(David Berger) Donald Trump hat seine erste Kabinettssitzung mit einem Eröffnungsgebet, gesprochen von Scott Turner am 26. Februar 2025 begonnen: Gott möge der neuen Regierung helfen, den Glauben in den USA wiederherzustellen und ein Segen für die Menschen in Amerika zu sein.
Am Mittwoch lud Präsident Donald J. Trump Scott Turner, den 19. Sekretär des US-Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD), ein, die Kabinettssitzung seiner zweiten Amtszeit im Gebet zu eröffnen.
Ehemaliger Spieler in der National Football League spricht Gebet
Der ehemalige Pastor der Prestonwood Baptist Church in Plano, Texas, war neun Saisons lang Spieler in der National Football League. Bevor er in die neue Verwaltung eintrat, arbeitete Turner in einer Firma, die sich mit der Entwicklung von Mehrfamilienhäusern befasst. Außerdem war er als Abgeordneter in der texanischen Staatslegislative tätig.
Vor einer großen Menschenmenge im Kabinettssaal des Weißen Hauses lud Präsident Trump Minister Turner zum Gebet ein. Mit diesen Worten wandte er sich an Gott, stehend hinter dem sitzenden Präsidenten Trump:
Unser Volk in Demut vor Dir regieren
„Vater, wir danken Dir für dieses wunderbare Privileg, in Deiner Gegenwart zu sein. Wir danken Dir, dass Du uns erlaubt hast, diesen Tag zu erleben. Die Bibel sagt, dass Deine Barmherzigkeit jeden Morgen neu ist, und Gott, unser Vater, wir geben Dir die Herrlichkeit und Ehre. Wir danken Dir, Gott, für Präsident Trump, dass er uns berufen hat, diese Aufgabe zu übernehmen.
Vater, wir beten, dass Du dem Präsidenten und dem Vizepräsidenten Weisheit gibst, damit sie uns führen können. Vater, ich bete für alle meine Kollegen an diesem Tisch und in diesem Raum.
Herr, unser Gott, wir beten, dass wir mit rechtschaffener Klarheit regieren werden. Gott, unser Vater, wenn wir den Menschen dieses Landes in jeder Behörde, in jedem Amt, das wir haben, dienen, wollen wir dies in Demut vor Dir tun und so regieren, wie Du uns berufen hast, zu regieren und zugleich zu dienen.
Die Bibel sagt: „Gesegnet ist das Volk, dessen Gott der Herr ist“. Aber Vater, wir ehren Dich heute, und an Deiner Stelle, Vater, danke ich Dir, dass Du uns die Möglichkeit gibst, den Glauben in diesem Land wiederherzustellen und ein Segen für die Menschen in Amerika zu sein.
Unser Herr, wir bitten Dich, dass Du heute in unserem Gespräch verherrlicht werden mögest. In Jesu Namen, Amen.“
Regieren heißt in Demut vor Gott den Menschen dienen
Die Bitte an Gott, rechtschaffen zu regieren – in Demut vor dem Größeren und im Dienst für das Volk zeigt beeindruckend, dass Trump und die Seinen verstanden haben, was Politik davor schützt, zerstörerische und dämonisch zu werden, wie wir das im Transhumanismus, beim deep state usw. erleben:
Das Wissen der Mächtigsten, dass sie von Voraussetzungen leben, die sie sich nicht selbst gegeben haben; dass sie das Amt von ihrem Schöpfer bekommen haben, um den Menschen zu dienen und einst vor ihrem Schöpfer und dem, der ihnen diese Macht anvertraut hat, werden Rechenschaft ablegen müssen.
Ein Gedanke, von dem auch unser Grundgesetz lebt, der aber unseren atheistischen und agnostischen Politikern komplett verloren gegangen scheint.