Kampf gegen rechts - Suchergebnisse

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Kommt nach der Kinder-„Ehe“ nun die Mehr-„Ehe“?

Die Umstände, die der Mannheimer VGH insbesondere zur Urteilsfindung berücksichtigte, fußen auf den Regeln der Scharia und den Gesetzen des Islam, beides Regelwerke, die sich auf die Integrationsfreudigkeit der muslimischen Neubürger nicht fördernd auswirken. Das zeigte sich auch in seiner Argumentation.

Satire und Humor – oder: Wie man AfD-Wähler auf Facebook zum Durchdrehen bringt …

(David Berger) Mein Artikel, der sich über die Merkelwähler lustig machte, war noch keine Stunde online, als sich ein vor allem von AfD-Mitgliedern, -Politikern und -Sympathisanten entfachter Shitstorm auftat. Ein ganz übereifriger Thomas Wolf kündigte an, dass er dafür sorgen wolle, dass man mich aus allen AfD-Facebookgruppen löschen werde. Was dann auch bei einigen sehr schnell geschah. Ein Herbert Wenzel ließ wissen, dass er alle Merkelwähler "abknallen würde", wenn es nicht illegal wäre. Don Miro wünschte mir: "Verrecke mitsamt deiner Anführerin"

Kiel: Landesbeauftragter für Flüchtlingsfragen schließt AfD von Podiumsdiskussion aus

Eine öffentliche Podiumsdiskussion, die der Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, Stefan Schmidt (76), zusammen mit der Kieler Bezirksgruppe von „Amnesty International“ am 6. September in der Landeshauptstadt veranstaltet, soll ohne Teilnahme der AfD stattfinden.

Song: Das hat mit dem Islam nichts zu tun!

Der britische Pop-Sänger Bill Rappaport widmet seinen neuen Song dem Thema: "Das hat mit dem Islam nichts zu tun". Wir hoffen nun, dass die in der Regel geistig sehr schwerfälligen "Kampf-gegen Rassismus/Rechts/Islamophobie"-Vereine die Ironie des Songs verstehen und den Sänger nicht zum Preisträger für einen ihrer Integrationspreise auswählen ...

„Wir schaffen das“ müsste in Wirklichkeit heißen: „Wir schaffen unsere Zivilisation ab.“

(Ines Laufer) Der jüngste Islam-Terror in Barcelona hat erneut gezeigt: Das, worum es heute geht, ist nicht "nur" Deutschland/Europa und schon gar nicht unsere "Kultur". Es geht um viel mehr: Um die Verteidigung unserer ZIVILISATION gegen ihre Auflösung und Zerstörung durch eine bloße "Kultur" - durch die archaische, islamische Gewaltkultur.

Terror in Barcelona: „Shit happens“

Nicht nur Barcelona, der Allahu-Akbar-Terror (dt. Name: "es könnte auch ein Unfall gewesen sein"), hat in der vergangenen Nacht ganz Spanien heimgesucht: Zu beklagen sind über 100 Opfer in drei Städten, fünf mutmaßliche Terroristen konnten getötet werden. Der "Islamische Staat" hat die Terror-Taten inzwischen für sich reklamiert.

Islamische „Fake-Oldies“: Gleiche Würde aller Menschen und kein Zwang im Glauben

(Udo Hildenbrand) Religionsfreiheit bedeutete im Islam immer und ausnahmslos die Freiheit, den Islam auszuüben, zu ihm zu konvertieren und für ihn zu werben. Der Leitgedanke der Ungleichheit ist tief im Islam verwurzelt und fest in der Scharia-Gesetzgebung verankert. Deshalb wird weitgehend eine Integration an der fehlenden Demokratietauglichkeit des Islam scheitern

Schluss mit der Verherrlichung des Christentums in David Bergers Islamkritik

Viele werden sich wundern diesen Beitrag hier zu finden.  Nein, PP wurde (noch) nicht gehackt. Ein ehemaliger Mitstreiter, der linksliberale Publizist und Pädagoge Daniel Krause hat mir den Text zugesandt mit der Bitte um Veröffentlichung auf PP. Meinungsfreiheit war mir stets ein großes Anliegen, ebenso groß ist mein Vertrauen in meine Leser, dass sie sich auf der Basis dessen, was hier veröffentlicht wird, selbst eine Meinung bilden.

Politische Deutungshoheit: Charlottesville und die Medien

(PIP-NEWS) Derweil man gerade hierzulande bei islamistischer oder linksextremer Gewalt medial kaum eine Möglichkeit auslässt, vehement nach Differenzierung zu schreien, scheint der Fall des „Fahrers von Charlottesville“ schon geklärt, bevor das FBI auch nur die erste Erklärung herausgegeben hat.

Was die EU in Zukunft wirklich mit uns vorhat

Was sie Funktionärsheere in Brüssel und in den Mitgliedstaaten wünschen liegt auf der Hand. Es sind dieselben Leute, die einem Papier zufolge, das Reuters vorliegt, die gesetzlichen Grundlagen zur Sperrung sämtlicher Konten zur Verhinderung eines Bank-Runs, zu schaffen wünschen. Und es sind dieselben Leute, die via EZB und via Rechts- und Regelbruch nicht nur Staatsfinanzierung betreiben, sondern ganz klar auch Staatspolitik, wie die Société Générale jetzt aufgrund der Handlungsmuster bei der Umsetzung des EZB-Anleihekaufprogramms, festgestellt hat. Dies, um nur zwei Beispiele aus der vergangenen Woche zu nennen. Dass im ersten Fall kein einziges großes Medium über diesen gewünschten Schritt zur Einschränkung der Eigentumsrechte (die Enteignung ist dann nur noch einen Knopfdruck weit weg, wie wir seit Zypern wissen) berichtet hat und dass, was Beispiel zwei anbelangt, sich auch nur einige bemüssigt fühlten, die Leserschaft damit zu belästigen sagt über die Präferenzen der naturgemäß staatsnahen Medienhäuser bereits einiges aus.

Der „Aufstand der Anständigen“ als Menetekel

(Axel R. Göhring) Der Rechtsextremismus und Antisemitismus moslemischer Ausländer wird weitgehend ignoriert oder verharmlost. Der Hass auf Juden wird hingegen wird nicht grundsätzlich beachtet, sondern nur dann, wenn man damit eigene Bevölkerungsgruppen kritisieren kann. Und das ist gerade in Deutschland ein riesiger Skandal

Die Tragödie der Selbst-Islamisierung Deutschlands

(Dr. Udo Hildenbrand) „Es gibt bei uns keine Islamisierung“? Doch. Es gibt sie. Es gibt sogar noch mehr. Neben der Islamisierung gibt es noch die Selbst-Islamisierung. Wer trotz der hier aufgezeigten über 100 Hinweise/Anzeichen auf eine Selbst-Islamisierung und trotz des vorliegenden Aktionsplanes der 56 islamischen Staaten zur Islamisierung Europas dieses unübersehbare Phänomen in unserem Land leugnet, wer überdies die 2200-2750 geschätzten (!!) Moscheen in Deutschland und die Aktivitäten der muslimischen Verbände bei seiner Argumentation einfach ignoriert, ist entweder mit Blindheit geschlagen oder hat sich mit dem Islamisierungsprozess bereits billigend abgefunden. Oder aber er wünscht sich ihn sogar verstärkt herbei.