(David Berger) In Gießen eskalieren derzeit die Proteste gegen die geplante Gründung einer AfD-Jugendorganisation. Die Polizei hat offensichtlich die Kontrolle verloren, Journalisten der alternativen Medien werden verprügelt, Schutz für anreisende AfD-Mitglieder gibt es nicht mehr.
Gießen im Ausnahmezustand. Heute morgen um 10 Uhr wollte die AfD in den Gießener Hessenhallen mit der Gründung ihres neuen Jugendverbands beginnen. Ein breites Bündnis gewaltbereiter, linker bis linker-extremistischer Gruppen wurde mobilisiert, deren Gewalttätigkeit derzeit minütlich zunimmt. In Gießen eskalieren die Proteste gegen die Gründung einer AfD-Jugendorganisation. Die Polizei versäumt es bislang weitgehend, Blockaden zu räumen. Stattdessen bittet man (!) die Linksextremisten, wenigstens Polizeiautos und Krankenwagen durchzulassen.
Enormes linkes Gewaltpotential
Inzwischen fliegen die ersten Steine, Feuerwerk und Flaschen auf Polizisten, Polizeiabsperrungen werden gewaltsam durchbrochen, die Polizei droht mit dem Einsatz von Wasserwerfern und fordert erfolglos dazu auf, die Vermummungen abzunehmen. Pfefferspray gegen die heftigsten Linken Gewalttäter soll bereits im Einsatz sein. Erste Bilder von den frühen Morgenstunden lassen Schlimmstes vermuten:
Massive police violence at protests of #widersetzen against founding conference of far right #afd youth organization in #Gießen#gi2911 #antifa pic.twitter.com/XGLApIvuMl
— the brake (@TheBrakeNet) November 29, 2025
Um 8 Uhr meldet die Polizei dann: „Ein Aufzug mit mehreren tausend Personen bewegt sich aktuell vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Ein größere Gruppe innerhalb des Aufzugs hat sich bereits vermummt.“
Polizei: „Wir wissen selber nicht, wo es frei ist“
Derzeit sind bereits zahlreiche Zufahren für die AfD-Busse blockiert. Jan A. Karon berichtet: „An der Raststätte Dottenberg stehen aktuell vier AfD-Busse (aus Niedersachsen, Brandenburg und Hessen), begleitet von Konvois der Polizei. Seit einer Stunde geht hier nichts, mehr als 100 Delegierte und Besucher harren vor und in Bussen aus, weil sämtliche Zufahrten blockiert sind. »Wir gründen uns einfach hier«, heißt es. Es scheint aktuell keine freien Zufahrten nach Gießen zu geben. Polizistin: „Es ist alles blockiert, wir wissen selber nicht, wo es frei ist“.
Einzelne Busse der linken Störer sollen direkt auf der Autobahn angehalten und die Aktivisten auf die Straße gelassen haben, sodass hunderte Personen auf die Autobahn gelangen konnten. Dass die Polizei diese Personen nun ins Stadtzentrum eskortiert, wo sie weiter randalieren werden, ist bezeichnend. Dafür soll es für die AfD-Tagunsgteilnehmer keinen Polizeikonvoi mehr zur Halle geben. AfD-Delegierte sollen sich verteilen und allein anreisen.
Update: Absoluter Kontrollverlust – Polizei lässt Gewalttäter passieren
Absoluter Kontrollverlust: Vierstellige Zahl von Linksextremen blockiert aktuell B49. Demonstranten vermummt und spielen sich als Ersatzpolizei auf, die Presseausweise kontrollieren will. Inzwischen werden Baumstämme und Verkehrsschilder auf die Fahrbahn befördert. Polizei ließ… pic.twitter.com/axC4CkKs3b
— Jan A. Karon (@jannibal_) November 29, 2025
Erste gewalttätige Übergriffe auf AfD-Mitglieder
Wie das dann aussieht, sehen Sie hier:
Noch schlimmer erging es dem AfD-Politiker und Bundestagsabgeordneten Julian Schmidt. Der Bundestagsabgeordnete wurde in Gießen von vermummten Linksextremisten verprügelt:
Angriff auf den AfD-Politiker Julian Schmidt. Der Bundestagsabgeordnete wird nach JF-Informationen in Gießen von vermummten Linksextremisten attackiert. #2911Gi pic.twitter.com/WRDioUnCHW
— JUNGE FREIHEIT (@jungefreiheit) November 29, 2025
AfD: „Ganz Deutschland sieht: Wir stehen auf der richtigen Seite.“
Das neben der rohen Gewalt Schockierende: Die derzeit komplett eskalierenden Blockaden scheinen generalstabsmäßig organisiert und finanziert zu sein. Schon jetzt ist klar, dass das Ganze besonders vom demokratischen Ausland aus besorgt beobachtet wird und für die von den Kartellparteien über Steuergelder finanzierten NGOs Konsequenzen haben muss. Anderweitig wird sich in aller Welt der Eindruck verstärken, dass Deutschland zu einem „Schurkenstaat“ geworden ist.
Zurecht bemerkt Beatrix von Storch: „Man stelle sich vor, „Rechte“ hätten eine brennende Stadt in Deutschland angedroht gegen die Gründung einer linken Jugendorganisation. Und 50.000 Polizisten würden in Gießen anrücken, um das zu verhindern. Wie würde das kommentiert? Die größte Gefahr in kommt von Links. Und nein: Ihr leistet keinen Widerstand gegen Faschisten. Ihr seid Faschisten!“
Der EU-Abgeordnete Tomasz Froelich sieht hier freilich auch einen positiven Aspekt: !Sie glauben, dass uns das einschüchtern würde. Sie ahnen nicht, dass uns das noch viel entschlossener macht. Man muss der Antifa fast dankbar sein: Unsere neue Parteijugend hat bereits gewonnen, ehe sie gegründet wurde. Ganz Deutschland sieht: Wir stehen auf der richtigen Seite.“
Ähnlich auch Christoph Berndt von der AfD Brandeburg: „Die Antifa ist das hässliche Gesicht der alten BRD. Ihre Menschenfeindlichkeit und dekadente Destruktivität führt sie zur Stunde in Gießen jedermann vor Augen. Aber wo die Gefahr groß ist, wächst das Rettende auch. Deutschland hat eine Zukunft: Sie heißt Generation Deutschland!“
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