(David Berger) In einem Interview mit dem Berliner Gay-Magazin „Boner“ hat Nina Queer nun nachgelegt. Und spricht offen über die extreme Zunahme der Gewalt gegen Homosexuelle durch Migranten. Ihre politisch unkorrekten Aussagen verschaffen all jenen eine Stimme, die genau das, was sie sagt, denken und empfinden. Aber darüber aufgrund der Ängste vor der „rosa Stasi“ nicht zu sprechen wagen. Ein längst überfälliger Tabubruch.

Für Aufregung sorgte vor einiger Zeit die Berliner Homo-Ikone Nina Queer (Künstlername) als sie sich angesichts der explosiv angestiegenen Gewalt von (vorwiegend muslimischen) Migranten gegen Trans- und Homosexuelle klar äußerte:

„Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

… schreib sie auf ihrem Facebookprofil.

Zuvor war ein schwules Paar von fünf jugendlichen Migranten beleidigt und geschlagen worden. Ein Fall, der in Berlin inzwischen zum Alltag der schwullesbischen Szene gehört.

Queers Äußerung sorgte auch deshalb für Aufregung, weil der Künstler als SPD-Aushängeschild für Toleranz galt.

Besonders linksgrüne Berufshomos und Sozialdemokraten, denen die Parteidoktrin stets wichtiger war als das Überleben Homosexueller, echauffierten sich nun gewaltig.

Manche begannen sogar sofort mit dem üblichen obligatorischen „Rassismus-Geschrei“!

Davon hat sich Queer offensichtlich nicht beeindrucken lassen, denn nun hat sie in einem Interview mit dem Berliner Gaymagazin „Boner“ kräftig nachgelegt. Von Torsten Schwick gefragt: „Fühlst du dich als das queere Aushängeschild Berlins überhaupt sicher?“ antwortet sie:

„Natürlich fühle ich mich nicht sicher. Ich wohne schließlich am U-Bahnhof Eberswalder Straße. Was früher ein Eldorado für schwangere Frauen und gut situierte Schwule war, ist seit etwa zwei Jahren ein Kriegsschauplatz:

Messerstechereien, Bandenkriege, Diebstähle und Homophopie in einem noch nie gesehenen Ausmaß haben absolute Überhand genommen. Man wird von Menschen, die sich nicht in unsere Kultur einfügen wollen, bespuckt, beschimpft oder gar geschlagen.

In meinem Hauseingang wird mit schrecklichen Drogen gedealt. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Im Schöneberger Kiez soll es wohl noch schlimmer zugehen. Ob Aushängeschild oder nicht, jeder von uns hat das Recht auf Frieden und auf die völlige Freiheit, sein Leben so zu leben, wie es ihm gefällt. Wer damit nicht klar kommt, kann ja auswandern.

Das Problem ist aber, dass diese Idioten bleiben wollen und wir ihrer Meinung nach gehen sollten, weil unsere Lebensweise ja sündig und unwert ist.“

Auf weitere Nachfragen hat das Magazin allerdings verzichtet, dabei hatte Queer dem Redakteur bereits durch das Stichwort „sündig“ eine Brücke gebaut. So kriegt man es tatsächlich hin, dass im ganzen Interview das Wort „Islam“ nicht fällt …

Aber der Schreck, den die Aids-Hilfe auslöste, als sie vor etwa zwei Jahren ihre Anzeigenschaltung in einem damals islamkristischen Gay-Magazin „Männer“ demonstrativ stoppte, sitzt bei den noch verbleibenden Homomagazinen noch immer tief. So verwundert es auch nicht, dass nicht weiter auf die Hintergründe der „Menschen, die nach Deutschland ziehen“ (so die vom Magazin gebrauchte Umschreibung), auch beim Boner-Magazin, das ansonsten mit einer für die Homoszene ungewöhnlich vernünftigen Redaktion arbeitet, eingegangen wurde …

Aber man sieht sehr deutlich: Unter dem Druck der immer stärker ansteigenden Gewalt gegen Homosexuelle in Berlin, die fast ausschließlich auf (muslimisch sozialisierte) Migranten ausgeht, verändert sich das Denken der dort lebenden Homosexuellen schneller als gedacht. Den Linken beginnen ihre Schoßhündchen davonzulaufen …

18
Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
400
14 Comment threads
4 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
13 Comment authors
DaniSerg Darling: „So endete mein Dreier mit zwei Arabern“ – philosophia perennisRekord bei homophoben Straftaten in Berlin – philosophia perennisZiegenfickermaru v. Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Dani
Gast
Dani

Schwule sind nur ein weiteres Menschenopfer die auf dem Altar der islamophilen linksgrünen Herrenwelt geschlachtet werden. Egal ob es 15 jaehrige sind, Juden, Polizisten oder Touristen die in Stadt Mitte mit dem 20 Tonner zerquetscht werden, alles muss herhalten. Wer ein aber sagt ist ein Veraeter.

trackback

[…] Video macht zugleich psychologisch verständlich, warum die Homo-Verbände – trotz all der homophoben Gewalt durch Migranten – weiter ganz frenetisch „Refugees welcome“ […]

trackback

[…] ging es munter weiter mit diversen Schreckensmeldungen homo-feindlicher Übergriffe, bis – wie hier auf philosophia-perennis Anfang Okober berichtet wurde – der Berliner Homo-Ikone Nina Queer der Kragen platzte. Im Gay-Magazin „Boner“ sprach […]

Spreeathener
Gast

Dien Artikel von Nina Queer sollte man dem Berliner Senat und allen Grünen und Linken auf die Stirn tätowieren. Damit Sie immer wenn Sie in den Spiegel schauen an die Folgen ihrer Politik erinnert werden Hier zeigt sich wieder wie verlogen die Berliner Regierungsparteien sind. Im Koalitionsvertrag wurde auf betreiben der Grünen ein verstärkter Kampf gegen die Homophobie festgeschrieben und auf der anderen Seite importiert man massenweise die Homophobie wobei Ich sagen möchte der Begriff Homophobie ist viel zu harmlos. Man importiert massenweise den Hass auf die gleichgeschlechtliche Lebensweise sowie den Hass auf Transsexuelle. Aber der Regierende Bürgermeister von Berlin… Mehr lesen »

Martin B.
Gast
Martin B.

Na, merken es die nun sich bisher die Augen verschließenden Linkshomos auch endlich?

trackback

[…] Quelle: Berliner Vorzeige-Homo zur Migration: Früher Eldorado für Schwule, heute homophober Kriegsschaupla… […]

trackback

[…] Quelle: Berliner Vorzeige-Homo zur Migration: Früher Eldorado für Schwule, heute homophober Kriegsschaupla… […]

free yourself
Gast
free yourself

In Abwandlung eines berühmten Gesichtes:
Zuerst haben sie die Schwulen geholt und niemand hat protestiert
Dann haben sie die Juden geholt und niemand hat protestiert
Dann haben sie die Christen geholt und niemand hat protestiert
Dann haben sie die Nicht-Religiösen geholt und niemand hat protestiert
Dann haben sie die Linken und Grünen geholt und niemand hat protestiert
Dann haben sie die Konservativen geholt und niemand hat protestiert
Und dann haben sie jeden, der nicht ihres Glaubens war, geholt und es war niemand mehr da, der hätte protestieren können …

A.Göhring
Gast
A.Göhring

U-Bahnhof Eberswalder Straße: Das ist doch der sauteure Prenzlauer Berg. Da tun sich jetzt die Verbrecher um? Hoffentlich lernen die Bewohner, die sonst ja so „idealistisch“ suind, etwas daraus.

Matthias Rahrbach
Gast

Es ist verrückt, dass die politische Linke einerseits schnell Gegner der Genderideologie, Feminismuskritiker oder auch AfD-Politiker immer vorschnell als „homophob“ beschimpft, andererseits aber nie den islamischen Kulturkreis für seine wirkliche Homphobie kritisiert, auch wenn die bis ins Mörderische geht. Verstehen kann ich das absolut nicht. Unter den Gegnern der Genderideologie gibt es leider Menschen, die wirklich Homosexuellen gegenüber feindlich eingestellt sind oder Homosexualität für eine Krankheit halten, die „geheilt“ werden kann. Das sollte sich ändern. Wer sich mit der Natur der Sexualität bei Tier und Mensch auskennt, wird die Genderideologie ablehnen, ohne irgendwas gegen Homosexuelle (oder auch Trans- oder Intersexuelle)… Mehr lesen »

vagina > logic
Gast
vagina > logic

Wenn eine Community gar kein, also keinerlei Mitleid verdient, dann diese.
Rosa Liste.
Lesben als Teil des Holocaust Gedenkens.

ppnews2017
Gast

Hat dies auf PP-News rebloggt und kommentierte:

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Daniela Schießl
Gast
Daniela Schießl

Endlich mal klare Worte. Angeblich sind gerade die Homosexuellen für die Zuwanderer mit islamischem Hintergrund. Ich weiß nicht wie viele Homosexuelle es in Deutschland gibt, aber das Alle des Lebens überdrüssig sein sollen und nur zu Feige zum Selbstmord kann ich einfach nicht glauben.