(David Berger) In Turin hat am Samstag eine groß angelegte Demonstration gegen die Räumung des illegal besetzten „Antifa“-Zentrums Askatasuna stattgefunden. Bei dem Aufstand, an dem sich ca. 15.000 Terror-Touristen und illegalen Migranten aus verschiedenen Ländern beteiligten, kam es zu extremen Gewaltexzessen gegen die Sicherheitskräfte. Salvini, Italiens stellvertretender Ministerpräsident, fordert nun harte Strafen für die „Antifa“-Terroristen: „Per questa gentaglia il carcere non basta“.
Die Kundgebung war als nationaler Protest gegen die Räumung des illegal von linken Kriminellen besetzten Zentrums Askatasuna (baskisch für Autonomie oder Anarchie) geplant, das am 18. Dezember geräumt worden war. Der Demonstrationszug setzte sich aus drei getrennten Sammelpunkten in der Stadt in Bewegung: an den Bahnhöfen Porta Susa und Porta Nuova sowie am Universitätsstandort Palazzo Nuovo. Entlang des Flusses Po vereinigten sich die Gruppen zu einem gemeinsamen Zug, der durch mehrere Stadtteile führte und sich dem ehemaligen Standort von Askatasuna näherte. Der Abschluss war im Bereich Corso Novara vorgesehen, wo Busse für die Abreise bereitstanden.
Mit Hammer auf den Kopf von Polizisten geschlagen
Zur Absicherung der Veranstaltung waren über 1.000 Einsatzkräfte von Polizei und weiteren Sicherheitsbehörden im Einsatz. Die Stadtverwaltung und die Präfektur hatten im Vorfeld umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen angeordnet. Entlang der Route galten Halteverbote, Müllcontainer wurden entfernt, und es wurden Einschränkungen für den öffentlichen Nahverkehr angekündigt. Zudem waren Glasbehälter, Helme, Masken sowie Gegenstände zur Gesichtsverhüllung untersagt.
Dennoch kam es zu extreme Gewaltexzessen der linken Terroristen.
Delinquenti quelli di Askatasuna: peggio di loro c’è solo chi li difende, coccola, giustifica o protegge.
Solidarietà alle donne e agli uomini delle Forze dell’Ordine, avanti tutta con arresti, sgomberi e nuovo pacchetto sicurezza. pic.twitter.com/xh9y38KsFk
— Matteo Salvini (@matteosalvinimi) January 31, 2026
„Per questa gentaglia il carcere non basta“
Der stellvertretende Ministerpräsident Italiens, Matteo Salvini in unserem Tweet des Tages: „Brutale Bilder aus Turin. Tritte ins Gesicht, Schläge und Steinwürfe. Viele gegen einen. Gefängnis ist für diese Leute nicht genug; sie und ihre Beschützer sind berüchtigte Feiglinge.“
Immagini bestiali da Torino. Calci in faccia, pugni e sassi. In tanti contro uno. Per questa gentaglia il carcere non basta, infami vigliacchi loro e chi li protegge.
Fonte: https://t.co/CFnJKzosx0 pic.twitter.com/tD22Jkydeo
— Matteo Salvini (@matteosalvinimi) January 31, 2026
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