(David Berger) Nach der tödlichen Schussabgabe durch Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE auf einen Mann („Pretti“) in Minneapolis mehren sich Vorwürfe, dass zahlreiche der linken Medien entscheidende Details des Vorfalls verschweigen. Während in vielen Berichten von einem angeblich unbewaffneten „Opfer“ die Rede ist, zeigen offizielle Angaben ein deutlich anderes Bild.
Demnach war der linke Demonstrant mit einer Pistole samt Zieloptik ausgerüstet und führte mehrere zusätzliche Magazine bei sich. Laut offiziellem Bericht der Behörden (DHS und Border Patrol) sei Pretti auf die Agenten losgegangen, eine 9-mm-Sig-Sauer-P320 gezogen und die Absicht gehabt, „maximalen Schaden anzurichten“.
Die Schüsse des erfahrenen Agenten seinen erst gefallen, als vorangehende Versuche ihn zu entwaffnen (Pfefferspray etc.), vergeblich waren, angeblich in Notwehr. Passt das zu den angeblich “friedlichen Protesten” von Aktivisten, von denen unsere Medien seit gestern erzählen?
„Pretti“ wollte morden
„Der Mann, der von den linken Medien nur als “friedlicher Krankenpfleger” dargestellt wird, trug aber nicht nur eine einfache Faustfeuerwaffe zur Selbstverteidigung. Er hatte zur “friedlichen Kundgebung” außerdem eine Zieloptik auf seiner Waffe montiert und zudem zwei Extramagazine eingesteckt. Niemand benötigt zur Selbstverteidigung, die in der Regel in naher Distanz stattfindet, eine Zieloptik und Extramagazine. Es ist eher davon auszugehen, dass er die Konfrontation vorhatte und wie die US-Regierung betont, den mutmaßlichen Plan hegte, zu morden.“ (Quelle) Angesichts des Falles Charlie Kirk eine Vermutung, die durchaus Hand und Fuß hat und das rabiate Vorgehen der Sicherheitskräfte rechtfertigt.
Alex Pretti war zudem kein Unbekannter: Ei verfolgte und attackierte ICE-Sicherheitskräfte aktiv, alles geplant in einem geheimen Minnesota Signal-Gruppenchat. Ein Nachbar sagte gegenüber „The Mirror US“: Der Mann, der von der Grenzpatrouille erschossen wurde, war tief in ein Anti-ICE-„Schnellreaktions“-Signalnetzwerk eingebunden, das darauf abzielte, Agenten aufzuspüren, ihre persönlichen Daten preiszugeben, Standorte zu überfallen und Operationen zu stören. Ein unabhängiger Journalist hatte die Gruppe infiltriert und bestätigt dies. Es handelte sich hierbei nicht um einen zufälligen Unbeteiligten – er war Teil eines organisierten Widerstands, der Schikanen gegen die Bundesbehörden koordinierte.
Diese Informationen sind inzwischen gesichert, haben jedoch in großen Teilen der Berichterstattung kaum oder gar keine Erwähnung gefunden. Stattdessen wird der Vorfall häufig einseitig dargestellt, um das Narrativ eines grundlosen Polizeieinsatzes zu bedienen. Hinzukommt, dass inzwischen zahlreiche mit KI erstellte Fotos und Videos die linken Unterstellungen unterstützen sollen. (Siehe Screenshot l.)
Wann fielen die Schüsse auf „Pretti“ genau?
Umstritten ist noch, wann die Schüsse genau fielen: War „Pretti“ zu diesem Zeitpunkt noch bewaffnet oder zumindest zu vermuten, dass er weitere Waffen (Sprengstoffgürtel?) bei sich haben könnte, um unter den Sicherheitskräften ein Blutbad anzurichten? Oder waren all diese Gefahren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr gegeben? Donald Trump nach den tödlichen Schüssen eine Überprüfung des Vorfalls angekündigt, zeigt, wie sehr sich der US-Präsident dem Rechtsstaat verpflichtet fühlt.
Wie auch immer: seit gestern Nachmittag kommt es in Minnesota immer zu extrem aggressiven Übergriffen linker Terroristen auf Bundesbeamte. Die Straßen der Stadt sind nach den linksextremen Krawallen kaum noch wieder zu erkennen. Nur ein Beispiel: Linksextreme Randalierer haben vor einigen Stunden ein Hilton-Hotel in Minnesota zerstört, in dem sich ihrer Ansicht nach ICE-Beamte aufhalten. Die Polizei der Stadt hat offensichtlich die Order von Tim Walz, dem linken Gouverneur von Minnesota, nicht einzugreifen.
🚨 BREAKING: Rioters are now Randalierer zerstören derzeit das Hotel in Minnesota, in dem sich ihrer Ansicht nach ICE-Beamte aufhalte DESTROYING the hotel they believe ICE agents are staying at in Minnesota
No evidence suggest there are ACTUALLY agents staying there
Local PD ONCE AGAIN allowing it to happen.
You’re a DISGRACE, @Tim_Walz pic.twitter.com/h8iOSqzCAb
— Nick Sortor (@nicksortor) January 26, 2026
Das Chaos absichtlich herbeigeführt
Ähnliches berichtet auch JD.Vance:
„Als ich in Minneapolis war, hörte ich eine Menge verrückter Geschichten. Aber ganz oben auf der Liste standen:
Zwei dienstfreie Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE und CBP) wollten in Minneapolis essen gehen. Ihre persönlichen Daten wurden veröffentlicht, ihr Aufenthaltsort bekannt, und das Restaurant wurde daraufhin von einer Menschenmenge gestürmt. Die Beamten wurden im Restaurant eingeschlossen, und die örtliche Polizei weigerte sich, auf ihre Hilferufe zu reagieren (wie von den örtlichen Behörden angewiesen). Schließlich eilten ihnen ihre Kollegen von Bundesbehörden zu Hilfe. Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Situation in Minneapolis, weil sich staatliche und lokale Beamte weigern, mit den Einwanderungsbehörden zusammenzuarbeiten.
Sie haben das Chaos absichtlich herbeigeführt, um Momente wie gestern zu inszenieren, in denen jemand tragisch ums Leben kommt und Politiker sich über die vermeintlichen Gefahren der Grenzsicherung profilieren können. Die Lösung liegt auf der Hand. Ich hoffe, die Behörden in Minneapolis beenden diesen Wahnsinn.“
All das sollte Merz, Wegner & Co eine Warnung sein!
Geerd Buurmann hat zurecht die Perspektive erweitert und gefragt: „Die wichtigere Frage ist deshalb nicht, wer in welchem Video was getan oder gelassen hat, sondern: Wie sind wir überhaupt an diesen Punkt gekommen?“
Eine zentrale Rolle dürften auch hier die berüchtigten NGOs spielen: Fox News hat heute endlich das ausgesprochen, was sonst niemand gesagt hätte. Die Menschen, die am Wochenende in den Straßen von Minneapolis randaliert haben, sind keine „besorgten Bürger“. Sie sind Teil einer bezahlten Operation. Sie verfügen über Funkgeräte und eine Kommandostruktur. Sie verfügen über Nachschubwege und Lebensmittellieferungen. Sie agieren wie eine Einheit, nicht wie ein Mob. Wir kennen diese Strategie: Sie befördern die „Aktivisten“ mit Bussen zum geplanten Tatort. Sie finanzieren die Lieferungen. Sie erteilen die Befehle. Das ist der NGO-Industriekomplex in Aktion.
Fox News just said the quiet part out loud today.
The people on the streets of Minneapolis tonight aren’t „concerned citizens.“ They are a Paid Operation.
The reporter confirms it:
Comms: They have radios and a command structure.
Logistics: They have supply lines and food… pic.twitter.com/Rr4RySJzVk— Desiree (@DesireeAmerica4) January 25, 2026
Dass Minnesota – wie durch die Linken angekündigt – kurz vor einer Art Bürgerkrieg steht, müsste ein Warnruf an Politiker in aller Welt sein: Wer die Devise pflegt, dass man Gesetzte missachten darf, wenn Politiker an der Macht sind, die die eigene Macht gefährden oder die man nicht mag, wer linksextremen Terror lange gewähren lässt, ja – wie in Deutschland nicht nur klein-redet, sondern auch noch mit Steuergeldern indirekt fördert – der bereitet einen blutigen linksextremen Krieg gegen die Bürger vor, der nur noch unter großen Opfern niedergeschlagen werden kann.
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