Samstag, 29. März 2025

Pubertätsblocker: So werden Kinder vom WDR in den Transwahn getrieben

„Du hast da ja noch einen Penis, auch wenn der da nicht hingehört“

Es ist erschreckend, mit welch fragwürdigen Behandlungen Ärzte in Deutschland ihr Geld verdienen. Dieses Kind, das auf den Zuschauer eher wirkt, als wäre es sechs und nicht zehn Jahre alt, soll sich mit einem anderen Geschlecht identifizieren.

Nichts davon sagt es aus freien Stücken; jedes einzelne Wort bekommt es von der Ärztin, die es scheinbar kaum abwarten kann, mit der Hormonbehandlung zu beginnen, in den Mund gelegt.

Kinder, die von Ärzten gehirngewaschen werden

Hier sollte nicht die Frage sein, wie weit dieses Kind in der körperlichen Entwicklung ist. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob es geistig dazu in der Lage ist, die Konsequenzen im vollen Ausmaß zu erfassen.

Die Ärztin: „Soll ich dir mal sagen, warum ich glaube, dass du hier bist“ Das Kind: wortlos.  Hier gewinnt man den Eindruck, dass dieses Kind nicht einmal versteht, was ihm die Ärztin erzählt. Es ist einfach nur unfassbar! B. Kelle dazu: „Aber klar, 10–Jährige „wissen“ dass sie im falschen Körper stecken. Es ist kaum erträglich, wie Kinder zu ihrem Schaden manipuliert und instrumentalisiert werden.“

Quelle: WDR Doku, Wirsindvielmehr.

Unser Tweet des Tages:

Es ist erschreckend, mit welch fragwürdigen Behandlungen Ärzte in Deutschland ihr Geld verdienen. Dieses Kind, das auf den Zuschauer eher wirkt, als wäre es sechs und nicht zehn Jahre alt, soll sich mit einem anderen Geschlecht identifizieren. Nichts davon sagt es aus freien… pic.twitter.com/vlGoZUo5Kx

— Lexa 🇩🇪 (@rebew_lexa) March 25, 2025

Auffällige Nähe zu den Verbrechen der Tavistock-Klinik

Für alle, die sagen, dass es hier doch „nur“ um die Gabe von ein paar Pillen geht: Es ist vom ethischen wie medizinischen Standpunkt nahezu irrelevant, ob man Brüste oder Penis bei Kindern erst gar nicht wachsen lässt, oder später entfernt. Pubertätsblocker sind in der Regel zudem der „Drogenzug mit Fahrtziel Geschlechtsumwandlung“.

Das, was da derzeit in Deutschland geschieht, hat eine auffällige Nähe zu den Verbrechen der britischen Tavistock-Klinik in London. Nur dass diese inzwischen geschlossen wurde. Sie galt als die größte Genderklinik, in der Jugendlichen offenbar ohne ausreichende Beratung die Geschlechtsorgane wegoperiert wurden. Auch dort begann man im Jahr 2010 mit der Verschreibung von experimentellen Pubertätsblockern für Minderjährige mit angeblichen Geschlechtsidentitätsstörungen.

Aus solcher Form des Kindesmissbrauchs haben die USA inzwischen gelernt: US-Präsident Donald Trump hat kurz nach seinem Amtsantritt ein Dekret unterzeichnet, mit dem die staatliche Unterstützung für geschlechtsangleichende Mittel für Personen unter 19 Jahren verboten wird. Die katholischen Bischofe der Vereinigten Staaten haben diesen Schritt ausdrücklich begrüßt.

Und auch der KIKA

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass auch die ebenfalls aus der Zwangsabgabe finanzierte KIKA-Kinderserie „Die Pfefferkörner“ Werbung für Pubertätsblocker und Operationen bei Kindern macht: In dem von uns hier dokumentierten Video erklärt ein Transgender-Kind, dass man mit Hormonblockern die Pubertät stoppen kann. Später möchte sich das Kind „unbedingt operieren“ lassen. Die Serie richtet sich an Kinder zwischen 9 und 13 Jahren.

Lesen Sie dazu auch unser PP-Exklusivinterview

Pädagoge warnt: Queeraktivismus ist echte Gefahr für junge Menschen

 

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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