(David Berger) Vielen haben es schon mal erlebt: sie wurden von Facebook gesperrt. Die Sperrungen, die bisher üblich waren, waren unseren Politikern schon länger zu soft genug.

Bereits vor zwei Jahren besprach Angela Merkel mit Mark Zuckerberg von Facebook, wie man Kritiker ihrer Politiker besser in den Hintergrund drängen könnte. Einige Monate später hat diese Aufgabe dann Bundesjustizminister Heiko Maas übernommen und eine Stiftung, die anscheinend zu viel Geld und zu wenig konkrete Aufgaben hatte, mit der Überwachung von Facebook beauftragt. Und Vorsicht: das ist keine Satire (die ohnehin nach den Richtlinien der Stiftung verboten werden soll)!  Er hat damit eine bekannte Ex-Stasi-Informantin beauftragt. Der „Schutzwall gegen den Faschismus“ verläuft jetzt durchs Internet.

8 Kommentare

  1. Die Mauern sind schon da, nämlich in den Köpfen der Menschen. Eine Mauer um Deutschland würde wohl von innen wieder eingerissen werden, weil der Feind schon da ist und täglich grösser wird. Auch unsere Politiker machen uns zu Feinden ihrer versauten Politik. Wenn die merken, dass ihre Machtgier auch ihr Leben bedroht, wird es kein zurück mehr geben.

    Eben gehört: für Verstösse im Strassenverkehr und auf der Autobahn bekommen Deutsche bis zu 5 Jahre Haft, für Kinderschändung und Vergewaltigung dagegen fast Freispruch. Man muss ja die Sitten und Gebräuche der Invasoren mit einbeziehen, da in ihren Ländern die vergewaltigte Frau noch verurteilt wird, daher müssen auch wir uns diese Gesetze dringend zu eigen machen.

    Allahu akbar

  2. Die Deutsche Geschichte wird ein neues Datum bekommen „Totale Machtergreifung September 2017“. Dann werden die Bürger verfolgt die jetzt gegen diese Politik sind. Linke SA-Verbände(Antifa) agieren ja schon

  3. Diese Stiftung ist eine echte Gefahr für unsere Grundrechte, unsere Demokratie und die offene Gesellschaft

  4. Jetzt gilt wieder, was schon mal in Deutschland galt: „Die Pessimisten haben überlebt, weil sie rechtzeitig weggegangen sind, die Optimisten haben es nicht geschafft“ … aber auch die Drahtzieher sollten an die letzten Stunden im Führerbunker denken. Die waren trotz Pervitin nicht wirklich schön

  5. Ich kann es einfach nicht fassen, was aus diesem Land geworden ist. Ehemalige Stasispitzel werden ganz offiziell gegen Bezahlung von einer herrschenden Politqlique zur Überwachung der Bürger und Unterdrückung der Meinungsfreiheit eingesetzt. Das erinnert mich an die finstersten Zeiten des Naziregimes und der DDR-Kommunisten. Mir ist speiübel.

  6. Ein wenig mußte ich tatsächlich überlegen, ob ich meine Meinung noch öffentlich kundtun soll, nicht daß ich dann auch Besuch vom Bundeskriminalamt bekomme (die gestrige Aktion des BKA gegen „Hetze“ im Internet, immerhin 60 Wohnungen wurden durchsucht, zeigt Wirkung!), aber da ich bereits das Rentenalter erreicht habe, kann ich ein wenig mutiger sein als Jüngere:
    Das eigentlich angebrachte Lachen zum netten Beitrag von Achim Winter blieb mir leider im Halse stecken! Schon der Versuch, solch harmlose Sendungen zensieren zu lassen, zeigt den Zustand unserer wohl nur noch nominell vorhandenen Meinungsfreiheit, jetzt bleiben wirklich nur noch die Gedanken frei!
    Vor fast 60 Jahren verließ ich mit meinen Eltern eine kommunistische Diktatur, wir Kinder sollten in Freiheit aufwachsen können. Nun hat uns diese Diktatur wieder eingeholt, und heute empfehle ich meinem Sohn, sich in den Strom der jährlich ca. 150 000 – fast durchweg gut ausgebildeten – Auswanderer einzureihen: wir tauschen Akademiker gegen Analphabeten! Wann wohl die Mauer wieder errichtet wird?

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