Von Thomas Böhm

Kaum erschallt irgendwo der Ruf „Allahu akbar“, beeilen sich unsere verblendeten Journalisten darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesem oder jenem gläubigen Terroristen um einen psychisch erkrankte Einzeltäter handelt. Das wiederholen sie auch gerne, wenn so etwas in immer kürzeren Zeitabständen hintereinander passiert. Aber was wollen uns die Journalisten eigentlich damit sagen?

Ist so eine psychische Erkrankung tatsächlich der Grund, warum jemand zum Beispiel mit dem Lkw massenweise kleine und große Menschen tot fährt?

Wenn das so wäre, dann Gnade uns Gott:

Bereits heute leiden in Deutschland viele Menschen unter psychischen Erkrankungen – mit beträchtlichen Folgen für die betroffenen Personen und ihre Familien, aber auch für Unternehmen und die Volkswirtschaft.

 

(…) Was machen diese Bösewichter, wenn sie die Krankschreibung weggeschickt haben? Gehen sie in ihren Hobbykeller und basteln Bomben oder präparieren ihre Autos?

Laut „Zeit“ soll der Attentäter von Nizza gar unter Depressionen gelitten haben. Auch mit diesem Problem, dass ihn zum Massenmörder gemacht haben soll, steht er nicht ganz so alleine da:

Depressionen sind häufige Erkrankungen. Derzeit sind ca. 5% der Bevölkerung im Alter von 18-65 Jahren in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt (…).

 

Ist das vielleicht der Grund, warum sich so viele Menschen heutzutage in die Luft sprengen – weil sie einfach nur noch sterben wollen?

Den ganzen Kommentar können Sie hier lesen: Der psychisch erkrankte Einzeltäter – Worüber ich mich heute wieder höllisch aufrege — Journalistenwatch.com

(c) Foto: By Florida Department of Highway Safety and Motor Vehicles (Omar Mateen: 5 Fast Facts You Need to Know) [Public domain], via Wikimedia Commons