Spontis ist Beiwerk um junge Leute an Politiker wie Joschka Fischer und Cohn Bendit emotional zu binden und ihr Eintreten für völkerwidrige Nato-Kriege im ehemaligen Jugoslawien und Afghanistan mit tausenden von totend Kinderopfern letztlich auszublenden. Dagegen richtet sich die in den Medien gezeigte schwule Kraft leider kaum. Das… Mehr lesen »

Tom
Gast
Tom

Bin auch schwul … und ehrlich gesagt, wenn es nach mir ginge, hätte man den ganzen CSD-Schwachsinn längstens abgeschafft. Er schadet uns schwulen Männern immer mehr – ähnlich wie ein Auftritt von Meth-Beck im TV!

Torsten Ilg
Gast
Torsten Ilg

Solche Kooperationspartner schaden dem Berliner CSD natürlich enorm. Offenbar wird immer offenkundiger mit zweierlei Maß gemessen. Wer der AfD einerseits eine durchsichtige politische Doppelzüngigkeit vorwirft, der darf sich nicht andererseits mit Vertretern eines radikalen Islamverständnisses in ein gemeinsames Boot setzen, deren Anhängerschaft die Verfolgung von Homosexuellen in vielen islamischen Ländern stillschweigend toleriert, oder gar befürwortet.
Der moralische Verfall vieler LGBTI-Aktivisten ist erschreckend! – Man sollte erwarten können, dass sich nun auch die Veranstalter des Cologne-Pride von diesem Fehltritt der Berliner Aktivisten, klar distanzieren.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Ilg Kommunalpolitiker FREIE WÄHLER Köln

Philipp Margraf
Gast
Philipp Margraf

Da gibt es noch mehr üble Hintergründe. Wenn das rauskommt, was da hinter den Kulissen sonst noch so gelaufen ist bzw. läuft, sind einige ihren Job los, manchen sogar vielleicht im Knast. Höchstens es gibt einen Homo-Bonus, wie bei einigen Politikern