Sonntag, 19. Mai 2024

Aufarbeitung der Corona-Hysterie: Das Leid der Kinder und Jugendlichen

Gestern gaben die Medien bekannt, dass einer der Hohepriester der Corona-Sekte, Karl Lauterbach die angebliche Corona-Pandemie in Deutschland als beendet ansieht. Vermutlich möchte er mit diesem Schlussstrich gleichzeitig einen unter die Aufarbeitung setzen – noch bevor diese so recht begonnen hat. Ein wichtiger Teil dieser Aufarbeitung wird das millionenfache Leid sein, das Kindern im Namen von Corona angetan wurde.

Diese Dokumentation wurde aus dem privaten Corona-Medienarchiv der Jahre 2020 – 2022 zusammengestellt.

Im dritten Teil einer digitalen Corona-Aufarbeitung, wird eines der beiden dunkelsten Kapitel dieser drei langen Jahre eines gesellschaftlichen Ausnahmezustands beleuchtet.

Neben der nicht nachvollziehbaren und inakzeptablen Sondersituation für die älteren und alten Menschen im Land, belegt das nachweisliche Leid der Kinder und Jugendlichen im gesamten Zeitraum, von Beginn an dieser politisch initiierten Krise, die tiefen Abgründe einer sich als human bezeichnenden Gesellschaft.

Fatale Folgen

Die erneut chronologisch angeordneten Clips – mehrheitlich öffentlich-rechtliche Fernsehbeiträge – belegen, dass bereits im Spätsommer, spätestens jedoch im Herbst/Winter 2020, die negativen Folgen der Maßnahmenverordnungen und daraus resultierende fatale Folgedynamiken bekannt und von Großteilen der Politik, der Pädagogik und auch seitens der Gesellschaft, inklusive der (überforderten) Eltern, ignoriert oder verdrängt wurden.

Laut Aussage von Familienministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) im November 2022, bewirkten die unmittelbaren negativen Auswirkungen der Maßnahmen auf die Kinder und Jugendlichen und daraus resultierende Therapie- und sonstige medizinische Leistungen, im Zeitrahmen 2020 bis Ende 2022 eine Steuerzahlerbelastung von rund 130 Millionen Euro.

Möge auch diese Collage erneut inhaltlich erinnern, mahnen und gegebenenfalls zu einer Diskussion über das gesellschaftliche Phänomen des „Corona-Spaltpilzes“ anregen.

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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