Ein Gastbeitrag von Wolfgang Van De Rydt („Die Unbestechlichen“)

Die skandalösen Zustände der Berliner Polizei kommen zwar erst jetzt ans „Tageslicht“, doch in Polizeikreisen war das Problem mit eingeschleusten Migranten aus kriminellen Großfamilien schon seit Jahren bekannt. Ein Informant gegenüber Wolfgang van de Rydt:

„Die Migrantenquote wurde von Jahr zu Jahr größer und die Eingangsvoraussetzungen abgesenkt, weil dies von der Politik so gewollt war. Dafür wurden extra Beauftragte eingesetzt. Berlin galt immer schon als besonders schlimm, niemand würde sich freiwillig dahin versetzen lassen.“

So erscheint auch der Selbstmord der als Richterin Gnadenlos bekannt gewordenen Kirsten Heisig vielen noch einmal in einem neuen Licht. Heisig hatte sich mit den arabischen Clans angelegt und unglaubliche Justizskandale aufgedeckt.

Immer schon gab es Zweifel an dem Selbstmord, dann aber wurde das „Doppelleben“ der Richterin aufgedeckt. Die Doku „Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig“ wurde acht Monate nach ihrem Tod von der ARD ausgestrahlt. Darin behaupten die Filmemacherinnen Nicola Graef und Güner Balci, Heisig sei psychisch krank gewesen, nicht mal ihr direktes Umfeld habe das bemerkt, so gut soll sich Richterin Gnadenlos getarnt haben. Damit war die Mordtheorie für den Mainstream widerlegt und die Akte geschlossen.

Nun aber beweist die Unterwanderung der Berliner Polizei durch kriminelle Migrantenfamilien, dass Kirsten Heisig mit vielen Andeutungen recht hatte. Und nicht nur bei der Polizei sieht es düster aus, auch Justizkreise sind unterwandert worden, was selbst Laien auffällt, wenn sie Schriftstücke und Korrespondenzen aus Gerichtsverfahren sichten, die nur so vor typischen Fehlern strotzen.  In alternativen Medien wurde der Selbstmord der Richterin angezweifelt. Gerhard Wisnewski behandelte den Fall ausführlich in seiner Reihe „Verheimlicht, vertuscht und vergessen“.

Wisnewski 2011: Die Sache mit dem angeblichen Selbstmord der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist noch nicht erledigt. Inzwischen zweifeln auch Ärzte an der offiziellen Version. Wisnewski hatte auch vor Gericht die Aufhebung der Nachrichtensperre durch die Staatsanwaltschaft erstritten. Daraufhin erschien ein vierseitiger Bericht, der den Selbstmord „bestätigte“. 

Aber nicht nur die vom Mainstream gehassten Verschwörungstheoretiker zweifelten früh am Selbstmord der Richterin, auch Emma-Autorin 

„Am 3. Juli 2010 wurde im Tegeler Forst die Leiche der so erfolgreichen Jugendrichterin Kirsten Heisig gefunden, erhängt an einem Baum. Ihr Auto stand nur knapp 500 Meter vom Fundort entfernt – und als die Polizei das Terrain Tage zuvor durchsucht hatte, hatte sie die Leiche „übersehen“. [..] Ein Abschiedsbrief existiert nicht. Doch hätte gerade eine so erfahrene, besonnene Juristin nicht ein paar erklärende Worte hinterlassen?“

Auch der damalige Neuköllner Bezirksbürgermeister und Weggefährte von Heisig, Heinz Busckowsky, hielt den Selbstmord nicht für wahrscheinlich.

Nach den jetzt allmählich in den Mainstream einsickernden Informationen über die Zustände in Berlin sollte der Fall noch einmal untersucht werden, so unser Informant.

Das Ergebnis könnte das Vertrauen der Bürger in Polizei und Justiz nachhaltig und irreparabel erschüttern. Scheinheilig habe man ihr in Berlin einen Platz gewidmet, aber die Hintergründe verdeckt und kein Interesse an der Aufklärung. Warum das so sei, läge auf der Hand.

***

Der Beitrag erschien zuerst auf dem äußerst empfehlenswerten Blog DIE UNBESTECHLICHEN

avatar
400
28 Comment threads
4 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
26 Comment authors
Thorben MeyerAnders DenklerRalf Pöhlingjona fünfzigerSchauberger Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Thorben Meyer
Gast
Thorben Meyer

Wisnewski hat auch mal behauptet, ein Erdbeben in italien sei durch das CERN absichtlch ausgelöst worden (warum auch immer) und zwar durch Neutrinos, was physikalisch unmöglich ist. Derselbe Autor behauptet auch gerne, Conchita Wurst sei ein Versuch, die Europäer vom Kinderkriegen abzuhalten (überhaupt lustig, wie viele Leute sich zwar als Gegner der Genderansichten geben, aber anscheinend fest daran glauben, man könnte seine sexuellen Präferenzen frei wählen).

Anders Denkler
Gast
Anders Denkler

Selbsttötung durch Erhängen zählt zu den sogenannten harten Suizidarten, die bevorzugt von Männern gewählt werden und mit ziemlicher Sicherheit zum Tod führen. Frauen dagegen greifen i.d.R. zu sogenannten weichen Methoden der (versuchten) Selbsttötung, z.B. Einnahme einer überhöhten Dosis von Tabletten. Ein Überleben des Suizidversuches ist dann auch wahrscheinlicher.

Ralf Pöhling
Gast
Ralf Pöhling

Ich sage es seit Jahren: Der Laden wird gezielt unterwandert und übernommen. Das linke Establishment ersetzt die „Kartoffeln“ im Staatsapparat gezielt durch linientreue Kommunisten und zugewanderte Alliierte, oder zumindest durch unfähige Störfaktoren. Deutschland soll verrecken und dafür muss die Ordnung zerstört werden. Der (angebliche) NSU passt hier ebenso hinein.

Schauberger
Gast
Schauberger

Hier ein paar Artikel aus der Zeit, mit interessanten Detail, zwecks „Anamnese“ des kolportierten, behauptetetn „Geschehens“:
https://www.emma.de/artikel/richterin-heisig-erhaengt-ein-sehr-befremdlicher-selbstmord-265175https://www.express.de/news/richterin-heisig-tot-gefunden-ihre-letzte-sms—das-ist-alles–zu-viel-fuer-mich–17030630http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Der-mysterioese-Selbstmord-der-Kirsten-Heisig-id8112501.html —-
https://www.politikforen.net/showthread.php?96221-Sammelstrag-Richterin-Kirsten-Heisig-ihr-Tod-ihr-Buch-ihre-Arbeit/page391 —-
https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107816475/Nach-einer-SMS-verliert-sich-die-Spur-der-Richterin.html
So weit erstmal … die Sache stinkt zum Himmel, da reicht gesundener Menschenvestand. Damals schon am Ruder an wichtiger Stelle: Margarete Koppers, Vize-Polizeipraesidentin aus NRW, jetzt im Zwielicht wg. unterwanderter Polizeischulen … Wer waren damals die Staatsanwaelte, Innenminister, der OB – alle evtl. „leicht korrupt“? Cui bono – pecunia non olet …

Andreas Trost
Gast
Andreas Trost

Krasser Tokak… Hab ich nicht auf’m Schirm gehabt die Storry.

Hans
Gast
Hans

Es ist mir völlig egal wer was schreibt. Für mich steht 100%ig fest das Frau Heisig ermordet wurde. Punkt – Aus!

DieMitDenXXXTanzt
Gast
DieMitDenXXXTanzt

Hat Heisig sich wirklich mit den Clans angelegt? Sämtliche Fakten gesammelt, muss die klare Antwort darauf lauten: Nein. Aber womöglich mit Anderen (…). Heisig war sogar zunächst Multikulti-Fan (s. Augsburger Allgemeine) – bis die Realität bei ihr anklopfte. So diente sie tagsüber als Richterin, abends quasi als Sozialarbeiterin bei Treffen in arabischen Vereinen, sprich: Sie hat sich völlig frei unter Türken/Kurden und Arabern bewegt und zum Austausch getroffen. Die Jugend aus der Kriminalität herauszuholen, war nicht ihr Anliegen allein: Auch die Mütter jener Jugendlichen waren ihr ausdrücklich dankbar dafür! Selbst ihre Urteile waren keinesfalls hart. Siehe dazu folgendes Interview –… Mehr lesen »

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Ich habe sehr grosse Zweifel an der Selbstmordtheorie. Kirsten Heisig urteilte wie es sein sollte nach Recht und Gesetz ohne Ansehen der Person. So gingen Jugendliche Straftäter die zu Arrest verurteilt wurden vom Gericht direkt in den Arrest . Was vielen auch ein Dorn im Auge war Kirsten Heisig setzte sich für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Polizei Staatsanwaltschaft und Justiz ein. Im Klartext Sie ist nie einen Kuschelkurs mit Straftätern gefahren und hat sich auch nie gescheut die Kriminellen Aktivitäten ausländischer Clans publik zu machen.

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Veronika
Gast
Veronika
Jule
Gast
Jule

Warum sollte sich Frau Heising an einem Baum erhängen ? Frauen gehen i.d.R. andere Wege um sich zu verabschieden, schreiben Abschiedsbriefe … – wollen sich bzw. die Entscheidung zu gehen … erklären. Und wie schon erwähnt hätte Frau Heising sicher viel was sie – ungeschönt, frei von PC – zu schreiben ( hinterlassen) gehabt. Ich war über Jahrzehnte immer wieder beruflich – wie gelegentlich privat – in Berlin ( mitunter 4-5 Aufenthalte unterschiedlicher Längen im Jahr ) – letztes Mal ( August 2017 ) war definitiv das letzte Mal ! Berlin … Wenn sich eine solche Entwicklung über ganz D… Mehr lesen »

pressefreiheit24
Gast

Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

Udo
Gast
Udo

Den angeblichen Suizid habe ich immer angezweifelt. Sie hinterließ keinen Abschiedsbrief und soll sich dann an einem Baum erhängt haben. Diesen Blödsinn kann kein Mensch glauben, der sich seines gesunden Menschenverstandes bedient. Und nun, nach den Gerüchten um die Verstrickung der Polizei mit Clanmitgliedern, fühle ich mich nur noch bestätigt. Man sollte davon ausgehen, dass vielleicht etliche Richter unter Druck gesetzt und bestochen werden.

Schauberger
Gast
Schauberger

Sie hätte die 10 jährige Tochter mit einem Zweizeiler-SMS verabschiedet, als alleinerziehende Mutter. In einem TV-Interview Tage zuvor war sie voll Optimismus ob ihres bald erscheinenden Buches, und verabschiedete sich vom Redakteur mit einem freundlich-fröhlichen Aufwiedersehen … Der Baum der angeblichen Sebsterhängung wurde schleunigst gefällt. Etc. Alles absolut unlogisch und unglaubwürdig. Die stellvertretende Skandal-Polizeipräsidentin Margarete Koppers (aus NRW) trat im nämlichen Jahr 2010 ihren Posten an, dem Jahr des Hinschieds odes des „Gegangen-Werdens“ von Richterin Gnadenlos. In dem Sommer war es exterm heiss, ca. 35 Grad, tagelanf hing angeblich die Leiche am Baum. Der Verwesungsgeruch hätte sehr weit „ruchbar“ sein… Mehr lesen »

Schauberger
Gast
Schauberger

Sie hätte die 10 jährige Tochter mit einem Zweizeiler-SMS verabschiedet, als alleinerziehende Mutter. In einem TV-Interview Tage zuvor war sie voll Optimismus ob ihres bald erscheinenden Buches, und verabschiedete sich vom Redakteur mit einem freundlich-fröhlichen Aufwiedersehen … Der Baum der angeblichen Sebsterhängung wurde schleunigst gefällt. Etc. Alles absolut unlogisch und unglaubwürdig. Die stellvertretende Skandal-Polizeipräsidentin Margarete Koppers (aus NRW) trat im nämlichen Jahr 2010 ihren Posten an, dem Jahr des Hinschieds odes des „Gegangen-Werdens“ von Richterin Gnadenlos.

Thomas
Gast
Thomas

Jeder, der zum einen in den letzten Jahren das politische und soziale Geschehen in Deutschland verfolgt und sich zum anderen über Frau Heisigs Arbeit , ihre Ansichten usw. informiert hat, der dürfte zu dem sicheren Schluss kommen, dass das, wie der Artikel bereits andeutet, kein Selbstmord war.

Willemsen
Gast
Willemsen

Niemals hat diese Frau Selbstmord begangen. Nebenbei kann man auch noch sehen, wie lange das Migranten-Gesindel in Deutschland schon wirkt, mit aller höchster Genehmigung.

armand.winter@gmx.de
Gast
armand.winter@gmx.de

Danke Philosophia Perennis, dass Ihr Frau Heisig einen Eintrag widmet und dadurch auf Ihre Geschichte aufmerksam macht! Ich studiere selbst Jus und mir ist Ihr Fall deshalb bekannt. Bei meinem Pflichtpraktikum im Rahmen des Studiums bei der Staatsanwaltschaft habe ich vor 2 Jahren lebhaft mit meinem Betreuer darüber gestritten. Er glaubt bis heute, dass Sie „freiweillig“ aus dem Leben geschieden ist. Ich habe aufgrund der gleichen Argumente wie in dem Artikel vehement widersprochen. Es tut unglaublich gut zu wissen, dass ich nicht der Einzige bin, der so denkt…

jona fünfziger
Gast
jona fünfziger

Es gibt Merkwürdigkeiten: Zwei Tage nach ihrem Tod war allen Beteiligten klar – Suizid.
Warum sind damals jede Menge ihrer Ermittlungsakten aus laufenden Verfahren verschwunden? Wo sind Sie? Es gäbe noch weitere Fragen von Brisanz, die ich hier nicht stellen werde, um nicht irgendwann mit einer Kugel im Kopf nicht mehr zu erwachen.

Anna
Gast
Anna

….. Das Ergebnis könnte das Vertrauen der Bürger in Polizei und Justiz nachhaltig und irreparabel erschüttern….
Vertrauen habe ich schon lange keines mehr. Weder in die Justiz und schon garnicht in die Politik!

Sabrina
Gast
Sabrina

Angesichts der gesellschaftlichen Gesamtsituation, in der die mutige Richterin Kirsten Heisig stand, wo ihr erfolgreiches Konzept der angemessenen Straftäter-Behandlung zunehmend weite Teile der Öffentlichkeit erreichte, nicht zuletzt auch durch ihre einschlägige, just zum Zeitpunkt ihres angeblichen Selbstmords herausgegebene Mongraphie, sollte wohl der Aufklärung und dem effektiven Umgang mit diesen mafiös-kriminellen Machenschaften ein Riegel vorgeschoben werden, wobei sich die „Helferstrukturen“ aus kriminellen Clans, Justiz, Politik, und bis weit in die MSM-Berichterstattung hinein abgestimmt zu verwischen scheinen, in dem für die „Weiterentwicklung „des BRiD-Systems „vorbildlichen“ (?) „Berliner Modell“.

Clemens Bernhard Bartholdy
Gast
Clemens Bernhard Bartholdy

Dass da was nicht stimmen konnte, war ja damals schon klar.

Tagelang an einem Baum „hängend“ (die Auffindesituation war mit dem Kopf in einer Schlinge, das Seil in ca. zwei Metern Höhe an einem Ast befestigt, Knie direkt über dem Boden)… ohne Wildfraß (Berlin ist voller Wildschweine, Füchse, wildlebenden Katzen etc.) … Tage zuvor von der Polizei mit Suchhunden nicht gefunden, von Joggern oder Spaziergängern unbemerkt. Und das bei der Hitze seinerzeit?

Klar, die offizielle Version kann (!) theoretisch stimmen. Aber wahrscheinlicher ist anderes.

Man wird es nur nie herausfinden.

MoshPit
Gast

Als das Büchlein vom Gerhard seiner Zeit erschien, zweifelte ich auch schon sehr stark am „Freitod“ der Richterin. Sehenswert ist auch die Dokumentation (immer noch auf YT zu finden) vom Gerhard hierzu.

Grüße

Helga Brandt
Gast
Helga Brandt

Ich habe keine einzige Sekunde geglaubt, dass Kirsten Heisig Selbstmord begangen hat.
Viel zu viele Ungereimtheiten begleiteten diesen Fall.
Fakt ist … Kirsten Heisig wurde unbequem, weil sie viel zu viel aufgedeckt hat und noch mehr aufdecken wollte.
Da ist das beste Mittel …. die Beseitigung.
…. wäre ja nicht die erste….
Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen … auch wenn es vielleicht noch etwas dauert … und dann offenbart sich der ganze politische Sumpf und wird für uns alle sichtbar.

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Uli
Gast
Uli

Es gibt ja viele Beispiele dafür, dass man in Deutschland mit Migrantenstraftaten anders umgeht, als mit denen von Deutschen. Dass man, besonders seit der Merkel-Grenzöffnung, verstärkt in den Medien die Straftaten der Migranten runterspielt und in Berlin wurde, von den Grünen ausgehend, eine Art Denkmal oder Ehrenmal für einen Rauschgift-Dealer mit Migrationshintergrund errichtet (für einen deutschen Dealer sicher nicht). Das Fremde, Ausländische, wird idealisiert, auf allen Ebenen, ebenso die exotische Religion „Islam“. Bürohengste aus Politik und Medien, agieren aus rein theoretischer oder machtpolitischer Manier. Dass man die Grenzen zu Europa und Deutschland nicht sichern will, zeugt doch von einer grenzenlosen… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast

Selbstmord war schon immer eine saubere Lösung, weil man keine Täter suchen muss!
Und wenn etwas was stört, so einfach zu beseitigen ist, dazu man noch auf eine Presse zurückgreifen kann, die aufs Wort hört, wenn Sie was gesagt bekommt…..
Zustände dieser Art gehören doch Mittlerweile zum Alltag bei uns…

Runenkrieger11
Gast

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.