(David Berger) Das Bild vom Sturz des Papstes bei der Messe zum Weltjugendtag im polnischen Marienwallfahrtsort Tschenstochau, das gestern die Runde durch die Medien machte, könnte man als sinnbildlichen Ausdruck der vielen intellektuell-moralischen Stürze deuten, die der Papst nicht nur in den letzten Tagen erleidet, sondern die das ganze bisherige Pontifikat von Franziskus prägen. Allerdings kommt es in den letzten Tagen immer wieder zu – euphemistisch ausgedrückt – extrem unglücklichen Aussagen.

Es begann schon damit, dass der Pontifex – kurz nach dem barbarischen Mord an einem französischen Priester durch  einen fanatischen IS-Muslim und anlässlich seiner Pastoralreise nach Polen – kein wichtigeres Anliegen kannte, als die Regierung Polens aufzufordern, nach dem Vorbild Angela Merkels ebenfalls die Grenzen zu öffnen.

Um möglichst vielen (vor allem muslimischen) Flüchtlingen eine ungeregelte bzw. illegale Einwanderung in das katholische Land zu ermöglichen. Ja, er warf der polnischen Regierung sogar indirekt vor, durch ihren restriktiven Kurs, der das Land bislang vor dem islamistischen Terror freigehalten hat, die Menschenwürde nicht zu beachten.

Regensburger Dom Besetzung 8Wie sehr auch die katholische Kirche durch die illegale Einwanderung in Mitleidenschaft gezogen wird, zeigt sich nicht nur in Frankreich, sondern zuletzt auch in Regensburg angesichts der von der Antifa massiv geförderten Besetzung des Doms, dann des Pfarrheims.

Die vom Katholizismus offensichtlich weitaus mehr als der Papst geprägte  Regierungschefin Szydlo weigert sich klugerweise – nach den Massakern in Frankreich und Deutschland mit erneutem Nachdruck – muslimische Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan oder Syrien aufzunehmen.

Und auch Staatspräsident Duda klang so, als wolle er dem Papst eine Nachhilfestunde in Katholizismus und der philosophia perennis geben: „Polen braucht Werte, Glauben und Gutes“. Der Papst wartete stattdessen mit einem Plädoyer für die Religionsfreiheit von Muslimen auf. Und ließ uns in Sachen der Gewaltbereitschaft des Islam wissen: „Religionen befinden sich nie im Krieg, sie wollen immer den Frieden.“

Jan Fleischhauer (Spiegel) kommentierte dazu treffend auf Twitter: „Das hat man davon, wenn man einen Sozialarbeiter an die Stelle eines Theologen setzt.“

14 Kommentare

  1. Dieser Typ ist ein Jesuit! Er ist der Antichrist, der schwarze Pabst. Er redet der NWO das Wort, er ist die Spitze des negativen Eisberges. Schaut auf seine Reden und taten, das sagt alles.

  2. Ich bin aktiv christlich-religiös ohne Kirchgängerin zu sein, protestantisch aufgewachsen. DIESER Papst ist der BESTE aller Päpste, die ich in meinem langen Leben erlebt habe. Er setzt die Worte Jesu in die Tat um und riskiert dabei alles. Er nimmt das Kreuz auf sich und folgt ihm nach. Müsste ich meine Religion wechseln, ich würde mit ihm zusammen gehen wollen. Es ist aber tatsächlich nebensächlich mit welcher Religion Gottes Wort hier Realität wird. Gott ist grenzenlos. Und Franziskus hat dies verstanden. Alle Achtung! Ich hoffe, er bleibt trotzdem noch lange Papst. Ich nehme allerdings an, dass er die Nachfolge Christi in allen Dingen angetreten hat. Verspottet und verraten werden die, die es mit Christus ernst meinen. Heute wie vor 2000 Jahren.

    • ……nicht zu vergessen , Jesus hat nur in Gleichnissen geprädigt , wenn Dir auf die rechten Wange geschlagen wird , halte die Linke hin . In der Realität aber nicht hinnehmbar , Sie wären der erste der nach einem Richter schreien würde.
      Dieser Papst hat gut reden , Er wird beschützt und muss keine Angst um viele Dinge haben , hat keine Kinder und keine Enkel , weiß nicht von was Er da redet .

    • Ihre *Religion“ ist für Millionen von Toten und zu Tode gefolterten Menschen verantwortlich für unglaublichste Exzesse, für Grausamkeiten und Zwang für Ausbeutung und brutale kriege. Alles im Namen ihres Scheiss Gottes. Religion ist eine privat Sache und sollte strengstens aus dem Ögffentlichen leben verbannt weden. Ausserdem was massen Sie sich an, von dem Besten pabst zu reden. Und welchem lächerlichen Buch foilgen sie wie eine ferngesteuerte Puppe. Es gab mehr als 40 Evangelien, davon wurden ein paar per Zufallspriinzip ausgesucht, das ist ihr dummes Buch. Es wurde zigfach von Päbste zu Ihren Gunsten nachträglich verändert und manipuliert, Das Zölibat war nie Bestandteil der Urfassung. Es wurde eingeführt damit die Christlichen Bonzen ihr angerafftes Vermögen nicht per Erbfolge teilen mussten. Sie sind unglaublich ungebildet und naiv. Hosiana-

    • Du dumme religiöse Kirchgängerin, die Päpste sind seit jeher das grösste Übel was auf der Welt war und ist. Sie haben Kriege angezettelt getötet und sich bereichert. Dieser schleimige dumme Papst wurde von Soros und der Familie Clinton ins Amt gebracht , er schleimt von Nächstenliebe und steut uns Sand in die Augen und sie fallen darauf herein, der ist doch nur an der Macht interessiert.
      Mit Gott hat dieser ganze Kirchendreck überhaupt nichts zu tun.

      JA GOTT IST GROSS;ABER NICHT DIESER GOTT DER KIRCHE; DEN GIBT ES ÜBERHAUPT NICHT.

      Denken sie mal darüber nach wenn sie die ganzen Kirchengeschichten hören, mit denen die Menschheit so zugekleistert wird. Egal ob es Christentum, Islam oder andere sind.

  3. Ich fürchte, Sie liegen katastrophal daneben, mit Absicht in jedem Absatz realitätsverfälschend unterwegs.
    Lassen wir mal Merkel aus Ihrem Spiel. Sie müssten als ehemaliger Mitdenker und -täter in den Vatikanischen und katholischen Labyrinthen, dass der Papst nur das wiedergibt, was die offizielle Kirche in Sachen Flucht und Migration und Christenpflichten predigt.
    Und vertritt damit die christliche Lehre, so wie von Jesus seinen Anhängern von ihm persönlich in die Wiege gelegt
    MfG

  4. Den Frieden? Vielleicht ließe man besser den Artikel weg, denn was d e r Islam (den es laut manchen Fachkreisen angeblich nicht gibt) unter Frieden versteht, muß nicht deckungsgleich mit nichtislamischen Vorstellung dieses Zustandes sein. Auch dass der Papst in Sachen islamischer Theologie sich eine Authorität anmaßt, die ihm Allah nicht verliehen hat, ist schon merkwürdig. Für Anglophone eine ausgezeichnete Ausführung zum Theme Religion und Frieden unter besonderer Berücksichtigung des Islam der ungemein eloquenter Douglas Murray: https://www.youtube.com/watch?v=NSf8UTsLS70

  5. Dieser Papst ist eine einzige Katastrophe … er schadet der Kirche wie bisher keiner seiner Vorgänger im verg. Jahrhundert.

  6. Der Artikel ist an Ignoranz und Erbarmungslosigkeit kaum zu überbieten. Was für ein gefährliches und extremes Denkschema! Fremdschämen ist angesagt!

  7. Papst Franziskus ist Jesuit. Und Jusuiten betechten sich als die Elitetruppe des Katholizismus. Sie haben sich die „New World Order“ auf’s Panier geschrieben genau wie die Freimaurer, und dazu gehört auch eine Welt-Einheits-Religion, die nun wieder vehement angestrebt wird. Der Katholizismus betrachtet sich auch noch heute als „die Mutter aller Religionen“, ist aber schon längst unterlaufen von den Luciferianern, wie man an vielen Symbolen im Vatikan erkennen kann. Im 7. Jahrhundert glaubte der Katholizismus. dass der aufkommende Islam alle anderen Religionsströmungen in Kleinasien und Arabien aufsaugen würde und dann wieder vom Vatikan verinnahmt werden könnte. Das ging schief genau so, wie es mit der Al Qaida und den Taliban war, die die Amerikaner als Bollwerk kreierten gegen die Russen und ander Widersacher. Inzwischen aber ist die Strategie eine andere, denn man weiß, dass eine New Word Order erst nach einer neuen, großen Weltkatasrophe Eintritt, da erst dann die Menschen bereit seien zur Einigung. Die positive Betrachtung des Islams durch den Vatiakan mag also heute eine Doppelstrategie sein, auch wenn man weiß, dass es für dem Islam im Grunde keine Koexistenz geben darf. Und wie sich das dann auch wieder in Symbolen ausnimmt, zeigt diese Foto-Grafik: http://www.shopart.com/coexist.jpg

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