Freitag, 30. September 2022

meinrad müller - Suchergebnisse

Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, suchen Sie bitte erneut

Samstag, 8. Oktober: Kuscheln im Bett oder zur Demo nach Berlin?

Deutschland steht vor der größten Katastrophe seit 1945. Herbeigeführt von einer komplett unfähigen und an der eigenen Bevölkerung desinteressierten Regierung. Die AfD will sich mit einer Großdemo am 8. Oktober ganz bewusst auf die Seite der Bevölkerung stellen. Gastautor Meinrad Müller hat sich dazu Gedanken gemacht.

Gehirngewaschen

Wir empfinden es heutzutage grundsätzlich als begrüßenswert, nur mit solchen Mitmenschen umgehen zu müssen, welche zumindest deren äußere Hülle regelmäßig mit Seife und Wasser in Kontakt bringen. Als „Saubär“ werden in Bayern jene verächtlich bezeichnet, die sowohl wie ein Wildschwein als auch wie ein Bär stinken. Auf das Waschen des Gehirns gehen wir nachfolgend noch ein. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

70 Millionen deutsche Märtyrer?

Politische Clowns, die sich als Märtyrer aufspielen und Millionen von Menschen im Schlepptau gefangen halten, genießen keinen dauerhaften Ruhm. Sie werden selbst zum Fraß für die Löwen. Erstaunlich jedoch ist, wie viele Bürger sich der Konsequenzen nicht bewusst sind und mit fliegenden Fahnen ihrem Leid entgegeneilen. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Guantanamo: „Die Kältefolter war am schlimmsten“

Millionen von Deutschen werden in wenigen Wochen leiden. Leiden aufgrund staatlicher Gewalt. Neben dem Entzug von Nahrung, Wasser ist der angeordnete Entzug von Wärme ist schlicht Folter. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Jetzt wirds ernst: Wärmestuben um Leben zu retten.

Stadtverwaltungen, wie z.B. jene in Darmstadt, sind bereits in höchster Aufregung. Der Tod durch Erfrieren bzw. durch Krankheiten, welche aufgrund von Kälte befördert werden, soll abgefedert werden. Tausende Kranke zusätzlich würden die Krankenhäuser tatsächlich überlasten. Die Lösung: Wärmestuben, eingerichtet z.B. in Turnhallen. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Gratis tanken – Lotto tanken!

(Meinrad Müller) Es wäre wie Lotto, nur besser! Ein Rechenbeispiel: 100 Leute zahlten monatlich je nur 5 Euro in eine Gruppenkasse ein. Und am letzten Tag des Monats würde die Lostrommel gerührt, um eingesammelten 500 Euro an 5 Gewinner auszubezahlen.

Cola, Bier, Zigaretten und eine Handvoll Liebe

„Spätis“, winzige Tante-Emma-Läden, die meist rund um die Uhr geöffnet haben, sind eine Berliner Besonderheit. Ladenschlussgesetze gelten hier (meist) nicht. Wem nachts um elf oder morgens um vier der Sinn nach Wein, Bier, Getränken und Zigaretten steht, der findet einen dieser rund 1000 Spätkauf-Läden um die Ecke. Und einen Plausch mit dem Mann hinter dem Tresen. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Scholz: Keine Garantie für warme Wohnungen im Winter

Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du im Kriegswinter heizen. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Ein Lob auf die Heizdecke im Jahre des Herrn 2022

Was läge derzeit näher, als den Kauf von Heizdecken staatlicherseits zu fördern? Die Anträge für die Antragsformulare lägen bei der Sparkasse aus, die dazu gleich die passende Finanzierung anböte. Die Abstimmung im Deutschen Bundestag fiele parteiübergreifend zugunsten dieser altbewährten Technik aus und machte alle Wähler spontan glücklich. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Nicht gehaltene Totenreden auf Vorrat

Die Millionen, die in deren kalt gewordenen Wohnungen frierend erkranken und sich wegen Energiemangel kein warmes Süppchen mehr kochen konnten, werden zu Kollateralschäden kruder Ideologien. Er hat es ja nur gut gemeint, als er ideologische Verwirrtheiten über das Wohl der Untertanen stellte, wird es heißen. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Die Austragsbäuerin Merkel beim Nachtarocken

Das „Berliner Ensemble“ Theater, 1949 von Bert Brecht in der DDR mitbegründet, wurde dieser Tage zum Schwank für die Austragsbäuerin Merkel, als im vollbesetzten Haus eine peinliche Tragikomödie inszeniert wurde. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller

Dem Fleischverzicht im Restaurant auf die auf die Sprünge helfen

Gegen Klimaschädlinge aktiv vorzugehen kann bereits durch nur sanften Druck erreicht werden. Deshalb seien konsequente staatliche Vorgaben dringend nötig, welche von den Aktivisten der Organisation „Klima-Ambassador“ tatkräftig vor Ort umgesetzt werden. Gastbeitrag von Meinrad Müller