Barbe - Suchergebnisse

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Angelika Barbe: In Chemnitz wiederholt sich deutsche Geschichte

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Ein Gastbeitrag von Angelika Barbe Am 4. Juni 1989 wurde der Studentenaufstand auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking durch die kommunistische Führung blutig...

Angelika Barbe: Das BAMF und die Täuschungsmanöver der Verantwortlichen

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Grüne, SED-Rechtsnachfolger und CDU versuchen, die Öffentlichkeit zu täuschen und einen Untersuchungssausschuss zur Aufklärung des ständigen Rechtsbruchs in Hunderttausenden Fällen, wie der BAMF-Personalrat anmahnt,...

Dunkle Geschichte geschrieben: Diese Politiker stimmten für das „Ermächtigungsgesetz“

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Diese 422 von 708 Abgeordneten stimmten gestern für das neue Infektionsschutzgesetz, das Kritiker als "Ermächtigungsgesetz" bezeichnen, weil sie auffällige Ähnlichkeiten zu dem Ermächtigungsgesetz bzw. dem "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" vom 23. März 1933 sehen.

Unseren Widerstand gegen das Ermächtigungsgesetz lassen wir uns nicht nehmen! 

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"Wir werden Ihnen ins Gesicht sehen, wenn Sie zur Abstimmung schreiten, wir werden diejenigen verachten, die uns Recht und Freiheit nehmen und diejenigen für immer ehren, die gegen ein Ermächtigungsgesetz stimmen. Sie können versuchen, uns die Freiheit zu nehmen, aber unseren Widerstand gegen das Ermächtigungsgesetz nicht!" Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Bundesrates. Von Angelika Barbe

Eine Geschichte aus zwei Städten

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Reisenotizen aus Berlin und Florenz in den Zeiten von Corona - von Dr. Bernd Fischer

Corona: „Gerade im linken Spektrum grassiert eine masochistische Lust an der Entmündigung“

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(David Berger) Was sich in der HIV-Prävention als das große Erfolgsrezept erwies, scheint nun vergessen: Gesundheitsschutz beruht auf Freiwilligkeit und Einsicht. Aber weil es in der Corona-Krise nicht mehr wirklich um die Gesundheit der Menschen geht, tritt an die Stelle von demokratischem Agieren eine "masochistische Lust an der Entmündigung" (NZZ) mit kafkaesken, weil willkürlichen Zwangsmaßnahmen.

Warum Donald Trump den Friedensnobelpreis verdient hat

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Was, so soll nüchtern gefragt werden, kann man als Leistung des amerikanischen Präsidenten als Kandidat für den Friedens-Nobelpreis anführen? Ist nicht schon die Frage ein investigativer Rohrkrepierer? Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

Alexa Ranking: „Philosophia Perennis“ unter den 20 größten Polit-Blogs Deutschlands

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(David Berger) Die 22 erfolgreichsten politischen Blogs Deutschlands hat "tagescast" gestern vorgestellt. Dabei sind jene Blogs am erfolgreichsten, die Meinungen bedienen und Nachrichten bringen, die in den Mainstreammedien nicht vorkommen. Auf Platz 14 landet dabei "Philosophia Perennis".

Vera Lengsfeld: „Heutige Politiker keinen Deut besser als die Machthaber der DDR“

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Die heutigen Politiker sind nicht einen Deut besser als die Machthaber der DDR. Es ist ebenso peinlich, ihnen hinterher zu laufen. Ja, es ist unbequem stehen zu bleiben, wenn alle das Knie beugen. Und ja, es kann unangenehme Konsequenzen nach sich zu ziehen. Aber wer es wagt, wird schnell feststellen, dass die Freiheit, die man sich nimmt, von unwiderstehlichem Reiz ist und unendlich gut tut.

Gegen Merkels Totalitarimus-Gelüste hilft auch kein Stauffenberg

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(Michael van Laack) Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitstreiter waren sich sicher: Stirbt Adolf Hitler, stirbt der Nationalsozialismus. Wenn der Führer nicht...

17. Juni 1953 – die verdrängte Revolution

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Am 17. Juni 1953 geriet das SED-Regime das erste Mal an den Rand des Zusammenbruchs. Flächendeckend wurde in der gesamten DDR an diesem und den Folgetagen gestreikt, demonstriert oder es wurden die örtlichen Machtzentralen gestürmt wie in Görlitz und Bitterfeld. Eine Million Bürger gingen in über 700 Städten und Gemeinden auf die Straßen, 13 000 Verhaftungen erfolgten, etwa 80 Todesopfer forderte die Niederschlagung des Volksaufstands. Ein Gastbeitrag von Angelika Barbe

Rassismus-Demo in Berlin: Kein Abstand, kein Anstand, kein Respekt

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Der Berliner Journalist Boris Reitschuster mischte sich am Samstag unter die Demonstranten in Berlin. Er stellte dabei fest, dass für Demonstranten auf der "richtigen Seite" andere Regeln gelten als für die Corona-Spaziergänger.