(Ed Piper) In Berlin kam es wieder einmal zu einem homofeindlichen Übergriff. Als der Eventveranstalter Dan Raffesch und sein Freund am Mittwochabend über den Alexanderplatz laufen, werden die beiden von einem „Südländer und einem Osteuropäer“ zunächst um Zigaretten gebeten, dann unvermittelt brutal attackiert. Es fallen Sätze wie

… ich schneide Dir den Schwanz ab, Du scheiß Schwuchtel!

Und es setzt heftige Fausthiebe. Als sich Dan Raffesch, der von einem der Schläge zu Boden gegeangen war, wieder erheben kann, bemerkt er, dass der Südländer plötzlich mit einem Messer bewaffnet ist. Was folgt ist eine panische Flucht inklusive Verfolgung mitten im Zentrum der deutschen Hauptstadt.

Der Rot-Rot-Grün regierten kulturoffenen „bunten Metropole„. Von der Polizei natürlich weit und breit keine Spur. Als die Hass geifernden Verfolger von Dan und seinem Freund ablassen, sitzt der Schock bei beiden tief. Dan berichtet am folgenden Tag über eine öffentliche facebook-Nachricht, dass ihm die sich auch sichtbar abzeichnenden Schmerzen zudem eine schlaflose Nacht bereitet hätten.

Zu der Veröffentlichung des Vorfalls samt seiner unschönen, von Wunden gezeichneten Bilder entschließt er sich letztendlich, da er nicht vor Scham schweigen, sondern lieber Andere vorwarnen will, damit sie „besser auf sich aufpassen“ können.

Bildschirmfoto: öffentl. facebook-post, Dan Raffesch, 23.11.2017
Bildschirmfoto: öffentl. facebook-post, Dan Raffesch, 23.11.2017

Der Abschlussatz seiner erschütternden Schilderung zum Vorfall lautet:

… machtlos zu sein und rennen zu müssen ist äußerst demütigend aber auch das Intelligenteste zum eigenen Schutz

Bildschirmfoto: öffentl. facebook-post, Dan Raffesch, 23.11.2017
Bildschirmfoto: öffentl. facebook-post, Dan Raffesch, 23.11.2017

Nun ist dieser aktuelle Vorfall persönlich definitiv bestürzend, doch auf der politischen Ebene sind die hier bezeichneten Probleme zunehmender Übergriffe auf Homosexuelle in Berlin nicht neu. Bereits im April diesen Jahres berichtete die Berliner Zeitung davon, dass Übergriffe auf Homosexuelle im „Homo-Kiez“ rund um den Berliner Nollendorfplatz drastisch zugenommen hätten. Der Senat hatte dazu Fallzahlen veröffentlicht, die von einer Kriminalitätsrate „auf hohem Niveau sprechen.

Von Mai 2016 bis März 2017 wurden fast 3.000 Verbrechen im Regenbogen-Kiez um den Nollendorfplatz angezeigt. Zwar bewegt sich der überwiegende Teil davon im Bereich von Diebstählen mittels „Antanz-Tricks„, doch auch etliche Beleidigungen sowie Bedrohungen und pure Hasskriminalität sind zu verzeichnen.

Einen Monat später, im Juni diesen Jahres, erschien dann der aktuelle Report des schwulen Anti-Gewalt-Projekts Maneo. Und dieser wusste von mindestens 225 dokumentierten Fällen mit eindeutig homo- oder transphoben Hintergrund aus dem letzten Jahr zu berichten, von denen sich ein Großteil im Schöneberger Szenekiez zutrug.

Der Tagesspiegel titelt hierzu:

Hunderte homophobe Übergriffe in Berlin

Beleidigungen, Bedrohungen, Gewalt: Die Zahl der homo- und transphoben Übergriffe in Berlin nimmt nicht ab. Am Mittwoch wurden wieder schwule Männer beleidigt, einer am Kopf verletzt. Besonders viele Übergriffe gibt es im Szenebezirk Schöneberg, wie eine neue Studie zeigt.

Im Juli berichtet dann auch die Berliner Zeitung noch einmal über das Thema. Sie titelt

Gewalt gegen Schwule und Lesben – Neuer Rekord bei homophoben Straftaten in Berlin

Und veröffentlicht auf ihrer Seite gleich noch eine Stadtkarte, auf der die Regionen mit den meisten homo-feindlichen Übergriffen zu verzeichnen sind: Berlin Mitte (inkl. Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof Schöneberg und Neukölln. Nun wundert diese Auflistung der homophoben Spitzenreiter unter den Hauptstadtbezirken wenig, denn wie zufällig scheinen dies auch die Bezirke mit dem größten Anteil an Mitbürgern mit moslemischem Hintergrund. So bestätigt auch Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, dass die Täter oftmals einen Migrationshintergrund haben und kritisiert in diesem Zusammenhang die Abschottung der großen Moscheevereine.

Doch ungeachtet dessen ging es munter weiter mit diversen Schreckensmeldungen homo-feindlicher Übergriffe, bis – wie hier auf philosophia-perennis Anfang Okober berichtet wurde – der Berliner Homo-Ikone Nina Queer der Kragen platzte. Im Gay-Magazin „Boner“ sprach sie von „homophoben Kriegsschauplätzen“ und forderte in einen facebook-Beitrag:

Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.

Darüber wiederum echauffierte sich die linksgrün besetzte Homolobby – Nina Queer spricht neckisch von einer „rosa Stasi“ – so sehr, dass folgerichtig alles so weitergeht, wie bisher: Parteidoktrin und Political Correctness stehen über dem Wohlergehen homosexueller Bürger. Und wer aufmuckt, wird umgehend in die rechtsextreme Ecke geschoben.

Nun möchte man meinen, dass die Sache damit eigentlich erledigt sein könnte: Denn wenn die „frechen Homos“ weder „Nazi“ sein, noch sich zu Prügelknaben von Neubürgern mit vornehmlich moslemischem Migrationshintergund machen lassen wollen, könnten sie sich doch einfach den Regeln der Scharia beugen. Dumm nur, dass sich ausgerechnet jetzt eine politische Alternative im Lande findet, die sich auch den Schutz von Homosexuellen auf die Fahnen geschrieben hat. Denn allen Diffamierung zum Trotze berichtet Alice Weidel im PP-Exklusiv-Interview mit David Berger:

Die AfD ist die einzige echte Schutzmacht für Schwule und Lesben in Deutschland.

und weiter:

Alle anderen, einschließlich der Kirchen, Gewerkschaften, Homosexuellen-Verbände und vorneweg der Speerspitze des hegemonialen Diskurses, sprich der Grünen, arbeiten, bestimmt unbewusst, aber doch leider eindeutig gegen die Interessen von Schwulen und Lesben. Denn sie leugnen die Gefahr, die uns dadurch droht, dass der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland immer weiter wächst und mit ihm die Intoleranz gegenüber unserer Art zu leben.

Der politische Druck auf die Berliner Landesregierung nimmt also zu. Und es bleibt abzuwarten, wie lange sich Homosexuelle noch dem Wegschauen der Rot-Rot-Grünen Islam-Appeasement Betreiber beugen. Denn wie das ausgehen kann, verrät uns ein Blick nach Frankreich, dass uns in punkto moslemischer Migration schon ein paar Schritte voraus ist:

Laut einer Cevipof-Studie von 2016 wählten 2015 bei den Pariser Regionalwahlen 32.45 Prozent der verheirateten Homopaare den Front National.

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EmmaWorüber vielleicht bald schon nicht mehr berichtet wird – philosophia perennisEin ganz normales Wochenende in Merkels Bundland – philosophia perennisAlbert HußLarsG Recent comment authors
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Emma
Gast
Emma

Da kann man nur hoffen, das die Lesben und Schwulen nächstes Mal besser Bescheid wissen und ihe Naivität und Gutgläubigkeit abgelegt haben und welche Partei zu wählen ist.

Emma
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Emma

Wundert sich jemand ?
War doch vorauszusehen….wenn man Menschen aus ganz anderen Kulturen wie die unsere, importiert.

trackback

[…] verhält es sich auch mit einem homofeindlichen Überfall, über den ich vor drei Tagen hier auf diesem Blog berichtete. Zwei Männer wurden auf dem Berliner Alexanderplatz von einem „Südländer und einem […]

trackback

[…] kommt zu immer mehr gewalttätigen Übergriffen auf Homosexuelle, weil die AfD so viele homosexuelle Mitglieder […]

Albert Huß
Gast
Albert Huß

Die Wolke          ( Juli 2017)

Dunkle Schwärze am Horizont
schaurig lacht die Teufelin
denn noch ist sie nicht enttrohnt
in Massen bricht herein die schwarze Plage
die Dunkle Kaiserin hat Tür und Tor
weit geöffnet dieser Tage
Und die Speichellecker ohne Ruh’n
unterstützen voller Boshaftigkeit
ihr grauenhaftes Tun

Und das Volk ?
Hält still- weil’s nicht anders kann
oder will
Freiheitskämpfer und Patrioten
werden geächtet, verfolgt, und verboten

Doch eines Tages erwacht der Widerstand
und stellt die Teufelshure an die Wand
mit einem Schuss- ist Schluss
und Friede sei mit dir
du schönes
Deutsches
Vaterland

(Albert Huß *1975)

Albert Huß
Gast
Albert Huß

Die Wolke          ( Juli 2017)

LarsG
Gast
LarsG

Komisch, Maneo und andere Organisationen, wollen davon nie was wissen. Zumindest in Statistiken taucht kaum die Nationalität der Straftäter auf.

Albert Huß
Gast
Albert Huß

Was haben (auch) die Schwuchteln in Berlin gleich wieder gewählt???? Grün, CSU, SPD???? Ich, selbst schwul und bekennender AFD Wähler sage nur : Selber Schuld – wie bestellt, so geliefert. Kein Mitleid.

Berlin – das assozialste Stück Scheisse in diesem Land das gerne Bundeshauptstadt spielen möchte……..patriotische Berliner ausgenommen……

maru v.
Gast
maru v.

Ich halt´s mit Nina Queer: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Welches andere Volk läßt sich als HAUSHERREN von seinen Gästen die Hausordnung diktieren? Nur die devoten Deutschen. Ich kann die illegalen Eindringlinge da sogar verstehen, es gibt nix Verachtungswürdigeres als Unterwürfigkeit.

Aubin
Gast
Aubin

NICHTS NEUES IM OSTEN dass Mohammedanische Jungmännertruppen das Gesetz der Strasse in Berlin bestimmen, war bereits in den Jahren nach dem Mauerfall Realität. Damals meist Türken nun von Merkels arabesquen Gästen unterstüzt, damit stieg auch die Brutalität der Taten mit Messern und Waffen. Fragt Mutti wohin das führen soll, vielleicht hat sie einen Plan?Würde mich allerdings wundern

Edwin F.
Gast
Edwin F.

Derweil die selbsternannte „Homo-Lobby“ ohrenbetäubend schweigt. Also diese Queer-Seite von Schulze und Blech (nomen est omen)

trackback

[…] +++ Rekord bei homophoben Straftaten in Berlin +++ […]

Baldur
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Baldur

Nun ja, diese Homophoben werden schließlich laufend mit staatlicher Genehmigung zu zigtausenden eingeschleust – und das auch noch von den homophilen Parteien. So muss man sich eben daran gewöhnen. Aber wir sind ja alle flexibel!

pepe
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pepe

Und es wird jetzt noch viel viel schlimmer werden, wenn der ganze „Familiennachwuchs“ erst mal da ist.

Carsten Kimmel
Gast

Geliefert wie bestellt. Traurig für die beiden-aber so geht es in Berlin eben nicht weiter.

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

trackback

[…] Rekord bei homophoben Straftaten in Berlin […]

Atheist_Joe
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Atheist_Joe

Dieses ständige Getöse der „Anständigen“ ( z. B. „bunt statt braun“) ist an Selbstbetrug nicht zu überbieten. Nach meinem Empfinden verstehen diese Leute unter „bunt“ eher „islamgrün“. Diese „Anständigen“ entblöden sich nicht einmal, f ü r den radikalen politischen Scharia-Islam auf die Straße zu gehen, wie in Köln bei einer Demonstration geschehen, als „Bläck Fööss“ et al. gegen HoGeSa ( = Hooligans gegen Salafisten) demonstrierten. Ich mag Hooligans gar nicht, aber ich akzeptiere es, wenn es Menschen gibt, die sich gegen die unsägliche islamische Kopftuchfraktion zu Wort melden. Nun, ich bin auch nur ein schwuler islamophober Rechtsradikaler, der in der… Mehr lesen »