Dienstag, 3. Februar 2026

Epstein-Files: „Pädophilie gilt als Spezialität derjenigen, die sich „links” nennen“

Während einige linke und antisemitische Accounts derzeit in den sozialen Netzwerken den Epstein-Skandal mit gefakten KI-Bildern (siehe Screenshot l.) und aus dem Kontext gerissenen Zitaten für ihren Hass auf Trump und alles Nichtlinksextreme zu instrumentalisieren suchen, ignorieren die meisten ihrer Genossen die schockierenden Enthüllungen, obwohl sie sich sonst lautstark zu politischen Themen äußern.

Unser Tweet des Tages dazu von Prof. Homburg

Rotgrüne ereifern sich täglich über alles und jedes. Nur bei EINEM Thema schweigen sie auffällig, nämlich bei den Epstein-Files. Zu tief sind ihre Idole wie Bill Gates und andere Oligarchen verstrickt. Anmerkungen:

1. Kein Verdacht gegen Trump. Wie groß die Verzweiflung darüber ist, beweist ein rotgrüner Tweet, der Trump mit einer Zehnjährigen an der Hand zeigt. Das Foto stammt aber erstens nicht aus den Epstein-Files, und zweitens ist das Mädchen seine Tochter Ivanka.

2. Pädophilie gilt als Spezialität derjenigen, die sich „links” nennen, in Wahrheit aber als nützliche Idioten den Oligarchen dienen. Denken Sie an Grüne wie Daniel Cohn-Bendit und Hermann Meer oder SPD-Leute wie Helmut Kentler und Sebastian Edathy.

3. Die Epstein-Files dominieren 𝕏 seit Tagen. Auf Mastodon oder Bluesky lesen Sie so gut wie nichts dazu. Ob Rotgrüne bei uns oder Dems in den USA: Sie sind auf Tauchstation gegangen.

Rotgrüne ereifern sich täglich über alles und jedes. Nur bei EINEM Thema schweigen sie auffällig, nämlich bei den #EpsteinFiles. Zu tief sind ihre Idole wie Bill Gates und andere Oligarchen verstrickt. Anmerkungen:

1. Kein Verdacht gegen Trump. Wie groß die Verzweiflung daüber… pic.twitter.com/btcY6ColKk

— Stefan Homburg (@SHomburg) February 3, 2026

Pädo-Bewegung: Grüne ganz vorne mit dabei

Ergänzend sei erwähnt, dass es auch ein Deutschland eine Art Epstein-Skandal gab, der sich in Berlin abspielte und der fest zur Geschichte der Grünen gehört:

Der Berliner Falkensteinkeller war ein Kellerraum in der Falckensteinstraße in Berlin-Kreuzberg. Der Keller wurde in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren von wichtigen Vertretern der Alternativen Liste (Vorläufer der Berliner Grünen) genutzt, um dort ihre pädophilen Neigungen auszuleben. Laut einem Bericht kam es in diesen Jahren zu systematisch organisierter sexueller Gewalt gegen etwa 1000 Jungen. Siehe dazu meinen Artikel bei „Christliches Forum“.

Und auch die SPD war über den von Prof. Hombiurg erwähnten Prof. Kentler in die tragischen Ereignisse verwickelt: Helmut Kentler (SPD-naher Sexualwissenschaftler):
Er vertrat in den 1970er-Jahren die These, sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Jugendlichen könnten „pädagogisch sinnvoll“ sein. Besonders schwer wiegt, dass er in Berlin Pflegeverhältnisse vermittelte, bei denen Jugendliche bei pädosexuellen Männern untergebracht wurden. Dieses Vorgehen gilt heute eindeutig als staatliches und politisches Versagen.

Der linkswoke Angriff auf unsere Kinder

Auch die queere Propaganda für Geschlechtsumwandlungen bei Kindern verbindet Epstein und die Linken in Deutschland: Aus den Files geht hervor, dass Jeffrey Epstein mit einem Harvard-Wissenschaftler über die sexuellen Vorteile, Kinder trans-umzuoperieren. Und forderte, dies bereits ab 3 Jahren zu tun.

Dazu eine sehr aktuelle Reportage:

Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder


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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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