Sonntag, 14. April 2024

Das ist nicht unser Krieg!

Ihr verteidigt weder die Demokratie, noch europäische Werte, sondern die Pfründe und den Machterhalt eines korrupten und zunehmend faschistoiden Marionettenregimes. Und derweil halten sich die atlantischen Einflüsterer eures stolzem Heerführers Selenskij den Bauch vor Lachen, denn billiger können sie die Niederhaltung Russlands und Europas nicht bekommen. Sie kostet ja nicht ihr Blut. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold

Vorsicht Sarkasmus: Wenn morgen der Russe/Türke/Pole oder wer auch immer vor meiner Tür stünde und sagen würde: „Wir wollen dir, deiner Familie und überhaupt niemandem von deinem Volk etwas Böses tun, aber deine Regierung wollen wir absetzen und gegen eine uns genehme ersetzen (warum eingangs Amerikaner, Briten und Franzosen nicht genannt sind, dürfte klar sein, denn sie habe sie ja schon). Du hast die Wahl. Du kannst zu den Waffen greifen, die dir unsere Feinde gern liefern werden, um den Preis, dass dein Land verwüstet wird und du vermutlich in irgendeinem Schützengraben verreckst, oder den Dingen ihren Lauf lassen.“

Die Antwort würde mir nicht schwerfallen: „Nur zu, schlimmer kann es ohnehin kaum kommen. Unsere Regierung hat seit mindestens zehn Jahren alles getan, um unser Land zu ruinieren, den Menschen die Früchte ihrer Arbeit zu nehmen, sie einzuschüchtern, zu indoktrinieren und medizinischen Experimenten auszusetzen, an denen sie jetzt mutmaßlich zu Zehntausenden sterben (Stichwort Übersterblichkeit). Und nachdem sie schon die innere Sicherheit ruiniert hat, zieht sie unser Land jetzt auch noch in einen möglichen Atomkrieg hinein. Also bedient euch ruhig. Danke, dass ihr gefragt habt.“
Und was jetzt kommt, ist mein bitterer Ernst: Es dauert viele Jahre, eher ein kleiner Mensch laufen, sprechen und Bildung erwerben kann. Wie oft saßen in dieser Zeit die Eltern an seinem Bett, wenn er krank war, machten mit ihm Hausaufgaben, sorgten dafür, dass es immer geborgen und warm um ihn war?

Und jetzt, da er aus dem gröbsten heraus ist, vielleicht schon die Liebe seines Lebens kennengelernt hat oder anhimmelt, soll er in den Krieg ziehen und mit einiger Wahrscheinlichkeit in irgendeinem Dreckloch jämmerlich verrecken? Entschuldigung, keine Fahne, keine Grenze und erst recht keine Regierung ist das wert. Eigentlich sollten wir Deutsche das nach Verdun und spätestens Stalingrad gelernt haben. Aber die Lernkurve flacht offenbar recht schnell ab…

Und zuletzt noch ein Wort zur Ukraine, um die es ja eigentlich geht: Natürlich habt ihr das Recht, liebe ukrainische Kriegsfreiwillige, das, was ihr für euer Land haltet, gegen die russischen Angreifer zu verteidigen, wenn euch eure Regierung so am Herzen liegt (wie sinnvoll es ist, gegen eine Atommacht anzutreten, lasse ich mal außen vor). Aber bitte lasst uns mit eurem Krieg in Ruhe. Ihr verteidigt weder die Demokratie, noch europäische Werte, sondern die Pfründe und den Machterhalt eines korrupten und zunehmend faschistoiden Marionettenregimes. Und derweil halten sich die atlantischen Einflüsterer eures stolzem Heerführers Selenskyj den Bauch vor Lachen, denn billiger können sie die Niederhaltung Russlands und Europas nicht bekommen. Sie kostet ja nicht ihr Blut.

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