In Köln wird derzeit ein Prozess geführt, der es in sich hat. Laut Medienberichten verkaufte ein Vater seine 16‑jährige Tochter für 85.000 Euro an einen serbischen Roma-Clan. Dieser schloss einen Heiratsvertrag ab, in dem Verpflichtungen des minderjährigen Mädchens festgehalten wurden.
Besonders bestürzend: Es ist offenbar kein Einzelfall, denn bei dem Vertrag handelt es sich um ein Blankoformular, in das nur noch Name und Kaufpreis des Mädchens eingetragen wurden.
Dem Clan als Jungfrau und gute Diebin angepriesen
Köln t-online dazu: „Seit Donnerstag müssen sich fünf Mitglieder einer Familie aus Serbien am Kölner Landgericht verantworten. Die Vorwürfe wiegen schwer: Neben systematischem Sozialbetrug in Höhe von rund 150.000 Euro wirft die Staatsanwaltschaft dem Clan auch Diebstahl, Einbruch, Menschenhandel und Geldwäsche vor.
Demnach soll die Familie auch einen Kaufvertrag für eine 16-Jährige abgeschlossen haben – für 85.000 Euro, zitieren „Bild“ und RTL aus der Anklageschrift. Der Vater des Mädchens soll seine Tochter dem Clan als Jungfrau und gute Diebin angepriesen haben, was offenbar beides das Interesse der Angeklagten geweckt hatte. Das Mädchen bekam nach der Zwangsheirat zwei Kinder und musste laut der Anklage den Clan auch bei Diebestouren begleiten.“
Enxhi Seli‑Zacharias, die migrationspolitische Sprecherin der AfD‑Fraktion NRW, bewegt besonders das Problem des Menschenhandels seit geraumer Zeit und sie zeigt sich angesichts des jüngsten Falles entsetzt:
Dieser Vorfall sei „an Widerwärtigkeit nicht mehr zu übertreffen. Mitten in Köln, im Herzen Nordrhein‑Westfalens, betreiben Roma‑Clans ungestört Menschenhandel. Das sind Zustände, die wir sonst nur aus Syrien oder Afghanistan kennen.
Ergebnis von falsch verstandener Vielfalt
Kriminelle treten unsere westliche Kultur, Werte und Lebensweise mit Füßen. Es ist das Ergebnis von falsch verstandener Vielfalt, welche uns die etablierten Fraktionen Tag für Tag eintrichtern. Wir haben stets vor dieser Entwicklung gewarnt, nun haben sich diese Warnungen exakt bewahrheitet.
Immer noch fabuliert die Politik, man könne diese Menschen integrieren, doch das ist reine Illusion. Wir müssen sie stattdessen re-migrieren, wo immer rechtlich möglich. Kriminelle Clans und Islamisten, die eine steinzeitliche Parallelgesellschaft mit eigenen Gesetzen und Regeln etablieren, haben in unserer Heimat nichts verloren. Wenn wir solche Entwicklungen auch nur im Ansatz dulden, sind unser Grundgesetz und die westlichen Werte nicht einmal mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.“
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