(David Berger) Dass Papst Franziskus mit seiner Aufgabe intellektuell komplett überfordert ist, ist unter Katholiken kein Geheimnis. Dass er sich aber auch vermehrt zu gesellschaftspolitischen Fragen in einer Weise äußert, die alle Demokraten und überzeugte Vertreter einer offenen Gesellschaft zum Widerstand motivieren muss, ist ein besonders weitreichender Tiefpunkt dieses Pontifikates.

Besonders bedenklich ist sein Verhältnis zu Gewalt und Aggression: So forderte er auf einem seiner Lateinamerikabesuche die Prügelstrafe für Kinder doch insgesamt lockerer zu sehen. Ein „würdevolles Schlagen“ von Kindern sei völlig ok.

Dieses atavistische Verhältnis zur Gewalt gegenüber Schwächeren spielt auch in einer seiner jüngsten Äußerungen eine nicht zu unterschätzende Rolle.  Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Polen, wo er bereits durch seine Einmischung in die polnische Politik unangenehm aufgefallen war, hat er sich nun für den gewalttätigen Islam stark gemacht, indem er diesen schön geredet hat.

Von den Journalisten gefragt, warum er – angesichts der Gräueltaten des Allahu-Akbar-Terrorismus nie das Wort in den Mund nehme, mahnte er, man könne doch nicht den Islam „mit Gewalt gleichsetzen“.

Katholiken seien genauso gewalttätig wie Muslime. Im Islam gäbe es auch nicht mehr gewalttätige Fundamentalisten wie in der katholischen Kirche. Täglich lese er in der Zeitung, wie schlimm es in Italien zugehe: „Der eine tötet seine Freundin, der andere tötet seine Schwiegermutter, und das sind alles getaufte Christen.“

Dass er dabei die brutale Gewalt der Islamisten nach Art eines Sozialarbeiters entschuldigte, wird keinen mehr verwundern. Schließlich böten wir in Europa den Migranten zu wenig Perspektiven.

Der bekannte Stuttgarter Geistliche Jens-Uwe Schwab bemerkte dazu: „Das leugne ich überhaupt nicht. Die Frage ist: Die Christen, die heutzutage Leid und Unrecht verursachen, berufen die sich in ihren (Un-)Taten auf den christlichen Glauben? Und darin liegt meiner Meinung nach ein Unterschied zum islamistischen Terror bzw. zum islamistischen Fanatismus unserer Tage.“

Und er hat recht: Der Papst soll einfach mal bei seiner Zeitungslektüre genauer nachlesen, ob die Italiener, die ihre Schwiegermutter töteten, dabei „Laudetur Jesus Christus“ (Gelobt sei jesus Christus) riefen.

Oder er soll sich einmal im Vatikan umschauen, ob man dort unter dem Absingen der Herz-Jesu-Litanei, schwule Geistliche von den Dächern der Palazzi in den Tod stürzt, um nachher die Ministranten zu motivieren, sie restlich in den Tod zu steinigen.

Dass der Papst mit solch dümmlichen Äußerungen dem von Islamisten in Frankreich ermordeten Priester nachträglich in den Rücken fiel, störte ihn offensichtlich in keinster Weise. Warum auch? Mit solchen Äußerungen fällt er ja generell allen Katholiken, ja allen, denen die Würde des Menschen unveräußerlich ist, in den Rücken.

(c) Foto: David Berger

23 Kommentare

  1. Kein liberaler Islam in Sicht

    Statt auf dem weltweiten Durchsetzen universeller Menschenrechte zu beharren und, damit, Schariagehorsam und Schariagesetze zurückzuweisen, entwirft man die soundsovielte angebliche Islamreform. 2016 wird der Islam reformiert vom Abteilungsleiter für Islamische Theologie / Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg als dem Initiator der Freiburger Deklaration Abdel-Hakim Ourghi (Deutschland) sowie von Dr. Amer Albayati (Österreich), Saïda Keller-Messahli (Schweiz), Dr. Elham Manea (Schweiz) und Ali Ertan Toprak (Deutschland).

    Zu den muslimischen Erstunterzeichnern gehört Lale Akgün (Aufstand der Kopftuchmädchen; vgl. Sägefisch 343. Lale Akgün und der Liberale Islam), einst Politikerin (SPD) und nun Leiterin einer in der NRW-Staatskanzlei angesiedelten Kompetenzstelle. Schon im Mai 2013 hatte sich Akgün im Rahmen der Kritischen Islamkonferenz 2013 für die Gründung eines Verbandes liberaler Muslime eingesetzt. Warum das auch 2016 nichts wird mit der Islamreform und die am Thema Islam vorbeiredende Freiburger Deklaration keine Unterstützung verdient, erzählt Jacques Auvergne.

    https://eifelginster.wordpress.com/2016/09/28/455/

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    [ Querverweise – im Kommentarbereich ]

    Die Freiburger Deklaration und ihr Initiator Abdel-Hakim Ourghi, Leiter der islamischen Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

    Auf seinem Facebook-Konto verlinkt Abdel-Hakim Ourghi einerseits zum Kompetenzzentrum Islamismus ( Aktion 3.Welt Saar – vgl. oben: Klaus Blees ) und andererseits zu: Deutsche Islam Bibliothek – DIB (22.09.2016 um 09:05 Uhr: „Ein herzliches Dank an Daniel Bax und Fereshta Ludin für den spannenden Abend!“), das ist Drontheimer Straße 16 Berlin = INSSAN – DMK Der Deutschsprachige Muslimkreis Berlin, sowie zur radikalislamischen Koranverteilungskampagne Lies!, das sind die um Ibrahim Abou-Nagie angeordneten Neo-Medinenser (Urgemeindler, Salafi) von Die Wahre Religion (DWR). Ein weiterer selbstgesetzter Link, und damit doch wohl ein Bekunden von Wohlwollen und eine Leseempfehlung, führt zu Islamisches Erwachen.

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    https://de-de.facebook.com/hakim.ourghi

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    INSSAN
    Moscheebauprojekt Neukölln

    […] Die Baukosten von rund zehn Millionen Euro sollten durch Spenden von knapp 40 Moscheevereinen Berlins und potenziellen Spendern in Kuwait, Dubai und anderen Golfstaaten gedeckt werden. […] Als Kaufbevollmächtigter des für das Begegnungszentrum vorgesehenen Grundstückes in der Pflügerstraße trat Ibrahim El-Zayat auf, […] Muslimbruderschaft […]

    Kritik

    […] Stefanie Vogelsang, Baustadträtin von Neukölln, sieht kritisch die Kontakte des Vereins zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) [ der deutsche Zweig der globalen Muslim Brotherhood / Muslimbruderschaft ] und zu deren Präsidenten Ibrahim El-Zayat, der 2002 das 360.000 Euro teure Baugrundstück in Neukölln für Inssan kaufte. „Ein Verein, der lediglich vierzig hauptsächlich studentische Mitglieder hat, hätte diesen Betrag kaum selbst bezahlen können.“ Sie sorgt sich um die inhaltliche Unabhängigkeit des Kulturzentrums gegenüber seinen finanziellen Förderern: „Nennen Sie mir irgendjemanden, geben sie mir irgendjemanden, der mir 15-20 Millionen schenkt und dafür keine Bedingungen an mich hat, zu dem gehe ich auch sofort.“ […] Das Moscheebauprojekt in Neukölln sei von der IGD geplant und über den „Europe Trust“ der Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) finanziert worden, noch bevor Inssan gegründet wurde. Für eine Zugehörigkeit zur Bewegung der Muslimbruderschaft spreche auch die von Inssan-Mitgliedern angekündigte Kooperation mit Yusuf al-Qaradawi […]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Inssan

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    Ibrahim Abou-Nagie
    Die wahre Religion

    […] Bei seinen regelmäßig stattfindenden Vorträgen und Seminaren vermitteln Abou-Nagie und seine vor allem im Raum Bonn-Köln beheimateten Anhänger laut NRW-Verfassungsschutzbericht „die ganze Bandbreite salafistischer Ideologie“. Die Inhalte reichten dabei von – unproblematischen – religiösen Handlungsanweisungen und Glaubensauslegungen bis hin zur – höchst problematischen – Thematisierung und Befürwortung des Märtyrertums und des Dschihad im Sinne von Gewaltausübung zur „Verteidigung“ des islamischen Glaubens. Abou-Nagies vertritt auch die Befürwortung der Todesstrafe für Homosexuelle, um Muslime zu „schützen“. […]

    Staatliche Ermittlungen

    Die Kölner Staatsanwaltschaft klagte Abou-Nagie im Sommer 2011 an. Sie warf ihm vor, der Kopf eines salafistischen Netzwerks um die Internetplattform „Die Wahre Religion“ zu sein, auf deren Seite öffentlich zu Straftaten sowie zur Störung des religiösen Friedens aufgerufen würde. Laut Oberstaatsanwalt Rainer Wolf gab Abou-Nagie „Empfehlungen“, die Gewalt legitimierten und bis hin zur Vernichtung Andersgläubiger reichten. Im April 2012 wurde das Verfahren mangels hinreichender Beweise eingestellt.

    Im Juni 2012 leitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Ermittlungen mit dem Ziel eines Verbotes gegen Die Wahre Religion ein, die gleichzeitige Hausdurchsuchungen in sieben Bundesländern einschlossen, während er das salafistische Netzwerk Millatu Ibrahim gemäß dem Vereinsgesetz auflöste. Die mit den beiden Organisationen kooperierende Frankfurter Salafistengruppe DawaFFM, gegen die parallel ebenfalls Ermittlungen eingeleitet wurden, wurde im März 2013 gemeinsam mit kleineren Gruppen verboten. […]

    Koranverteilungskampagne Lies!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_Abou-Nagie

    Lies! Stiftung – Islam Die wahre Religion
    DWR Team
    Lies! Verlag Gesellschaft
    Pulheim
    Geschäftsführer: Ibrahim Abou-Nagie

    h__p://diewahrereligion.eu/hausdesqurans/?page_id=1795

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    [ Zum Tod von Shimon Peres. gestorben am 28. September 2016 in Tel Aviv und von 2007 bis zum 24. Juli 2014 Staatspräsident von Israel. Kommentar bei Islamisches Erwachen. Dschahannam (Gahannam) ist im Koran und Islam das ewige Feuer, die Hölle: ]

    Dzany Butz: Hahahahaha der kriegt endlich Gahannam für die Ewigkeit Alhamdulillah hahahHahHahaha
    7 · 1. Oktober um 05:20

    h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/posts/1303116389698498

    [ Dzany Butz, zwei Verlinkungen:
    LIES Pforzheim; Die Wahre Religion ]

    h__ps://de-de.facebook.com/people/Dzany-Butz/100009202484774

    [ Islamisches Erwachen lässt den Höllenwunsch für Shimon Peres, ob zustimmend oder ungerührt, einfach so stehen. Zwei Tage später zum Thema Afghanistan: Plaudern über die Taliban. ]

    Miran Al Kurdi: Möchtet ihr sagen, dass die Taliban Terroristen sind???
    14 Std.

    Islamisches Erwachen: Nein, Miran, möchten wir nicht!
    2 · 13 Std.

    h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/

    h__ps://www.facebook.com/islamischeideen/posts/1305437829466354

    [ Islamisches Erwachen, vgl. Facebook, hier: Youtube-Kanal ]

    Finger weg von der Demokratie!
    Islamisches Erwachen

    [ Madhhab ist Scharia-Rechtsschule; hier allgemeiner: Lebensweise und Justiz. Im Video bei 00:33 bis 00:36 zu lesen:

    Demokratie ist der Madhhab der Ungläubigen ]

    h__ps://www.youtube.com/watch?v=jWtPzSXUZ1c

  2. Der große Auftrag Jesu. „Da trat Jesus vor sie und sprach zu ihnen : „Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. Geht darum hin und macht alle Völker zu Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Seht, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt“
    (Matthäus 28 /18-20)

    Das Christentum ist kämpferisch und keine Religion der Leisetreter. Jesus Christus ist das Beispiel und d.h. : Ein Papst, Oberhaupt der katholischen christlichen Kirche, hat den Missionierungsauftrag auszuführen —– und der schließt die Missionierung von Muslimen (alle Völker) ein, was bedeutet, dass offen die Unterschiede zwischen dem geschriebenen Evangelium und dem Koran herausgestellt werden und die überlegenen Werte des Evangeliums bekannt werden. Gerade unter Beachtung der Aussprache des Islamischen Staates, dass er die Religionen der „Ungläubigen“ – insbesondere Christen und deren Kirchen – vernichten will, muss eine starke Sprache gesprochen werden.
    Im übrigen scheint der Papst die Geschichte des orientalischen Christentums nicht zu kennen. Ehemals blühende christliche Gemeinden im Irak, Syrien, der heutigen Türkei, im Libanon, in Palästina, in Ägypten, in Libyen, in Tunesien und Marokko etc.etc. mit einem hohen wissenschaftlichen Stand wurden von den Islamisten verfolgt, vernichtet und führen heute nur ein kümmerliches Dasein unter Verfolgung. Warum das alles : Größtenteils arbeiteten auch damals Bischöfe und andere Kirchenvertreter mit den Muslimen zusammen und halfen bei der Unterdrückung der Glaubensbrüder, um im Gegenzug von den Muslimen Vergünstigungen zu erhalten. Ohne die tatkräftige Mithilfe dieser Kirchenvertreter hätte der Islam niemals erfolgreich werden können.
    Erkennbar ist, dass sich dieses Desaster im Orient heute in Europa wiederholt und man kann den Eindruck haben, dass der Papst und andere Vertreter christlicher Kirchen erneut das Christentum verraten wegen evtl. zu erwartender Vorteile bei der absehbaren Islamisierung Europas.
    Wie sagte es Jesus Christus an andere Stelle : „Da ihr weder warm noch kalt seid, werde ich euch aus meinem Munde speien“
    Fazit : Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Muslimen und das hat die Regierung Malaysias auch klar herausgestellt und ließ Bibeln verbrennen, in denen Gott mit Allah ersetzt wurde. Begründung : „Der christlicher Gott ist nicht Allah“ —– und das ist zutreffend !!

  3. Dass sich der Autor dieses wirklich billigen Islamhasser-Kommentars offenbar zu den „Demokraten und überzeugte(n) Vertreter(n) einer offenen Gesellschaft“ zählt, ist für mich blanker Hohn.
    Wer tatsächlich zu dieser Gruppe zählen würde, müsste sich über die kapitalismuskritischen und auf Versöhnung zielenden Äußerungen des derzeitigen Papstes freuen, anstatt geifernd die eigenen Verlustängste zu ventilieren.
    Nicht der Islamismus bedroht uns, sondern die eklatante und immer weiter wachsende ökonomische Ungleichheit und Ungerechtigkeit auf dieser Welt. Terroranschläge und Amokläufe sind so gesehen nur Symptome des erzwungenen entfremdeten Daseins. Wer nichts zu verlieren hat, wirft sein Leben für ein vages heils- oder Jenseitsversprechen weg; dagegen hülfe nur eine gerchte Umverteilung von Macht und Besitz, sprich: echte weltweite Demokratie, nicht aber Abschottung, Ausgrenzung und Hochrüstung.
    https://misanthrope.blogger.de/stories/2541406/

    • Sie, txxx666, gehören zu den Guten, weil Sie Kapitalismuskritik betreiben. Sie erkennen all das Übel der Welt, Sie sind der Gute!
      Sie haben Recht! Den Menschen im Islam wird gesagt, dass sie weder Kapital, noch Wissen erlangen müssen, sondern nur Allah dienen sollen.
      Zudem wird den Menschen im Islam erzählt, dass alle, die nicht an Allah glauben Ungläubige sind. Diese Ungläubigen sind zu beseitigen, bis die ganze Welt sich Allah, und damit dem Isalm unterworfen hat.
      Sie haben Recht! Erst dann wird das ökonomische Gleichgewicht hergestellt sein und die Welt in Frieden sein. Erste Ansätze dieser glorreichen Zukunft sehe ich bereits in Saudi Arabien, in Aghanistan, Pakistan, Iran, Irak……und in Syrien wird das auch bald hergestellt sein.
      Sie haben einfach Recht txxx666!

  4. Vielen Dank für diesen klarstellenden Aufsatz! Ich bin entsetzt über die leichtfertige Sprüchemacherei des Papstes. Daß die islamische Doktrin eine verbrecherische Doktrin ist darf einfach nicht mehr verschleiert werden – nur deswegen, weil sie eine „Religion“ genannt wird, eine Bezeichnung für die die herrschende Staatstheorie keine Definition hat, wiewohl sie ein Menschenrecht auf „Religions“freiheit behauptet.

  5. Dieser Papst ist eine Enttäuschung in vielerlei Hinsicht. Er hat auch schon mal gesagt, wer genau die islamischen Schriften studierte, würde sogleich sehen, dass der Islam für den Frieden sei!

    Und jetzt schon wieder diese realitätsfremde u. bescheuerte Äusserung über den Islam.

    Dass der Islam für den Frieden steht ist hanebüchener Unsinn. Nicht einmal mehr grüne oder rote Politiker würden das heute noch sagen!

    Jeder der sich auch nur oberflächlich mit diesem arabischen Kult beschäftigt, der sieht sofort, dass der Islam religiös-verbrämter-arabischer Faschismus ist mit einer Geschichte von Mord- und Totschlag wie er in der Welt einzigartig ist.

    Das Argument er müsse solchen Schwachsinn verzapfen um die Christen in der Welt des Islam nicht zu gefährden, halte ich für nicht haltbar, denn er könnte ja auch ganz zu dem Thema in der Öffentlichkeit schweigen.

    Nein, es scheint mir eher so, dass die Katholische Kirche nach dem intellektuellen Papst Benedikt XVI, jetzt einen geistig stark limitierten Papst auf den Stuhl Petri gehoben hat.

    Und das schmertzt mich als Katholik ausserordentlich!

    PS: mich erinnert dieser Past mit seinem Grinsen irgendwie an Stan Laurel. Aber der war bekanntlich gar nicht doof.

  6. Der Papst stellt bewusst die Begriffe auf den Kopf: Wenn ein Katholik mordet, tut er das nicht im Namen Jesu Christi – sondern gegen das Gebot Jesu Christi, der – ausser in Selbstverteidigung (Lukas 22:35-38) – das Töten von Menschen verbietet (Bestätigung der 10 Gebote – Matth. 5:17-21).
    Wenn aber ein Moslem ungläubige “Affen und Schweine” (Sure 2:65, 5:60) tötet, folgt er den Koranbefehlen und erntet das höchste Lob Allahs sowie 7 hochbusige Jungfern!!

    Also, Allah befiehlt das absolute Gegenteil von Jesus. Sowohl die Bibel als auch der Koran hebt diesen 180 Grad Unterschied hervor:
    Jesus sagt – und stellte es unter Beweis- er sei die Wahrheit, der Weg und das Leben“ (Joh. 14:15-21).:
    Allah sagt, er sei der beste Betrüger:

    Der Papst weiss sehr wohl was im Koran steht – z.B. den Schwertvers 9:5, der alle friedlichen Verse von vornherein ungültig machtDarin steht:” 9:5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt”.

    Quelle:
    http://new.euro-med.dk/20160802-diabolisch-lachelndes-oberhaupt-der-antichristlichen-eine-weltkirche-papst-franziskus-nach-jihad-kehle-durchschneiden-seines-priesters-islam-nicht-gewalttatiger-als-katholizismus.php

    IngoW.
    1. August 2016 um 12:03
    Soll das im Umkehrschluss bedeuten, dass der Papst lieber lügen/schweigen soll?

    Darüber hinaus ist es einerlei, wenn er die Wahrheit sagt (die Wahrheit macht euch frei Joh. 8.32); Moslems töten so oder so die christlichen Gläubigen! Der Koran befiehlt es ihnen seit knapp 1400 Jahren.

  7. Als Christ habe ich da keinerlei Anlass hochmütig zu werden! Weder gegenüber dem Papst noch gegenüber dem Islam.

    Wie viele Millionen und Milliarden Menschen wurden durch Mitglieder der Amtskirchen Opfer von Gewalt und Mord?

    Ich vermute mal, dass sich das über die Jahrhunderte die Waage hält, wenn nicht sogar das schwerere Gewicht insgesamt bei den Kirchenmitgliedern liegt…. 😉

  8. Er ist ein Jesuit.
    Er ist ein Lakaie der Zionisten.
    Er quacksalbert über den Finanzadel…welch ein Pharisäer.
    Er ist ein Verbrecher.
    Gerade war er in Auschwitz…
    Religiosität braucht keine Religion.
    Religion braucht Steuern und „Opfer“, Priester und Vorsteher.
    Tretet aus. Hört auf.
    Wendet Euch Gott direkt zu.

  9. Hat dies auf Sehen, was ist. rebloggt und kommentierte:
    Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe! Aus diesem Grunde reblogge ich diesen Kommentar von David Berger zu Papst Franziskus, der in seinem jüngsten unglücklichen Vergleich zweierlei Mordtaten zu einer gleichwertigen Schandtat egalisierte.
    Es ist freilich nicht nur der Papst, der in einfältiger Weise Ereignisse in falscher Weise vergleicht, um die Augen vor einem Gewaltexzess zu verschließen, der unser Miteinander bedroht; nein, der Papst ist nicht im Sinne meines letzten Beitrags gesprochen nur einer der vielen Normalen, die den alltäglichen Wahnsinn bis zur Normalität verinnerlicht haben; und so schafft er, was alle andern mit schaffen, die daran glauben, dass ein frommer Wunsch genüge, die Welt zu verändern.
    In diesem Sinne, lasst uns irre sein: Wir schaffen das mit der Erleuchtung! Alsdann kann uns der komprimierte Wahnsinn der Normalen sowas von egal sein, dass wir darüber lachen können, worüber wir entweder weinen oder vor Wut ausrasten müssten …

  10. Mir fehlen ja sämtliche internen Einblicke, ich kann das also nur aus der Ferne beurteilen. Mein Eindruck ist aber, wie Sie selbst schon angedeutet haben, Herr Berger, dass wir es hier in der Tat mit einem intellektuellen Problem zu tun haben. Mir erscheint der Mann irgendwie ein lieber und netter Kerl zu sein, geistig-moralisch jedoch, ich will nicht sagen ein Tiefflieger, aber nicht auf der Höhe.

  11. Wenn der Papst die ganze Wahrheit spräche, den Ruf nach Tötung der Ungläubigen mit anschließender Paradiesbelohnung für die Märtyrer -wie im Koran versprochen – als Ursache des islamistischen Terrors benannte – , würden sofort wieder in den muslimischen Ländern- vom allgemeinen Volkszorn wegen der Beleidigung der Muslime („er hat unsere Religion des Friedens verhöhnt!“) getragen- Christen abgeschlachtet und Kirchen verwüstet. Der Papst kann nicht frei sprechen, er muss die Christen schützen. Um so wichtiger, daß WIR frei reden und die Ursachen der islamischen Gewalt benennen. Und daß wir noch lauter reden , weil wir auch für diejenigen mitsprechen müssen, denen -wie dem Papst – die freie Rede verwehrt ist.

    • Hallo IngoW.
      Sie irren sich! Der Papst MUSS frei sprechen. Tut er das nicht, dann ist er nicht mehr als ein tönendes Erz. So verstehe ich den 2./Kor.
      Was Sie meinen wäre eine Bekenntnisleugnung, wie man sie im Islam unter dem Namen Takiya kennt.
      Ich bin mehr als entsetzt über die Aussage des Papstes und glaube, dass er zum einen aus politischen Gründen gegenüber den Polen so gesprochen hat und zum anderen aus purer Feigheit.
      Er schützt die Christen damit nicht, sondern er verleumdet sie.

  12. Grüß Gott David,

    dein Bericht ist wie immer gut geschrieben.
    Ich bin ja kein Freund von Franziskus, aber dennoch frage ich mich, was diesen Menschen oft reitet so einen Krampf zu reden.

  13. Dieser Papst ist der schlimmste und schlechteste aller Zeiten. Da kommt selbst Alexander VI (Borgia) nicht mit, denn Papst Franziskus ist viel mehr Marxist als Theologe, er verhält sich genauso islamaffin wie ein durchschnittlich links/grüner Politiker unserer Zeit, er macht allein unser westliches Wirtschaftssystem samt Finanzindustrie für alles Leid der Welt verantwortlich, wie er vergangene Woche vor 7ooo Schulkindern in Rom ausführte: „die Mächtigen der Welt wollen keinen Frieden, da sie vom Krieg leben“, er glaubt auch an den menschengemachten Klimawandel, obwohl er davon kein wirkliches Wissen hat, sein Denken ist schlicht und vereinfachend, typisch sozialistisch eben. Wirkliches Wissen hat er wohl auch nicht von katholischer Theologie. Ich hoffe irgendjemand stoppt ihn bald, noch gibt es ja kirchentreue Bischöfe und Kardinäle und auch den emeritierten Papst (dessen größter Fehler sein Rücktritt war).

    • Keine Panik! Razze ist immer noch Papst. Das Amt endet erst mit dem Tod. Zurücktreten kann man eigentlich nicht. Ich denke daß Franziskus ein „Windei“ ist, daß alle Meinungen mal abklopft um zu sehen, was ankommt.

    • Die dominante Konkurrenz (nimmersattes Ego und einmauern) als Paradigma zerstoert letztendlich paradox das ,um was man kaempft .Nur das Paradigma
      der vernuenftigen Kooperation(Herz und Bruecke) kann dises Paradoxon
      zum nutzen aller ueberwinden.(dynamisches“ Gesetz von Hotellings“ bei
      Wikipedia nachzulesen)
      Wenn man so will ,ist die vernuenftige Kooperation die(christliche)Regenbogenbruecke,ueber das Paradoxon der Zerstoerung.
      Oder anders:
      Sagt der Indianeropa zu seinem Enkel:“Weisst Du ,wir haben zwei Woelfe
      in uns die zeitlebens gegeneinander kaempfen.
      Der eine Wolf ist der engstirnige Egowolf.Er sieht immer nur sich und sein Vorteil.Er ist streitsuechtig,eifersuechtig,habsuechtig,geldsuechtig,schmerzsuechtig,
      und nimmersatt.Am liebsten wuerde er sich auch noch paradox selbst
      auffressen.
      Der zweite Wolf ist der Herzwolf.Er ist ein grosser Geist und l(i)ebt
      alles als ein Grosses und Ganzes.Selbst der Egowolf hat Platz in seiner
      grossen Welt. Er liebt glueckseelig die Harmonie ,das Singen Lachen,Spielen,Yoga,Bewegung,leichte Ernaehrung und die soziale Gemeinschaft.Er ist immer hilfsbereit und fragt nie nach Futter.
      Da fragt der Enkel:“Opa welcher Wolf gewinnt dann den Kampf?“
      Da sagt der Opa:“Den den Du fuetterst und den den andere bei Dir fuettern!“
      Oder anders :
      Der Kampf des Christs gegen den Anti-Christ findet im wesentlichen in uns selbst statt.
      Der Papst versucht mit guten Beispiel voran zugehen.
      Es gibt Menschen ,die sind so arm,die haben eben nur Geld.

    • Es gibt immer einen Grund, warum schwache, naive oder/und dumme Menschen in ein Amt gehoben werden.
      Starke und schlaue Menschen kann man immer schlecht manipulieren und beherrschen.
      Fragen Sie doch einmal, wem dieser Mann dient.
      Markus 3,6

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