Am vergangenen Samstag haben wir die bekannte Vertreterin der APO 2018 und ehemalige und erneute DDR- bzw. DDR2.0-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe vor ihrer Rede auf der Großkundgebung gegen den Migrationspakt getroffen.

Und sie gefragt, ob sie angesichts ihres Auftritts nicht in Sorge ist, als „Nazi“, antisemitisch oder gar rechtsradikal beschimpft zu werden.

„Rechtspopulistin mit Verletzungspotential“

Ein Höhepunkt ihres Statements: „Ich fühle mich als ‚Rechtspopulistin mit Verletzungspotential‘ ganz wohl!“

(Den Ton bitten wir zu entschuldigen! Sobald genügend Spenden bei uns eingetroffen sind, werden wir uns eine professionelle Ausrüstung für solche Interviews anschaffen.)

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